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Suchbegriff: Beatriz Martin

Beatriz Martin wurde zur neuen Chief Operating Officer von UBS ernannt. Sie hat die Altlasten der Credit Suisse vorzeitig erfolgreich gelöst und als Frau im Bankwesen Karrierebarrieren überwunden, während sie sich gleichzeitig der Herausforderung stellte, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant, im April 2027 zurückzutreten. Als potenzielle Nachfolger kommen mehrere interne Kandidaten in Frage, darunter Aleksandar Ivanovic, Iqbal Khan, Robert Karofsky und Beatriz Martin. Ermotti kehrte 2023 zu UBS zurück, um die Integration der Credit Suisse zu leiten. Sein Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen von UBS mit strengeren Kapitalanforderungen des Bundes.
Die UBS hat die operativen und technologischen Zuständigkeiten unter Beatriz Martin konsolidiert, da die Bank in die letzte Phase der Integration der Credit Suisse eintritt. Die einheitliche Führungsstruktur zielt darauf ab, Systemmigrationen zu beschleunigen, Reibungsverluste zu reduzieren und die versprochenen Synergien zu realisieren. Die Bank führt außerdem Stellenabbau durch, um die Kostendisziplin zu stärken, wobei die Anleger Vertrauen zeigen, da die UBS-Aktie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch gehandelt wird. Die kommenden Wochen werden ein entscheidender Test für die Wirksamkeit der neuen Führungsstruktur sein, um operative Effizienz und finanzielle Ergebnisse zu erzielen.
UBS Asset Management hat Barry Gill und Sonja Laud zu Co-Leitern seines Investmentgeschäfts ernannt, das direkte öffentliche und private Märkte mit einem Vermögen von über 1,8 Billionen US-Dollar vereint. Laud kommt von Legal & General Asset Management und wird in London tätig sein, während Gill, ein 30-jähriger UBS-Veteran, in New York bleibt. Die Ernennungen sind Teil der strategischen Umgestaltung von UBS, um globale Sachwerte und Investitionen auf einer einzigen Plattform zu integrieren.
Im Rahmen ihrer strategischen Umstrukturierung hat UBS Asset Management Barry Gill und Sonja Laud zu Co-Leitern ihres Investmentgeschäfts ernannt. Sonja Laud wechselt am 1. Juli 2026 von Legal & General Asset Management zu UBS und bringt 24 Jahre Erfahrung im Investmentbereich mit, während Barry Gill auf 30 Jahre Erfahrung bei UBS zurückblicken kann. Mit diesen Ernennungen sollen globale Real-Assets- und Investmentkompetenzen integriert werden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden und Wachstumschancen zu nutzen.
Die Aktie der UBS Group AG stieg, nachdem die Bank of America ihre Bewertung auf „Kaufen” angehoben und das Kursziel erhöht hatte, was auf die starken Gewinnaussichten im Bereich Vermögensverwaltung und Kapitalmärkte zurückzuführen ist. Die Aktienperformance wird von zwei wesentlichen Faktoren beeinflusst: der laufenden Integration der Credit Suisse und den sich wandelnden Kapitalanforderungen für systemrelevante Banken in der Schweiz. Während die Hochstufung das Potenzial der UBS als Compounding-Unternehmen mit einem prognostizierten jährlichen EPS-Wachstum von 30 % bis 2028 unterstreicht, bleiben regulatorische Unsicherheiten hinsichtlich der Kapitalvorschriften und Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit AT1-Anleihen wichtige Sorgenfaktoren für Anleger für das Jahr 2026.
UBS hat das dritte Quartal 2025 mit einem Reingewinn von 2,5 Milliarden Dollar besser als erwartet abgeschlossen, was auf eine starke Performance im Investment Banking und niedrigere Rechtskosten zurückzuführen ist. Die Bank verzeichnete Zuflüsse in Höhe von 38 Mrd. USD im Wealth Management, sieht sich jedoch mit Herausforderungen konfrontiert, darunter eine von den Schweizer Aufsichtsbehörden vorgeschlagene Kapitalanforderung in Höhe von 26 Mrd. USD, das Engagement bei der insolventen First Brands und die Rechtsunsicherheit im Zusammenhang mit der Abschreibung der AT1-Anleihe der Credit Suisse. UBS kündigte einen Aktienrückkauf in Höhe von 2 Mrd. USD und Veränderungen in der Führungsspitze an, während sie ihre vorsichtigen Aussichten für eine Normalisierung des Investment Banking im 4.
Die UBS Group AG hat im dritten Quartal einen Gewinn von 2,5 Milliarden Dollar erzielt, der über den Erwartungen liegt. Dies ist auf die starke Performance im Investment Banking mit einem Ertragswachstum von 23% und tieferen Rechtskosten als prognostiziert zurückzuführen. Das Ergebnis wurde durch Zuflüsse im Wealth Management in Höhe von 38 Milliarden Dollar und die Auflösung von Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten begünstigt. Die Bank sieht sich jedoch mit Herausforderungen konfrontiert, darunter die von den Schweizer Aufsichtsbehörden vorgeschlagene Erhöhung der Kapitalanforderungen um 26 Milliarden Dollar, der Zusammenbruch der First Brands Group mit einem Risiko von 500 Millionen Dollar und die Rechtsunsicherheit aufgrund eines Gerichtsurteils, das die Abschreibung der AT1-Anleihen der Credit Suisse aufhob. UBS kündigte für die zweite Jahreshälfte ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 2 Milliarden Dollar an.
UBS Group hat die Ernennung von Beatriz Martin zum Chief Operating Officer mit Wirkung zum 1. Januar 2026 bekannt gegeben. Martin ist derzeit Leiterin des Bereichs Non-Core und Legacy sowie Präsidentin der EMEA und UK Chief. Die Ankündigung stellt eine positive Entwicklung in der Führungsspitze der Schweizer Bankengruppe dar.

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