Geographie

Suchbegriff: Asien

Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Der Schweizer Aktienmarkt startete positiv, wobei der SMI-Index um 0,45 % zulegte, angeführt von ABB und Partners Group. Sechzehn Schweizer Unternehmen erhielten von Analysten neue Kursziele, wobei Cosmo nach einer erfolgreichen Privatplatzierung zulegte. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Märkte verzeichneten Gewinne, der japanische Nikkei erreichte ein Rekordhoch und die Rohstoffe stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen. Der Artikel behandelt Marktbewegungen, Analystenbewertungen, Währungsschwankungen und geopolitische Faktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen.
Die Bank of America hat das Rating der Swatch Group von „Underperform“ auf „Neutral“ angehoben und ihr Kursziel von 150 CHF auf 200 CHF erhöht, was einem Aufwärtspotenzial von fast 10 % entspricht. Die Heraufstufung folgt auf den 14-Monats-Höchststand der Swatch-Aktie und den optimistischen Ausblick für 2026 von CEO Nick Hayek, obwohl Analysten aufgrund von Cashflow-Problemen und den negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens auf den Umsatz weiterhin vorsichtig bleiben.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.
Der Artikel befasst sich mit der Beschleunigung von Geschäftsvereinbarungen zwischen dem Vereinigten Königreich und China, die durch die Verbesserung der diplomatischen Beziehungen vorangetrieben wird, und erwähnt dabei Unternehmen wie PopMart und JD.com sowie die Beteiligung des britischen Premierministers Keir Starmer.
Die Ölpreise sind nach Anzeichen einer diplomatischen Annäherung zwischen den USA und dem Iran deutlich gesunken. Brent-Rohöl fiel um 5 % auf unter 66 USD und WTI um über 4 %. Obwohl die OPEC+ ihre Produktionskürzungen beibehielt, reagierte der Markt positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen. Der Iran zeigte sich gesprächsbereit, während die USA zuvor den militärischen Druck erhöht hatten. Versorgungsengpässe in Kasachstan und Winterstürme in den USA stützen weiterhin die Preise, aber der diplomatische Tauwetter ist der wichtigste Markttreiber.
Das Central Bureau of Investigation führte im Rahmen der Operation CyStrike koordinierte Razzien an 35 Orten in Indien, darunter Telangana, durch, um transnationale Netzwerke für Cyberkriminalität im Finanzbereich zu zerschlagen. Die Operation erfolgte in Zusammenarbeit mit internationalen Behörden wie dem FBI, INTERPOL und Strafverfolgungsbehörden aus Großbritannien, Kuwait, Irland und Singapur. Das CBI deckte Betrugsmaschen mit gefälschten kuwaitischen E-Visa und Stellenangeboten auf, was zu Verhaftungen, der Beschlagnahmung elektronischer Beweismittel und der Sicherstellung von 60 Lakh Rupien in bar führte und damit bedeutende internationale Finanzkriminalitätsoperationen erheblich beeinträchtigte.
Der Artikel befasst sich mit der jüngsten Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar auf 1,20 USD/EUR und den Auswirkungen auf die bevorstehende Sitzung der EZB. Der stärkere Euro schafft zwar Potenzial für Zinssenkungen und könnte die Inflationsprognosen um 0,1 Prozentpunkte senken, doch warnen Analysten davor, diese Entwicklung zu überschätzen, da sich der effektive handelsgewichtete Wechselkursindex kaum verändert hat. Der Artikel erwähnt auch die Dynamik auf den Devisenmärkten in Japan und den USA, wo Gerüchte über Interventionen zunächst die Entwicklung des Yen beeinflussten.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, stellt dessen Redaktion vor und hebt die darin enthaltenen Einblicke in die Politik der globalen Zentralbanken und wirtschaftliche Trends hervor.

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