Geographie

Suchbegriff: Asien

US-Präsident Donald Trump gab ein Handelsabkommen mit Indien bekannt, in dessen Rahmen die USA die Zölle auf indische Waren senken werden, nachdem Premierminister Narendra Modi zugestimmt hatte, die Importe von russischem Öl einzustellen und stattdessen die Einkäufe aus den USA und möglicherweise Venezuela zu erhöhen, als Teil der Bemühungen, den Krieg in der Ukraine zu bewältigen und die bilateralen Handelsbeziehungen zu stärken.
Der DAX schloss am Montag trotz gemischter Marktbedingungen um 1,1 % höher, gestützt durch positive deutsche Einzelhandelsumsätze. Edelmetalle und Kryptowährungen verzeichneten jedoch erhebliche Rückgänge, wobei Gold und Silber stark nachgaben. Verteidigungsaktien setzten ihre jüngsten Verluste aufgrund von Gewinnmitnahmen fort, während geopolitische Spannungen im Nahen Osten und der Stillstand der US-Regierung für Unsicherheit an den Märkten sorgten. Einzelne Aktien zeigten eine unterschiedliche Performance: Versicherungen und einige Halbleiterunternehmen legten zu, während Verteidigungs- und Edelmetallaktien nachgaben.
Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass China strategisch von Trumps unvorhersehbaren außenpolitischen Schritten in der Arktis und der westlichen Hemisphäre profitiert. Während Trump sich auf territoriale Ambitionen in Grönland und am Panamakanal konzentriert, gewinnt China durch wirtschaftliche Mittel in Lateinamerika und einen erweiterten Zugang zu arktischen Schifffahrtsrouten über Russland an Einfluss. Der Artikel legt nahe, dass Trumps Handlungen unbeabsichtigt den globalen Einflusswandel Chinas beschleunigen.
Der Artikel analysiert die wachsende Bedeutung von Goldbeständen für Zentralbanken und hebt dabei insbesondere den jüngsten Preisanstieg und die vermehrten Käufe durch Schwellenländer hervor. Er untersucht historische Trends seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems, die aktuelle Verteilung der Goldreserven zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie die Faktoren, die die Nachfrage antreiben, darunter geopolitische Unsicherheit, Inflationsabsicherung und Reaktionen auf Finanzsanktionen. Die Analyse zeigt die wiederauflebende Rolle von Gold als strategischer Reservewert.
Die Daten des globalen Einkaufsmanagerindex zeigen für Januar ein gemischtes Wirtschaftsbild: Die USA und Japan verzeichnen eine positive Dynamik, während die Schweiz weiterhin schwächelt. Der deutsche Industriesektor bleibt auf niedrigem Niveau, verzeichnete jedoch eine leichte Verbesserung bei den Auftragseingängen, während Frankreich und Griechenland positive Entwicklungen zeigten. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone bleibt trotz einer allgemeinen Verbesserung der globalen Industriedynamik unter der Wachstumsschwelle.
Die US-Regierung startet ein 12 Milliarden Dollar schweres Projekt namens „Project Vault” zum Aufbau von Vorräten an kritischen Mineralien, um Chinas Dominanz in den Lieferketten für wichtige Metalle entgegenzuwirken. Die Initiative umfasst 10 Milliarden Dollar an Finanzmitteln der Exim Bank und 2 Milliarden Dollar an privatem Kapital, um Mineralien wie Seltene Erden, Kupfer und Lithium über Handelspartner zu erwerben. Das Programm zielt darauf ab, inländische Hersteller vor Versorgungsschocks zu schützen und den Sektor für kritische Mineralien in Amerika zu stärken. Große Unternehmen haben sich bereits als Mitglieder angemeldet.
Ein Bericht des Europäischen Rechnungshofs warnt davor, dass es der EU nicht gelingt, ihre Versorgung mit kritischen Mineralien unabhängig von China zu gestalten, da die Importe aus strategischen Partnerländern für viele wichtige Rohstoffe rückläufig sind. Trotz der Unterzeichnung von Partnerschaften mit 14 Ländern und der Festlegung von 75 strategischen Projekten ist die EU nach wie vor stark von Importen für wichtige Mineralien abhängig, die für erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge und die Luft- und Raumfahrt benötigt werden. Der Bericht kritisiert unverbindliche Ziele und stellt fest, dass die staatliche Unterstützung Chinas es westlichen Wettbewerbern erschwert, sowohl im Bergbau als auch in der Verarbeitung zu konkurrieren.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine gemischte Performance: Der Dow Jones und der S&P 500 legten zu, während der Nasdaq nachgab. Disney meldete starke Gewinne, musste jedoch einen Kursrückgang von 6 % hinnehmen. Edelmetalle und Kryptowährungen setzten ihren Abwärtstrend fort, während KI-bezogene Aktien die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zogen. Der Markt reagierte auf Wirtschaftsdaten, Entwicklungen in der Geldpolitik der Fed und geopolitische Spannungen.
Äthiopien hat mit dem Bau des Bishoftu International Airport in der Nähe von Addis Abeba begonnen, der mit einer Kapazität von 110 Millionen Passagieren pro Jahr der größte Flughafen Afrikas sein wird. Das 11 Milliarden Dollar teure Projekt zeichnet sich durch ein nachhaltiges Design mit natürlicher Belüftung und Gärten aus und wird von Ethiopian Airlines sowie internationalen Investoren unterstützt. Obwohl es als wichtiges Projekt für die wirtschaftliche Entwicklung und das Ansehen des Landes angesehen wird, hat es lokale Bauern vertrieben, die ihr Land verloren haben.
Die Gold- und Silberpreise unterlagen erheblichen Schwankungen, wobei die starken Rückgänge auf die überraschende Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden zurückzuführen waren, der als Verfechter einer restriktiven Zinspolitik gilt. Dies stärkte den Dollar und löste technische Verkäufe an den Märkten aus. Während sich die Preise im Laufe des Handels etwas erholten, litt der DAX zunächst, stabilisierte sich aber später mit einem Plus von 0,9 %. Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Aussichten für Edelmetalle optimistisch und verweisen dabei auf fundamentale Faktoren wie die Nachfrage aus China und geopolitische Unsicherheiten.

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