Der Artikel behandelt nachhaltige Finanzierungen als vielseitiges Instrument für Finanzmärkte und analysiert deren Entwicklung von moralischen Überlegungen hin zu Risiko-Rendite-Berechnungen und einer Fokussierung auf die Auswirkungen. Er untersucht die regulatorischen Entwicklungen in Europa, die aktuellen Marktgegebenheiten und fordert einen realistischen politischen Rahmen zur Unterstützung einer finanzierbaren und investierbaren Transformation, wobei er die Analogie eines Schweizer Taschenmessers heranzieht, um dessen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten zu verdeutlichen.