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Die Schweizerische Nationalbank behielt ihren Leitzins im Dezember 2025 bei 0 % bei und verwies dabei auf eine etwas geringer als erwartete Inflation, während sie die mittelfristigen Inflationsprognosen weitgehend unverändert ließ. Das Schweizer BIP schrumpfte im dritten Quartal vor allem aufgrund der Volatilität der Pharmaindustrie, aber die Wirtschaftsaussichten haben sich mit einem erwarteten Wachstum von knapp 1,5 % für 2025 leicht aufgehellt. Die Bank beobachtet weiterhin die globalen wirtschaftlichen Risiken, insbesondere die Handelspolitik der USA, und behält gleichzeitig die Preisstabilität als ihr vorrangiges Ziel bei.
Helvetia Baloise, die neu fusionierte Versicherungsgruppe, plant in den nächsten drei Jahren den Abbau von 2.000 bis 2.600 Stellen, davon die meisten (1.400 bis 1.800) in der Schweiz und 260 bis 330 in Deutschland. Der Stellenabbau betrifft in erster Linie Unternehmensfunktionen und Backoffice-Positionen. Der Konsultationsprozess beginnt im Januar 2026.
Der Artikel analysiert die globale geldpolitische Lage und kommt zu dem Schluss, dass der Zinssenkungszyklus für viele Zentralbanken außerhalb der USA möglicherweise zu Ende geht. Die Schweizerische Nationalbank hat trotz Nullinflation eine Pause bei der Lockerung eingelegt, und ähnliche Entwicklungen werden von der EZB, der Norges Bank und der Riksbank erwartet. Unterdessen sieht sich der US-Dollar aufgrund schwindender Zinsvorteile, Haushaltsdefizite und Diversifizierungsbestrebungen der Zentralbanken einer anhaltenden Schwäche gegenüber, wobei Prognosen einen weiteren Rückgang bis 2026 vorhersagen.
Helvetia und Baloise haben ihre Megafusion abgeschlossen und sind nun als Helvetia Baloise Holding unter dem Symbol HBAN an der Schweizer Börse notiert. Das fusionierte Unternehmen wird mit einem Marktanteil von 20 % zum grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz und will seine Präsenz in acht europäischen Ländern ausbauen. Trotz eines anfänglichen leichten Rückgangs im Handel entsteht durch die Fusion ein europäischer Top-10-Versicherer mit einem Geschäftsvolumen von 20 Milliarden Franken und 22.000 Mitarbeitern.
Die UBS plant im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse bis 2027 den Abbau von bis zu 10.000 Stellen, was etwa 9 % ihrer Belegschaft entspricht. Der Personalabbau wird schrittweise durch natürliche Fluktuation, Vorruhestand und interne Mobilität erfolgen. Die Bank steht auch vor regulatorischen Herausforderungen, darunter eine kürzlich erzielte Einigung mit den französischen Behörden über 835 Millionen Euro wegen Geldwäschevorwürfen, während sie gleichzeitig mit einem Antrag auf eine Banklizenz die Expansion auf dem US-Markt vorantreibt.
Helvetia und Baloise haben ihre Fusion zu Helvetia Baloise abgeschlossen und damit den grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz geschaffen. Die Fusion erhielt alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen und geht mit erheblichen personellen Veränderungen einher, wobei mehrere Führungskräfte das Unternehmen verlassen oder neue Funktionen übernehmen. Die Aktien der Baloise Holding wurden dekotiert und gegen neue Helvetia Baloise-Aktien getauscht, die am Montag parallel zur operativen Integration beider Unternehmen in den Handel gehen werden.
Die Ergebnisse der Eishockeyspiele zeigen, dass der EHC Arosa eine schwere 3:9-Niederlage gegen den EHC Olten hinnehmen musste und damit seine Niederlagenserie fortsetzt, während der EHC Chur in den Schweizer Regionalspielen bei einer 4:0-Heimniederlage gegen den EHC Basel keinen Treffer erzielen konnte.
UBS hat Couponzahlungen für acht verschiedene ETRACS Exchange Traded Notes angekündigt, darunter fünf, die an der NYSE Arca und drei an der NASDAQ gehandelt werden. Die Notes sind an verschiedene Indizes gekoppelt, darunter Indizes für hohe Dividenden, Small Caps, Vorzugsaktien, geschlossene Fonds, Hypotheken-REITs und Rohstoffe. Die Ankündigung enthält detaillierte Zahlungspläne, aktuelle Renditen und wichtige Risikohinweise zu diesen Anlageprodukten.
Die SRG gab 15 Millionen CHF für den Eurovision Song Contest 2025 in Basel aus, was dank Sponsoring- und Ticketeinnahmen 5 Millionen CHF weniger war als das zugewiesene Budget. Die Veranstaltung brachte erhebliche wirtschaftliche Vorteile mit einer Wertschöpfung von 53 Millionen CHF für die Region Basel und insgesamt 91,2 Millionen CHF durch 90'000 Ticketkäufer. Der ESC war auch ein Medienerfolg: Er erreichte weltweit 166 Millionen Zuschauer und sorgte für ein starkes Engagement in den sozialen Medien mit über 11 Millionen Menschen, die über verschiedene Plattformen erreicht wurden.
Eine neue Studie von Forschern der Universitäten Basel, Genf und Wien hat ergeben, dass Politiker, die ihre Nebeneinkünfte aus Lobbyarbeit offenlegen, deutlich höhere Bewertungen hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit und Wählbarkeit erhalten. Die Untersuchung, an der über 14.000 Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern teilnahmen, zeigte, dass sich Transparenz selbst für Parlamentarier mit hohen Nebeneinkünften auszahlt. Die Studie widerlegt das Argument, dass Bürger kein Interesse an Transparenz hätten, wobei die Schweiz als eines der am wenigsten transparenten Länder Europas in Bezug auf die Offenlegung der Einkünfte von Parlamentariern genannt wird.

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