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Suchbegriff: Martin Pfister

Der Schweizer Bundesrat schlägt vor, die Mehrwertsteuer zu verlängern und um 0,7 % zu erhöhen, um den Ausbau des Militärs und den Ausbau des Schienennetzes zu finanzieren. Der Artikel analysiert, warum die Mehrwertsteuer gegenüber anderen Steueroptionen bevorzugt wird, und stellt fest, dass sie im Gegensatz zu einkommensabhängigen Steuern alle gleichermaßen betrifft. Der im Vergleich zum EU-Durchschnitt von 20 % niedrige Mehrwertsteuersatz der Schweiz von 8,1 % macht Erhöhungen verlockend. Alternativen wie Finanztransaktionssteuern und Erbschaftssteuern werden als sozial gerechtere Optionen diskutiert.
Der Schweizer Bundesrat plant, die Mehrwertsteuer ab 2028 für zehn Jahre um 0,8 Prozentpunkte anzuheben, um 31 Milliarden Franken für einen neuen Verteidigungsfonds zu generieren. Als Gründe werden die sich verschlechternde geopolitische Sicherheitslage und die unzureichende Ausrüstung der Armee angeführt. Die Steuererhöhung erfordert eine Verfassungsänderung und wird im Sommer 2027 einem Referendum unterzogen.
Der Schweizer Verteidigungsminister Martin Pfister besuchte die Truppen, die während des Weltwirtschaftsforums 2026 in Davos für die Sicherheit eingesetzt wurden. Der Artikel beleuchtet das Thema des WEF „A Spirit of Dialogue” (Ein Geist des Dialogs) und konzentriert sich auf die erwartete Teilnahme von US-Präsident Donald Trump sowie auf den historischen Kontext vergangener WEF-Veranstaltungen, darunter Friedensverhandlungen, Proteste und bedeutende politische Momente in der Geschichte des Forums.
Der Artikel berichtet über das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und hebt eine Demonstration in Zürich mit 2.000 Teilnehmern hervor. Er behandelt das Thema Dialog, die erwartete Rede von US-Präsident Donald Trump und die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen, zu denen auch 5.000 Angehörige der Schweizer Armee gehören. Der Artikel liefert auch historischen Kontext zu bedeutenden Momenten des WEF, darunter Friedensverhandlungen, vergangene Unruhen und virtuelle Foren während COVID-19.
Der Artikel berichtet über das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und konzentriert sich dabei auf eine Demonstration in Zürich, bei der etwa 2.000 Menschen trotz starker Polizeipräsenz protestierten. Das Thema des WEF „A Spirit of Dialogue” (Ein Geist des Dialogs) prägt die Veranstaltung, an der namhafte Weltpolitiker wie US-Präsident Donald Trump teilnehmen. Der Artikel berichtet auch über bedeutende historische Momente vergangener WEF-Treffen, darunter Friedensverhandlungen, Proteste und wichtige politische Auftritte von 1988 bis 2022.
Die Polizei setzte Wasserwerfer gegen WEF-Demonstranten in Zürich ein, während sich die Staats- und Regierungschefs der Welt in Davos zum Weltwirtschaftsforum 2026 versammelten. Der Artikel behandelt sowohl aktuelle Sicherheitsmaßnahmen als auch historische Momente des WEF, darunter die Teilnahme von US-Präsident Trump und bedeutende Ereignisse der Vergangenheit wie Friedensverhandlungen und globale Krisen, die auf früheren Foren behandelt wurden.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos kritisierte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Zölle des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump auf Grönland und betonte gleichzeitig die Souveränität Grönlands. Der Artikel behandelt das hochsichere WEF-Treffen, die mit Spannung erwartete Rede Trumps, historische Momente des WEF seit 1988 und erwähnt Proteste in Zürich am Rande der Hauptveranstaltung. Zu den wichtigsten Themen gehören internationale Diplomatie, Handelspolitik und die geopolitische Bedeutung des jährlichen Forums.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 beginnt in Davos unter dem Motto „A Spirit of Dialogue” (Im Zeichen des Dialogs) mit hochkarätigen Teilnehmern wie US-Präsident Donald Trump und Finanzminister Bessent. Der Artikel beleuchtet sowohl aktuelle Ereignisse als auch historische Momente des WEF und behandelt wichtige diplomatische Treffen, Proteste und die Rolle des Forums in der globalen Politik und Wirtschaft im Laufe der Jahrzehnte.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 wird in Davos mit einer Eröffnungsrede des Schweizer Präsidenten Guy Parmelin eröffnet. Zu den hochkarätigen Teilnehmern der Veranstaltung zählt auch US-Präsident Donald Trump, dessen Rede am Mittwoch mit Spannung erwartet wird. Die Sicherheitsvorkehrungen sind streng, 5000 Schweizer Soldaten sind im Einsatz, während Proteste in Zürich dazu geführt haben, dass die Polizei Wasserwerfer einsetzt. Der Artikel beleuchtet auch historische Momente des WEF, darunter Friedensverhandlungen und bedeutende globale Ereignisse.

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