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Der EZB-Rat hat vorgeschlagen, die Amtszeit von Frank Elderson als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der EZB bis zum Ende seiner Amtszeit als Mitglied des Direktoriums zu verlängern. Die Verlängerung bedarf der Zustimmung des Europäischen Parlaments und der anschließenden Bestätigung durch den Rat der EU. Elderson soll vor dem ECON-Ausschuss des Parlaments zu einer Anhörung erscheinen.
Telefónica gab neue Ernennungen in der Geschäftsleitung bekannt: Juan Azcue wird Direktor für Finanzen und Unternehmensentwicklung und Ernesto Gardelliano wird zum Direktor für Strategie und Kontrolle ernannt. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Betriebsabläufe zu optimieren und den strategischen Plan „Transform & Grow” des Unternehmens zu unterstützen, wobei die umfangreiche Erfahrung der Führungskräfte in den Bereichen M&A und internationale Geschäftstätigkeiten genutzt werden soll.
Der Gouverneur der US-Notenbank, Christopher Waller, wird voraussichtlich über Zinssätze und die mögliche Nachfolge von Jerome Powell als Fed-Vorsitzender sprechen, wobei der tatsächliche Inhalt aufgrund von Zugangsbeschränkungen nicht zugänglich ist.
Die Zentralbank von Tadschikistan hat offiziell das Fehlen von Vorschriften für Kryptowährungen im Land eingeräumt und gleichzeitig vor Risiken wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gewarnt. Die Nationalbank von Tadschikistan erklärte, dass Kryptowährungen nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt sind und alle Finanztransaktionen in der Landeswährung abgewickelt werden müssen. Die Bank räumte ein, dass der Handel mit Kryptowährungen nach wie vor unreguliert und nicht lizenziert ist und es keine registrierten Krypto-Börsen im Land gibt. Tadschikistan hinkt bei der Entwicklung von Krypto-Vorschriften hinter den benachbarten zentralasiatischen Staaten hinterher und konzentriert sich stattdessen auf die Verfolgung illegaler Krypto-Mining-Aktivitäten.
Der Federal Reserve Board hat seine Grundsatzerklärung für 2023 zurückgezogen und eine neue Grundsatzerklärung veröffentlicht, die sowohl versicherten als auch nicht versicherten staatlichen Mitgliedsbanken den Weg für innovative Aktivitäten ebnet. Diese Maßnahme zielt darauf ab, verantwortungsvolle Innovationen im Bankwesen zu fördern und gleichzeitig Sicherheit und Solidität zu gewährleisten. Die stellvertretende Vorsitzende Michelle Bowman hob dabei die Vorteile neuer Technologien für Banken und Kunden hervor.
Im Rahmen ihrer strategischen Umstrukturierung hat UBS Asset Management Barry Gill und Sonja Laud zu Co-Leitern ihres Investmentgeschäfts ernannt. Sonja Laud wechselt am 1. Juli 2026 von Legal & General Asset Management zu UBS und bringt 24 Jahre Erfahrung im Investmentbereich mit, während Barry Gill auf 30 Jahre Erfahrung bei UBS zurückblicken kann. Mit diesen Ernennungen sollen globale Real-Assets- und Investmentkompetenzen integriert werden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden und Wachstumschancen zu nutzen.
Die Europäische Union hat eingeräumt, dass ihr CO2-Grenzausgleichssystem zu komplex ist, und ergreift Maßnahmen, um Lücken im System zu schließen.
Die UBS hat Daniele Magazzeni zum neuen Chief Artificial Intelligence Officer ernannt. Er tritt sein Amt im Januar 2026 an. Dies ist ein wichtiger Schritt in der KI-gesteuerten Transformation der Schweizer Bank. Magazzeni kommt von J.P. Morgan, wo er als Chief Analytics Officer tätig war. Zuvor arbeitete er als KI-Professor am King's College London. Er wird die globale KI-Strategie der UBS leiten und sich dabei auf die verantwortungsvolle Skalierung von KI-Technologien konzentrieren, um das Kundenerlebnis und die betriebliche Effizienz zu verbessern.
Die staatliche mexikanische Ölgesellschaft Pemex kämpft weiterhin mit Schulden in Höhe von fast 100 Milliarden US-Dollar, Produktionsrückgängen und der Unfähigkeit, große internationale Ölkonzerne für ihre neuen Joint-Venture-Verträge zu gewinnen. Trotz der Unterstützung durch die Regierung und der politischen Kurswechsel unter Präsidentin Sheinbaum meiden große Ölkonzerne Mexiko aufgrund der finanziellen Instabilität von Pemex und Zahlungsproblemen mit Auftragnehmern. Das Produktionswachstum des Unternehmens bleibt weiterhin schwer fassbar, was Mexikos Ölförderziel von 1,8 Millionen Barrel pro Tag für 2030 erheblich gefährdet.
Die Credit Suisse sieht sich mit einer Klage in der Schweiz im Zusammenhang mit einem Kredit-Skandal in Mosambik aus dem Jahr 2016 konfrontiert, während die Genfer Staatsanwaltschaft es abgelehnt hat, Vorwürfen nachzugehen, dass OCCRP gegen das Schweizer Bankgeheimnis verstossen habe, nachdem die Privatbank Reyl Strafanzeige gestellt hatte.
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