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Nigeria hat im Dezember 2025 zum fünften Mal in Folge seine OPEC+-Ölförderquote von 1,5 Millionen Barrel pro Tag nicht erreicht, da die Produktion auf 1,422 Millionen Barrel pro Tag zurückgegangen ist. Das Land hat weiterhin mit operativen Herausforderungen im Upstream-Sektor zu kämpfen, obwohl die NNPC höhere Zahlen einschließlich Kondensat meldet und plant, die Produktion durch verbesserte Zusammenarbeit und Infrastrukturwartung innerhalb von zwei Jahren auf 2 Millionen Barrel pro Tag zu steigern.
Der Marktbericht zeigt, dass der DAX nach Rekordständen Gewinnmitnahmen verzeichnet, da die Anleger über die geopolitischen Spannungen im Iran und die enttäuschenden Gewinne der US-Banken besorgt sind. Die deutsche Wirtschaft verzeichnet 2025 ein leichtes Wachstum von 0,2 %, während Asta Energy einen Börsengang in Frankfurt plant und TSMC eine starke Nachfrage nach Chips meldet. Die Ölpreise sinken aufgrund der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran.
US-Präsident Trump hat 25 % Zölle auf leistungsstarke KI-Chips verhängt, die in erster Linie chinesische Importe betreffen. Er begründet dies mit nationalen Sicherheitsbedenken und dem Ziel, die Abhängigkeit vom Ausland zu verringern und gleichzeitig die heimische Produktion anzukurbeln. Dieser Schritt verschärft den Technologiehandelskrieg zwischen den USA und China, da beide Länder Beschränkungen für den Export und Import von Halbleitern einführen, um ihre technologische Überlegenheit in der KI-Entwicklung zu bewahren.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, stattete Kiew einen unangekündigten Besuch ab, um hochrangige Gespräche mit ukrainischen Beamten, darunter Präsident Selenskyj, zu führen, wobei der Schwerpunkt auf den Rückzahlungsverpflichtungen der Ukraine gegenüber dem Fonds lag. Der aus Sicherheitsgründen geheim gehaltene Besuch findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Ukraine vor der Rückzahlung von Krediten in Höhe von mehreren Millionen Sonderziehungsrechten steht. Die Gespräche befassten sich auch mit dem anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie der internationalen finanziellen Unterstützung.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er mindestens bis Ende 2026 oder Anfang 2027 im Amt bleiben wird, um die Integration der Credit Suisse abzuschließen. Die Bank stellt derzeit eine Liste mit Kandidaten für seine Nachfolge zusammen, wobei interne Kandidaten bevorzugt werden, um die kulturelle Kontinuität zu wahren. Die UBS steht aufgrund zusätzlicher Kapitalanforderungen unter regulatorischem Druck und räumt ein, dass aufgrund der Integration 3.000 Stellen in der Schweiz abgebaut werden müssen, profitiert jedoch gleichzeitig von der Unterstützung des Parlaments gegen strengere Vorschriften.
Eine Sammlung von Schlagzeilen aus den Finanznachrichten und Advertorial-Inhalten zu Themen wie dem wirtschaftlichen Optimismus in Europa, der Erholung des Gesundheitssektors, Warnungen zum Immobilienmarkt in Dubai, Trends im Bereich nachhaltiger Investitionen, Entwicklungen im Bereich Private Equity und Kooperationen zwischen internationalen Finanzzentren, wobei die Stimmung zu den verschiedenen Themen gemischt ist.
Die Vereinigten Staaten haben nach dem Sturz von Präsident Maduro ihre erste venezolanische Ölfracht für 500 Millionen Dollar verkauft, wobei der Erlös auf von den USA kontrollierte Bankkonten fließt. Rohstoffhändler wie Chevron, Vitol und Trafigura wollen ihre Flotten erweitern, um potenzielle 30 bis 50 Millionen Barrel venezolanisches Rohöl zu transportieren, wobei die ersten Lieferungen aus bestehenden Lagern stammen werden. Die Ölproduktion Venezuelas könnte sich bis 2035 je nach globaler Nachfrage möglicherweise erheblich ausweiten.
Die deutsche Wirtschaft wuchs 2025 um 0,2 % und verzeichnete damit nach zwei Jahren Rezession erstmals wieder ein Wachstum. Die Erholung wurde durch gestiegene Konsumausgaben und staatliche Investitionen angetrieben, obwohl die Exporte aufgrund von US-Zöllen, der Aufwertung des Euro und der Konkurrenz aus China das dritte Jahr in Folge zurückgingen. Ökonomen erwarten für 2026 ein anhaltendes, aber verhaltenes Wachstum, wobei für 2027 ein deutlicherer Aufschwung prognostiziert wird, auch wenn einige Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftsstrategie der Regierung äußern.
Coterra Energy prüft eine mögliche Fusion mit Devon Energy, wodurch ein führender Produzent in der Schieferregion Permian Basin entstehen würde. Grund dafür ist die Notwendigkeit von Skaleneffekten und betrieblicher Effizienz angesichts stabiler Ölpreise um 60 US-Dollar pro Barrel.
Die Bossard-Gruppe erzielte 2025 ein Umsatzwachstum von 8,6 % und erreichte damit 1,07 Mrd. CHF, was in erster Linie auf Übernahmen von deutschen, französischen und belgischen Unternehmen zurückzuführen ist. Der starke Schweizer Franken wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus, aber das organische Wachstum blieb mit 2,0 % positiv, wobei das vierte Quartal ein organisches Wachstum von 6,8 % verzeichnete. Das Unternehmen bestätigte sein EBIT-Margenziel von rund 10 % und hält an seinen mittelfristigen Zielen von über 5 % organischem Wachstum pro Jahr und 12–15 % EBIT-Marge fest.

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