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Die Deutsche Bank sieht sich erneut einer genauen Prüfung ihrer Geschäftsbeziehungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesetzt. Vertrauliche Dokumente zeigen Zahlungen in Höhe von 874.649 US-Dollar an ausländische Models und 6,4 Millionen US-Dollar an Anwaltskosten für Komplizen. Die Bank, die 2020 wegen Überwachungsmängeln mit einer Geldstrafe von 150 Millionen US-Dollar belegt wurde, musste einen Kursrückgang ihrer Aktien hinnehmen, als neue Details aus kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten bekannt wurden, die die anhaltenden regulatorischen und reputationsbezogenen Herausforderungen verdeutlichen.
Die japanischen Exporte in die Vereinigten Staaten gingen 2025 aufgrund der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle zum ersten Mal seit fünf Jahren zurück, was sich negativ auf den Automobilsektor auswirkte, obwohl die Gesamtexporte stiegen, da die Halbleiterlieferungen den Rückgang ausgleichen konnten.
Die Wirtschaft Usbekistans verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum mit einem BIP von über 133 Milliarden Euro, angetrieben durch erhebliche ausländische Investitionen, einen Anstieg der Exporte um 23 % und eine steigende Binnennachfrage. Das Land erzielte bedeutende Fortschritte bei mehreren Wirtschaftsindikatoren, darunter Beschäftigungswachstum, Armutsbekämpfung und verbesserte Bonitätsbewertungen. Umfassende Reformen in den Bereichen Marktliberalisierung, Digitalisierung und Regierungsführung trugen zum Wirtschaftswachstum bei, wobei Prognosen ein anhaltend starkes Wachstum bis 2026 und darüber hinaus erwarten lassen.
Die Freihandelszone Usbekistan-Afghanistan in Airitom verzeichnet Wachstum und florierende Geschäftstätigkeit, während die Taliban-Regierung gleichzeitig die Beziehungen zu Pakistan einschränkt. Der Artikel hebt den erfolgreichen grenzüberschreitenden Handel zwischen Usbekistan und Afghanistan hervor, weist jedoch auf anhaltende geopolitische Unsicherheiten hin, die sich auf die regionale Handelsdynamik auswirken könnten.
Michele Mattioda von MK Global Kapital skizziert einen disziplinierten Ansatz für Investitionen in private Unternehmensanleihen von KMU für das Jahr 2026 und betont dabei die Kontrolle operativer Risiken, strenge Bonitätsprüfungen und die kontinuierliche Überwachung des raschen Wachstums. Die Analyse umfasst das Zinsumfeld in den Märkten Europas und Zentralasiens und hebt Chancen in Moldawien und Rumänien hervor, wobei angesichts der makroökonomischen Unsicherheit konservative Kreditstandards beibehalten werden.
Die Zentralbank von Tadschikistan hat offiziell das Fehlen von Vorschriften für Kryptowährungen im Land eingeräumt und gleichzeitig vor Risiken wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gewarnt. Die Nationalbank von Tadschikistan erklärte, dass Kryptowährungen nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt sind und alle Finanztransaktionen in der Landeswährung abgewickelt werden müssen. Die Bank räumte ein, dass der Handel mit Kryptowährungen nach wie vor unreguliert und nicht lizenziert ist und es keine registrierten Krypto-Börsen im Land gibt. Tadschikistan hinkt bei der Entwicklung von Krypto-Vorschriften hinter den benachbarten zentralasiatischen Staaten hinterher und konzentriert sich stattdessen auf die Verfolgung illegaler Krypto-Mining-Aktivitäten.