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Julius Bär meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von rund 16 % aufgrund der Bereinigung des Kreditportfolios und Wertminderungen in Höhe von 2 Millionen CHF, wobei die Anpassungen weniger gravierend ausfielen als erwartet. Die Privatbank behielt ihre hohe Dividende bei, verschiebt jedoch weiterhin Aktienrückkaufprogramme. Für 2026 wird eine Leistungssteigerung erwartet, da das Unternehmen zu seinem normalen Geschäftsbetrieb zurückkehrt.
Anlagestrategen prognostizieren für 2026 das vierte Jahr in Folge Kursgewinne an den Aktienmärkten mit Aufwärtspotenzial für Indizes wie den S&P 500, den DAX und den SMI. Gleichzeitig heben sie die Attraktivität europäischer Aktien hervor und raten zu einer Diversifizierung über den Technologiesektor hinaus.