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Suchbegriff: Amazon

Die US-Aktienmärkte verzeichneten bei allen wichtigen Indizes Kursverluste, wobei der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq jeweils 0,5 % einbüßten. Technologieaktien setzten ihren Abverkauf fort, da Bedenken hinsichtlich der Investitionen in KI, die traditionelle Softwareunternehmen herausfordern, sowie Zweifel an den Renditeversprechen der KI bestehen. Die Unternehmensgewinne fielen gemischt aus, mit positiven Ergebnissen bei Hershey und Bristol Myers Squibb, aber erheblichen Verlusten bei Estée Lauder und KKR. Die Verzögerungen bei den Arbeitsmarktdaten aufgrund des Regierungsstillstands trugen zusätzlich zur Unsicherheit an den Märkten bei.
Der Swiss Market Index wird voraussichtlich schwächer starten, wobei die Analystenbewertungen für Schweizer Aktien gemischt ausfallen. Die Ölpreise steigen aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fällt. Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei Technologieaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionen in künstliche Intelligenz und schwachen US-Arbeitsmarktdaten unter Druck stehen. An den Devisenmärkten zeigt sich der Dollar gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken schwach.
Die globalen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der Schweizer SMI tendierte vorbörslich schwächer, während die asiatischen Märkte vom Ausverkauf an der Wall Street in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ölpreise stiegen aufgrund der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fiel. Technologieaktien, insbesondere Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionskosten und Rentabilität unter Druck. Die europäischen Märkte zeigten sich vor den Signalen der EZB zur Geldpolitik zurückhaltend, und die Devisenmärkte verzeichneten nur geringfügige Schwankungen.
Das Bundeskartellamt hat Amazon verboten, Drittanbietern, die seine Marktplatzplattform nutzen, Preisobergrenzen aufzuerlegen, und eine Geldbuße in Höhe von 59 Millionen Euro verhängt. Die Behörde befand die Praxis von Amazon, Preisgrenzen für unabhängige Verkäufer festzulegen, für wettbewerbswidrig und argumentierte, dass dies Amazon einen unfairen Vorteil verschaffe, da es direkt mit diesen Verkäufern konkurriere. Amazon wies die Vorwürfe zurück und plant, Berufung einzulegen, da die Entscheidung seiner Meinung nach gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstößt. Der Marktplatz macht 60 % des Umsatzes von Amazon in Deutschland aus, wo das Unternehmen einen Marktanteil von etwa 60 % im Online-Handel hat.
Alphabet kündigte Pläne an, seine Investitionen in KI bis 2026 auf 175 bis 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, was unter den Hyperscalern den höchsten Wert darstellt, und meldete gleichzeitig starke Finanzergebnisse, darunter ein Gewinnwachstum von 30 %. Die Anleger reagierten jedoch negativ mit einem Kursrückgang von 7 %, da sie Bedenken hinsichtlich der Bildung einer KI-Blase hatten und sich fragten, ob die massiven Investitionen ausreichende wirtschaftliche Erträge bringen würden, um die Höhe der Ausgaben zu rechtfertigen.
Google plant, seine Ausgaben für künstliche Intelligenz bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, nachdem das Unternehmen starke Quartalsergebnisse und Gewinnsteigerungen verzeichnet hat. Der Artikel behandelt auch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen in Europa, darunter die Veröffentlichung von PMI-Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die mögliche Fusion von Glencore und Rio Tinto sowie den aufgrund von Software-Aktienverkäufen verschobenen Börsengang von Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro. Weitere Themen sind geopolitische Entwicklungen, Unternehmensgewinne und regulatorische Fragen in verschiedenen Ländern.
Eine Schweizer Studie zeigt, dass 8,4 % der Amazon-Bewertungen gefälscht sind, wobei sich das Problem durch KI-generierte Fake-Bewertungen noch verschärft. Der Artikel enthält Tipps zum Verbraucherschutz, um gefälschte Bewertungen zu erkennen, und weist darauf hin, dass 93 % der Käufer sich vor dem Kauf auf Online-Bewertungen verlassen, wobei Plattformen wie Shein und Temu besonders hohe Anteile an gefälschten Bewertungen aufweisen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Die globalen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, wobei die Schweizer und asiatischen Märkte Rückgänge verzeichneten, während die US-Märkte eine Sektorrotation zeigten. Technologieaktien erlitten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten für KI erhebliche Verluste, wobei AMD um 17,3 % fiel und der Nasdaq auf den Tiefststand vom November 2025 sank. Pharmaaktien wie Eli Lilly stiegen um 10,3 % und trieben den Marktwert des Unternehmens über 1 Billion US-Dollar. Bitcoin fiel um 3,3 % unter 71.000 USD, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Öl fiel um 2 %, Edelmetalle legten leicht zu. Angesichts der Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI erlebt der Markt eine Rotation weg von Technologieaktien hin zu zyklischen und defensiven Aktien.
Nach der Schließung aller Ex Libris-Buchhandlungen in der Schweiz diskutiert die Branchenexpertin Tanja Messerli die Zukunft der physischen Buchhandlungen. Sie räumt zwar ein, dass der Verlust physischer Standorte schmerzlich ist, weist jedoch darauf hin, dass die Buchbranche seit langem eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung einnimmt. Derzeit verteilen sich die Umsätze in der deutschsprachigen Schweiz zu gleichen Teilen auf Online- und physische Geschäfte. Messerli betont, dass Algorithmen das Fachwissen menschlicher Buchhändler nicht ersetzen können und dass die physische Sichtbarkeit von Büchern nach wie vor von entscheidender Bedeutung ist. Social-Media-Trends wie BookTok haben einen erheblichen Einfluss auf den Umsatz, und die Zukunft der Buchhandlungen hängt letztlich von der Unterstützung und Treue der Kunden ab.

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