Geographie

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Der US-Dollar ist auf ein 4,5-Jahres-Tief gefallen, während US-Aktien und Gold Rekordhöhen erreichten, was zu Turbulenzen auf den Märkten führte. Präsident Trumps Präferenz für einen schwachen Dollar in Verbindung mit politischer Unsicherheit, Angriffen auf die Fed und Änderungen in der Handelspolitik hat Investoren dazu veranlasst, nach Alternativen wie dem Schweizer Franken und Gold zu suchen. Analysten diskutieren, ob der Status des Dollars als Reservewährung gefährdet ist, während Zentralbanken weltweit die Situation genau beobachten.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Das britische Amt für nationale Statistik führt ab nächsten Monat Supermarkt-Scannerdaten zur Inflationsmessung ein und ersetzt damit die manuelle Preiserfassung durch über eine Milliarde Datenpunkte. Die Änderungen zielen darauf ab, die Volatilität der Inflationsdaten, insbesondere bei Lebensmitteln und Hotelpreisen, zu verringern und Werbeeffekte besser zu erfassen. Obwohl die Umsetzung ein Jahr hinter dem Zeitplan zurückliegt, begrüßen Ökonomen die Verbesserungen als Aufholprozess gegenüber den in anderen Ländern verwendeten Methoden.
Der Schweizer Bundesrat plant, die Mehrwertsteuer ab 2028 für zehn Jahre um 0,8 Prozentpunkte anzuheben, um 31 Milliarden Franken für einen neuen Verteidigungsfonds zu generieren. Als Gründe werden die sich verschlechternde geopolitische Sicherheitslage und die unzureichende Ausrüstung der Armee angeführt. Die Steuererhöhung erfordert eine Verfassungsänderung und wird im Sommer 2027 einem Referendum unterzogen.
Eine umfassende 4-wöchige Vorschau auf wichtige wirtschaftliche und finanzielle Ereignisse in der Schweiz vom 29. Januar bis zum 25. Februar 2026, darunter Gewinnberichte großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und Nestlé sowie wichtige Wirtschaftsdatenveröffentlichungen von Schweizer Regierungsbehörden und der Zentralbank.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwarteten Erholung Ende 2025, einer langsamen Umsetzung staatlicher Investitionen und rückläufigen Exporten aufgrund von US-Zöllen und chinesischer Konkurrenz. Trotz leichter Verbesserungen bei Inflation und Arbeitslosigkeit befindet sich der Industriesektor weiterhin in der Krise, wobei Wirtschaftsverbände hohe Energiekosten, Steuern und Bürokratie dafür verantwortlich machen.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Der S&P 500 erreichte einen historischen Meilenstein, indem er erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt, angeführt von starken Gewinnen bei Chip-Aktien nach positiven Gewinnen von Texas Instruments und ASML. Trotz der Schwäche des Dollars und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Federal Reserve zeigten sich die US-Märkte widerstandsfähig: Der Nasdaq legte um 0,6 % zu, und Technologieaktien profitierten vom Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Gewinnberichte von Microsoft, Tesla und Meta wurden nach Börsenschluss erwartet, während Starbucks und GE Vernova ebenfalls starke Ergebnisse vorlegten.
Lonza meldete für 2025 ein starkes Ergebnis mit einem Umsatz und einem Betriebsgewinn, die über den Erwartungen lagen, und investierte 1,3 Milliarden CHF in neue Kapazitäten für zukünftiges Wachstum. Trotz positiver Fundamentaldaten gab die Aktie nach, was Analysten zufolge eine Kaufgelegenheit darstellt. Das Segment Biologika dominiert mit 56 % des Umsatzes, während Zell- und Gentherapien Rückgänge verzeichnen, aber die fortgeschrittene Synthese Spitzenleistungen erbringt.
Der Artikel argumentiert, dass die Politik des ehemaligen Präsidenten Trump, einschließlich Zöllen und Angriffen auf Institutionen, die globale Dominanz des US-Dollars untergräbt, indem sie das Vertrauen schwächt, die Volatilität erhöht und die wirtschaftliche Stabilität gefährdet.

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