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Suchbegriff: Switzerland

Der Schweizer Immobilienmarkt verzeichnete 2025 einen deutlichen Preisanstieg: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 4,2 % und die für Einfamilienhäuser um 2,6 % im Landesdurchschnitt. Das Wachstum wurde durch niedrige Hypothekenzinsen und die erwartete Abschaffung des fiktiven Mietwerts angetrieben. Die regionalen Unterschiede waren ausgeprägt: Die Zentralschweiz führte mit einem Preisanstieg von 9,5 % für Eigentumswohnungen, während das Tessin einen Preisrückgang von 4,6 % für Einfamilienhäuser verzeichnete.
Die Inflation in der Schweiz erreichte 2025 mit einer durchschnittlichen Jahresrate von 0,2 % den niedrigsten Stand seit 2020, nach 1,1 % im Jahr 2024. Der Rückgang wurde unter anderem auf die Unsicherheit hinsichtlich der US-Handelspolitik und den starken Schweizer Franken zurückgeführt. Während die Preise für Wohnungsmieten, Schokolade und Restaurantmahlzeiten stiegen, gab es bei Strom, Benzin, Gebrauchtwagen und Medikamenten Preisrückgänge. Die Schweizerische Nationalbank rechnet für 2026 mit einer leicht höheren Inflation von rund 0,3 %, wobei Ökonomen trotz des niedrigen Inflationsumfelds keine weiteren Zinssenkungen erwarten.
Das Vereinigte Königreich hat Fernsehwerbung für Junkfood vor 21 Uhr verboten, um Fettleibigkeit bei Kindern zu bekämpfen. Dabei wird ein Punktesystem verwendet, das auf dem Fett-, Zucker- und Salzgehalt basiert. Die Maßnahme zielt darauf ab, Kinder zu schützen, da Statistiken hohe Fettleibigkeitsraten zeigen, und beinhaltet Anreize für gesündere Produkte, obwohl sie wegen staatlicher Übergriffigkeit kritisiert wird.
Das Vereinigte Königreich hat ein Verbot für die Werbung für Junkfood im Fernsehen vor 21 Uhr eingeführt, um Kinder vor der Vermarktung ungesunder Lebensmittel zu schützen. Die Richtlinie verwendet ein Punktesystem, das auf dem Fett-, Zucker- und Salzgehalt basiert, um zu bestimmen, welche Produkte davon betroffen sind. Das Verbot zielt darauf ab, die besorgniserregenden Zahlen zur Fettleibigkeit anzugehen: 10 % der Kinder im Kindergartenalter sind fettleibig und 64 % der britischen Bevölkerung sind übergewichtig. Während einige die Maßnahme als staatliche Übergriffigkeit kritisieren, verweisen Befürworter auf den Erfolg früherer Maßnahmen wie der Zuckersteuer, die zu einem Rückgang der Verkäufe von Softdrinks geführt hat.
Der Artikel berichtet, dass die Preise für Wohneigentum in der Schweiz im Jahr 2025 gestiegen sind, wobei Eigentumswohnungen um 4,2 % und Einfamilienhäuser um 2,6 % zulegten, was auf niedrige Hypothekenzinsen und die voraussichtliche Abschaffung des kalkulatorischen Mietwerts zurückzuführen ist. Es wurden erhebliche regionale Unterschiede festgestellt, wobei die Zentralschweiz die höchsten Preissteigerungen verzeichnete.
Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise hat Pläne zum Abbau von bis zu 190 Stellen angekündigt, was etwa 7 % seiner Belegschaft von 2.653 Mitarbeitern entspricht. Die Umstrukturierung zielt darauf ab, die Unternehmensstruktur zu vereinfachen, die Effizienz durch kürzere Entscheidungsprozesse und neue Technologien zu verbessern. Während Mitarbeiter mit Kundenkontakt und Auszubildende weitgehend geschützt sind, sind viele Führungspositionen betroffen. Der Konsultationsprozess läuft derzeit, die endgültigen Entscheidungen werden für Februar oder März erwartet. Dies folgt auf eine vorherige Runde von 166 Stellenstreichungen im Frühjahr 2024. Auch Chief Consumer Officer Christoph Richartz verlässt das Unternehmen, obwohl Sunrise behauptet, dass dies nichts mit den Stellenstreichungen zu tun habe.
Die Schweizer Pharmaindustrie warnt vor einer möglichen Stagnation und Medikamentenknappheit aufgrund neuer US-amerikanischer Arzneimittelpreissysteme, die die Schweiz als Referenzland heranziehen, wodurch die Belieferung des Schweizer Marktes wirtschaftlich unattraktiv werden könnte. Vertreter der Industrie fordern umfassende Reformen und eine nationale Pharmastrategie, um die Wettbewerbsposition der Schweiz zu erhalten, während Kritiker die Dringlichkeit dieser Warnungen in Frage stellen und betonen, dass Premium-Zahler nicht die Kosten für den Ausgleich der Einnahmeverluste der Pharmaunternehmen tragen sollten.
Kilian Borter, Gründer der Kommunikationsagentur open up, gibt in einem Interview persönliche Einblicke in seinen beruflichen Werdegang von der Credit Suisse bis zum Unternehmertum, seine Einstellung zu Arbeit und Leben, seine Vorlieben, darunter das Nichttragen von Uhren seit seinem 14. Lebensjahr, und seine Pläne, die Präsenz seiner Agentur in Genf auszubauen und gleichzeitig das 25-jährige Bestehen des Unternehmens zu feiern.
Russell Barlow, CEO von 21Shares, spricht über das erfolgreiche Jahr des Unternehmens mit Rekordumsätzen und die Pläne für 2026, darunter die Expansion in den US- und britischen Markt, die Beantragung einer Finma-Lizenz in der Schweiz und die Einführung aktiver Krypto-ETPs. Trotz der jüngsten Marktkorrekturen bleibt das Unternehmen optimistisch hinsichtlich der institutionellen Akzeptanz von Kryptowährungen und sieht die Konkurrenz durch BlackRock als Bestätigung für diese Anlageklasse.
Schweizer Immobilien erreichten 2025 Rekordbewertungen, wobei Immobilienfonds Renditen von 10,6 % erzielten und Aktien um 23,3 % zulegten. Rekordbeträge in Höhe von 9 Milliarden Franken flossen in diesen Sektor, vor allem von Pensionskassen, die stabile Renditen in Schweizer Franken anstreben. Während niedrige Zinsen die Nachfrage ankurbeln, warnen Experten vor hohen Prämien (bis zu 62 %) und empfehlen aufgrund von Bewertungsrisiken bei steigenden Zinsen selektive Anlagestrategien.

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