Geographie

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Tesla verlagert seinen Schwerpunkt von der traditionellen Elektrofahrzeugproduktion auf Robotik und autonome Taxis, nachdem die Autoverkäufe um 10 % und der Nettogewinn um 25 % zurückgegangen sind. Das Unternehmen wird die Produktion seiner Modelle S und X einstellen, um Kapazitäten für den Bau humanoider Optimus-Roboter und selbstfahrender Cybercab-Taxis freizusetzen. Der Abschwung ist auf den verschärften Wettbewerb und das Auslaufen der US-Subventionen für Elektrofahrzeuge zurückzuführen, verstärkt durch die politische Kontroverse um Elon Musks Unterstützung für die Trump-Regierung.
Der Schweizer Bundesrat schlägt vor, die Mehrwertsteuer zu verlängern und um 0,7 % zu erhöhen, um den Ausbau des Militärs und den Ausbau des Schienennetzes zu finanzieren. Der Artikel analysiert, warum die Mehrwertsteuer gegenüber anderen Steueroptionen bevorzugt wird, und stellt fest, dass sie im Gegensatz zu einkommensabhängigen Steuern alle gleichermaßen betrifft. Der im Vergleich zum EU-Durchschnitt von 20 % niedrige Mehrwertsteuersatz der Schweiz von 8,1 % macht Erhöhungen verlockend. Alternativen wie Finanztransaktionssteuern und Erbschaftssteuern werden als sozial gerechtere Optionen diskutiert.
Die Aktie von ABB stieg um 7,6 %, nachdem das Unternehmen starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet hatte, darunter einen Rekordauftragsbestand von über 10 Milliarden US-Dollar. Analysten von Vontobel, JP Morgan und ZKB gaben positive Prognosen ab und hoben das robuste Wachstum in Bereichen wie Rechenzentren und Elektrifizierung hervor.
Saudi-Arabien erwägt eine weitere Preissenkung für sein Flaggschiff-Rohöl Arab Light für asiatische Märkte, wodurch es zum ersten Mal seit 2020 einen Preisnachlass gegenüber dem Referenzpreis Oman-Dubai geben würde. Dies spiegelt einen gut versorgten globalen Ölmarkt wider, obwohl die jüngsten Produktionsausfälle in den USA und die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten die Preise in die Höhe getrieben haben. Der Artikel behandelt auch mehrere Entwicklungen auf dem Energiemarkt, darunter den Handel mit Flüssigerdgas (LNG), die Lockerung der Sanktionen gegen Venezuela und verschiedene Öl- und Gasprojekte weltweit.
Der russische Ölproduzent Lukoil hat sich bereit erklärt, den Großteil seiner internationalen Vermögenswerte an die Private-Equity-Gesellschaft Carlyle zu verkaufen, nachdem die USA aufgrund der russischen Aktionen in der Ukraine Sanktionen verhängt hatten. Der Deal schließt Vermögenswerte in Kasachstan aus und erfordert die Genehmigung durch die US-Behörden. Andere potenzielle Käufer, darunter Chevron und ExxonMobil, hatten Interesse bekundet, während Kasachstan versucht, die Vermögenswerte von Lukoil in seinem Land separat zu erwerben.
Die Schweizer Exporte erreichten 2025 einen Rekordwert von 287 Milliarden CHF, was in erster Linie auf die starken Exporte von pharmazeutischen und chemischen Produkten zurückzuführen ist, die 152 Milliarden CHF (53 % der Gesamtexporte) ausmachten. Trotz eines von US-Präsident Donald Trump ausgelösten Zollstreits stiegen die Exporte in die USA sogar um 3,9 % auf 54,7 Milliarden CHF. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden CHF, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während die Exporte in asiatische Märkte wie China und Japan zurückgingen.
Roche meldete für 2025 einen Gewinnanstieg und erhöhte seine Dividende zum 39. Mal in Folge. Obwohl das Pharmaunternehmen die Erwartungen der Analysten knapp verfehlte, hob es seine starke Medikamentenpipeline mit zehn potenziellen neuen Medikamenten hervor, die sich in der letzten klinischen Entwicklungsphase befinden, darunter das vielversprechende Brustkrebsmedikament Giredestrant und das Adipositas-Medikament CT-388. CEO Thomas Schinecker zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich des künftigen Wachstums und prognostizierte für 2026 ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und ein hohes einstelliges Wachstum des Kerngewinns pro Aktie. Der Pharmabereich des Unternehmens wuchs um 9 %, während der Diagnostikbereich mit Gegenwind durch chinesische Preisreformen zu kämpfen hatte.
Die Sanktionen der EU und der USA führten dazu, dass die Einnahmen Russlands aus Rohölexporten im Jahr 2025 um 20 % zurückgingen, was auf größere Preisnachlässe und schwächere Ölpreise zurückzuführen war. Russisches Rohöl wurde mit einem Preisnachlass von 24 USD pro Barrel gegenüber internationalen Referenzwerten gehandelt, was einen Anstieg gegenüber den Vorjahren darstellt. Indische Raffinerien wandten sich von sanktionierten russischen Unternehmen ab und suchten alternative Lieferanten, was zu einem Rückgang der russischen Exportmengen und Haushaltseinnahmen beitrug.
Die Preise für Edelmetalle steigen auf Rekordhöhen, wobei Gold 5.594,82 USD pro Unze und Silber 120,45 USD pro Unze erreicht. Der Anstieg wird durch einen schwachen US-Dollar, geopolitische Spannungen, darunter mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran und der Grönland-Konflikt, sowie die wachsende Nachfrage der Anleger nach sicheren Anlagen angetrieben. Der Dollar-Index erreichte mit 95,591 Punkten ein Vierjahrestief, wodurch Rohstoffe für ausländische Investoren erschwinglicher wurden. Analysten gehen davon aus, dass Gold zunehmend als monetäre Alternative und nicht nur als Krisenschutz angesehen wird, obwohl einige warnen, dass der Markt in eine gefährliche Überkaufphase eintreten könnte.
Der Finanzvorstand der Deutschen Bank, James von Moltke, bestätigte, dass die jüngsten Durchsuchungen der Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank durch die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit früheren Ermittlungen wegen Geldwäsche stehen, und bezeichnete den Zeitpunkt der Ermittlungen als „unglücklich“.

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