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Präsident Trump drängt vor den Zwischenwahlen auf wirtschaftliche Impulse, was zu Unsicherheit an den Märkten führt. Seine Nominierung des hawkischen Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden führte zu einem starken Dollar und einem Ausverkauf von Rohstoffen, aber fiskalpolitische Maßnahmen wie Steuersenkungen und Ausgaben könnten den „Devaluation Trade” gegenüber dem Dollar wieder anfachen. Der Schweizer Franken steht unter Aufwärtsdruck, da Anleger angesichts der Sorgen um die US-Verschuldung und eine mögliche Währungsabwertung nach sicheren Häfen suchen.
Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als seinen Kandidaten für die Leitung der Federal Reserve ausgewählt, was von den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen wurde. Warsh, der während der Finanzkrise 2008 im Vorstand der Fed tätig war, gilt als kompetent und repräsentiert das traditionelle Image der Fed, ist aber gleichzeitig offen für Trumps politische Präferenzen. Die Nominierung muss angesichts politischer Spannungen noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Demokraten um die Unabhängigkeit der Fed besorgt sind und die Republikaner die Nominierung aufgrund einer laufenden Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell möglicherweise blockieren könnten.
Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve nominiert. Er tritt damit die Nachfolge von Jerome Powell an. Warsh verfügt über umfangreiche Erfahrungen sowohl an der Wall Street als auch in früheren Führungspositionen bei der Fed und ist bekannt für seine monetaristischen Ansichten und seine Kritik an der aktuellen Politik der Fed. Seine Ernennung deutet auf mögliche bedeutende Veränderungen in der Arbeitsweise der Fed hin, darunter eine Bilanzverkürzung und Veränderungen im Umgang mit der Inflation.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten dürfte zugunsten der Fed-Direktorin Lisa Cook entscheiden und sich skeptisch gegenüber dem Versuch von Präsident Trump äußern, sie zu entlassen. Richter beider Seiten stellten die Befugnis der Regierung zur Entlassung von Cook in Frage und betonten die verfassungsmäßige Unabhängigkeit der Federal Reserve. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht die Frage, ob Trumps Vorwürfe eine gültige „begründete” Entlassung gemäß dem Federal Reserve Act darstellen, wobei das Ergebnis möglicherweise einen Präzedenzfall für die Unabhängigkeit der Zentralbank schaffen könnte.
Das Weiße Haus bestreitet, dass Präsident Trump das Justizministerium angewiesen hat, Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, wegen Renovierungskosten in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar einzuleiten. Dieser Schritt hat sowohl bei ehemaligen Fed-Vorsitzenden als auch bei republikanischen Senatoren breite Kritik ausgelöst, die davor warnen, dass dies die Unabhängigkeit der Fed gefährde. Die Finanzmärkte reagierten negativ mit einem schwachen Dollar, Rekordpreisen für Gold und fallenden Aktienkursen angesichts der Besorgnis über politische Einmischung in die Geldpolitik.