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Amazon drängt seine Lieferanten, die Kosten zu senken, da eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu Zöllen bevorsteht. Das Unternehmen versucht, mögliche finanzielle Auswirkungen der Gerichtsentscheidung durch die Aushandlung besserer Konditionen mit den Lieferanten abzumildern.
Der deutsche Discounter ALDI plant im Rahmen eines 9-Milliarden-Dollar-Expansionsplans die Eröffnung von 180 neuen Filialen in den USA bis 2026. Dabei profitiert das Unternehmen von den Zollpolitiken der Trump-Ära, die die Inflation angeheizt und die Verbraucher preisbewusster gemacht haben. Das Unternehmen strebt bis 2028 eine Gesamtzahl von 3.200 Filialen in den USA an und expandiert in neue Bundesstaaten, während es gleichzeitig seine Logistik- und Lieferdienste verbessert und so von den für Discounter günstigen wirtschaftlichen Bedingungen profitiert.
Der Artikel analysiert die globale Aktienmarktperformance im Jahr 2025 und hebt hervor, dass trotz geopolitischer Spannungen und Handelskonflikten die meisten wichtigen Indizes das Jahr mit deutlichen Gewinnen abgeschlossen haben. Der südkoreanische Kospi war mit einem Plus von 76 % der Spitzenreiter, angetrieben durch die Produktion von KI-Speicherchips und politische Unterstützung. Der Schweizer SMI und der deutsche DAX zeigten eine starke defensive und geopolitische Absicherungsleistung, während die US-Indizes mit Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase und der Schwäche des Dollars konfrontiert waren. Der französische CAC 40 blieb aufgrund der Staatsverschuldung und der Konzentration auf Luxusmarken hinter den Erwartungen zurück.
Daten von Washington Service zeigen, dass Unternehmensinsider, darunter CEOs und Gründer großer Technologieunternehmen wie Amazon, Oracle, Dell, Nvidia und Arista Networks, im Jahr 2025 Aktien im Wert von 16 Milliarden US-Dollar verkauft haben. Jeff Bezos führte mit Amazon-Aktienverkäufen im Wert von 5,7 Milliarden US-Dollar, gefolgt von anderen Führungskräften aus der Technologiebranche, die von der starken Marktperformance und den durch KI getriebenen Gewinnen profitierten. Die meisten Verkäufe waren Teil vorab festgelegter Handelspläne, wobei der S&P 500 das Jahr mit einem Plus von 16 % abschloss und Technologieaktien sogar noch besser abschnitten.
Laut Daten von Washington Service beliefen sich die Insider-Aktienverkäufe von Gründern und CEOs im Jahr 2025 auf insgesamt 16 Milliarden US-Dollar, wobei Jeff Bezos mit 5,7 Milliarden US-Dollar aus Amazon-Verkäufen an der Spitze lag. Weitere große Verkäufer waren Safra Katz von Oracle (2,5 Mrd. US-Dollar), Michael Dell von Dell (2,2 Mrd. US-Dollar), Jensen Huang von Nvidia (1 Mrd. US-Dollar) und Jayshree Ullal von Arista Networks (976 Mio. US-Dollar). Die Verkäufe fanden in einem starken Marktjahr statt, in dem der S&P 500 um 16 % stieg und Technologieaktien, insbesondere von Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, eine außergewöhnlich gute Performance erzielten.
Ein Fondsmanager, der 1,2 Milliarden Dollar verwaltet, hat sechs Top-Aktien für den Einzelhandel und den Bereich KI für das Jahr 2026 identifiziert, darunter Amazon, MercadoLibre, Warby Parker und Walmart. Dabei konzentriert er sich auf Unternehmen, die künstliche Intelligenz effektiv in ihre Einzelhandelsaktivitäten integrieren, um zukünftiges Wachstum zu erzielen.
Investmentprofis sagen voraus, dass innerhalb von 18 Monaten wieder Negativzinsen eingeführt werden, und äußern sich unterschiedlich zu den Investitionsaussichten für 2026. Während 2025 starke Aktienrenditen erzielte, wachsen die Bedenken hinsichtlich einer möglichen KI-Blase, hoher Bewertungen von US-Technologieaktien und der Nachhaltigkeit der aktuellen Markttrends. Experten diskutieren die Auswirkungen der Politik von Trump, die Maßnahmen der Federal Reserve und die relative Stärke der Schweizer gegenüber den US-Märkten und geben Empfehlungen zur Portfoliodiversifizierung und zu vorsichtigem Optimismus hinsichtlich der langfristigen Aussichten für KI.
Der Swiss Market Index dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, gestützt durch positive Signale aus den Überseemärkten und die Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Die Technologieriesen Amazon und Apple sorgten mit starken Quartalsergebnissen für Aufschwung, während der Schweizer Franken vor der Veröffentlichung wichtiger Inflationsdaten stabil bleibt. Die asiatischen Märkte zeigten überwiegend eine positive Entwicklung, und der November ist historisch gesehen ein guter Monat für Aktien, trotz der jüngsten Rückgänge des SMI.
Die Aktienmärkte zeigen eine gemischte Performance, wobei die US-Indizes aufgrund des starken Ausblicks von Amazon Rekordhöhen erreichen, während der deutsche DAX seitwärts tendiert. Zu den Schlüsselfaktoren für die Anleger gehören die anstehenden Daten zu den Einkaufsmanagerindizes, die Reden der Federal Reserve und die Fortsetzung der Gewinnsaison mit den Berichten von Unternehmen wie Ryanair und BioNTech. Bedenken über die Zurückhaltung der Fed bei Zinssenkungen trüben die Stimmung der Anleger.
Die Leiterin von Google Cloud Europe, Marianne Janik, erörtert die Sorgen um die Datensicherheit in der Schweiz unter der Trump-Administration und geht auf Befürchtungen ein, dass US-Behörden amerikanische Cloud-Anbieter zur Herausgabe von Daten oder zur Einstellung von Diensten in der Schweiz zwingen könnten. Sie erläutert die Datenschutzmaßnahmen von Google, darunter Air-Gapped-Lösungen und Transparenzberichte, und betont, dass die USA ein Rechtsstaat mit ordnungsgemäßen rechtlichen Verfahren für Datenanfragen bleiben.

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