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Die US-Wirtschaftsdaten für November zeigen, dass die Inflation im Großhandel geringer ausfiel als erwartet, während die Einzelhandelsumsätze stiegen. Dies deutet auf gemischte, aber insgesamt positive wirtschaftliche Signale hin, mit einer kontrollierten Inflation und einem Wachstum der Verbraucherausgaben.
Neel Kashkari, Mitglied des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, erklärt, es sei „viel zu früh” für Zinssenkungen, diese seien jedoch später im Jahr möglich, sollten sich die Bedingungen verbessern. Der Artikel beleuchtet die internen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Fed hinsichtlich der Geldpolitik angesichts des Drucks der Trump-Regierung, die Zinsen zu senken, sowie die Spannungen zwischen politischen Forderungen und der Unabhängigkeit der Zentralbank.
Der Artikel untersucht, wie Donald Trumps Wirtschafts- und Handelspolitik die Gold- und Silberpreise im Jahr 2026 auf Rekordhöhen treibt, da Investoren angesichts der Besorgnis über die Abwertung des Dollars und die wirtschaftliche Unsicherheit, die sich aus seinem „Sell America”-Ansatz ergibt, nach sicheren Häfen suchen.
Die Einzelhandelsumsätze in den USA stiegen im November um 0,6 % und übertrafen damit die Prognose der Ökonomen von 0,4 %, was auf verbesserte Autoverkäufe und höhere Benzinpreise zurückzuführen ist. Die positiven Einzelhandelsdaten deuten auf einen anhaltend starken Konsum der privaten Haushalte hin, was laut Analysten die Haltung der Federal Reserve zu weiteren Zinssenkungen beeinflussen könnte, insbesondere da die Inflation mit 2,7 % weiterhin über dem Zielwert von 2,0 % liegt.
Große US-Banken wie Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und JP Morgan meldeten starke Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 mit deutlichen Gewinnsteigerungen, die auf robuste Handels-, Investmentbanking- und Kreditgeschäfte zurückzuführen sind. Trotz einiger einmaliger Aufwendungen und geopolitischer Unsicherheiten äußerten sich Bankmanager optimistisch über die US-Wirtschaft und zeigten sich positiv gestimmt hinsichtlich Deregulierung, fiskalischen Anreizen und anhaltendem Wachstum der Verbraucher- und Geschäftsaktivitäten.
Der Vertreter der US-Notenbank, Miran, erörtert, wie Deregulierung einen Abwärtsdruck auf die Preise ausüben und als weiterer Grund für die Zentralbank dienen kann, die Zinsen zu senken. In seiner Rede hebt er die erfolgreiche Erholung Griechenlands durch Deregulierungsreformen hervor und argumentiert, dass die Zentralbanken den Auswirkungen der Deregulierung Rechnung tragen sollten, um eine unnötig straffe Geldpolitik zu vermeiden, die das Wirtschaftswachstum dämpfen könnte.
Die UBS lehnt die Vorschläge der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ab, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 eingeführt wurden. Die Bank argumentiert, dass die Reformen ihre Kapitalanforderungen um 50 % gegenüber ihren globalen Wettbewerbern erhöhen, die jährlichen Kosten um 1,7 Milliarden Dollar steigern und die Position der Schweiz als Finanzplatz schwächen würden. Die UBS und die Schweizerische Bankiervereinigung sind der Ansicht, dass die bestehenden Vorschriften bereits robust sind und dass die Vorschläge nicht die tatsächlichen Ursachen für den Zusammenbruch der Credit Suisse angehen.
Die UBS widersetzt sich den Vorschlägen der Schweizer Regierung, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eingeführten Kapitalvorschriften für Banken zu verschärfen, und argumentiert mit Unterstützung der Schweizerischen Bankiervereinigung, dass die Maßnahmen überzogen seien, die Kosten erhöhen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würden.
Der Artikel untersucht die wichtigsten Triebkräfte des globalen Handels im Jahr 2026 und beleuchtet dabei insbesondere den anhaltenden Zollkrieg, Streitigkeiten um die Besteuerung digitaler Unternehmen und den Kampf um Ressourcen. Trotz der anhaltenden Strafzölle der USA und der Handelsspannungen geht die WTO davon aus, dass der globale Handel weiter wachsen wird, wenn auch langsamer, wobei Europa und Asien weiterhin die wichtigsten Motoren des globalen Handelsvolumens bleiben werden.
Umfassende 4-Wochen-Vorschau auf wichtige Wirtschafts- und Finanzereignisse in der Schweiz vom 15. Januar bis zum 11. Februar 2026, darunter die Veröffentlichung der Unternehmensergebnisse großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und ABB sowie Wirtschaftsindikatoren des Bundesamtes für Statistik und Ereignisse der Schweizerischen Nationalbank.

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