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Suchbegriff: Switzerland

Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen warnt davor, dass die Schweiz aufgrund schleppender Ausbauprojekte, eines hohen Nachfragewachstums und des Atomausstiegs bis 2050 mit erheblichen Problemen bei der Stromversorgung konfrontiert sein wird. Ihr neuer Stromversorgungsindex zeigt, dass die Schweiz bis 2050 nur 69 von 100 Punkten erreichen wird und damit die gesetzlichen Versorgungsziele verfehlen wird. Der VSE nennt die unzureichende Produktion erneuerbarer Energien im Winter, den Stillstand beim Netzausbau, begrenzte Importmöglichkeiten und fehlende gesellschaftliche Lösungen als zentrale Herausforderungen und fordert dringende Massnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien und zum Ausbau der Netzinfrastruktur.
Mattel hat seine erste Barbie-Puppe auf den Markt gebracht, die Autismus repräsentiert und in Zusammenarbeit mit dem Autistic Self Advocacy Network entwickelt wurde. Die Puppe verfügt über bewusst gewählte Designelemente wie seitlich blickende Augen, bewegliche Gelenke für stimulierende Bewegungen, einen Fidget Spinner, geräuschunterdrückende Kopfhörer und sensorisch freundliche Kleidung. Die Initiative erweitert Mattels inklusive Barbie-Linie und zielt darauf ab, die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderungen zu erhöhen. Die Puppe ist zunächst in den USA erhältlich, während die Markteinführung in der Schweiz noch ungewiss ist.
Ein Untersuchungsbericht enthüllt ausgeklügelte Online-Betrugsmaschen, bei denen mithilfe von KI-generierten emotionalen Anzeigen über angebliche Ladenschließungen Schweizer Verbraucher auf betrügerische Websites gelockt werden, auf denen minderwertige chinesische Produkte verkauft werden. Die Betrüger nutzen moderne Datenschutzbestimmungen und isländische Proxy-Dienste, um ihre Identität zu verschleiern, während die Behörden Schwierigkeiten haben, diese grenzüberschreitenden Betrugsmaschen zu bekämpfen, die auf europäische Märkte abzielen.
Sandro Tiziani, ein leitender Angestellter von Bellevue Asset Management, ist zu Fermat Capital Management gewechselt, um dort den Ausbau der Investor Relations in der Schweiz und in Italien voranzutreiben. Dieser Schritt ist Teil der strategischen Expansion von Fermat nach Beendigung der Partnerschaft mit GAM, da der ILS-Spezialist mit einem Vermögen von über 10 Milliarden US-Dollar seine eigenen europäischen Vertriebsressourcen aufbaut.
Der Schweizer Hypothekenmarkt verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein starkes Wachstum, wobei das Gesamtvolumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Mrd. CHF stieg. Das günstige Zinsumfeld führte zu einer erhöhten Aktivität sowohl bei Wohn- als auch bei Anlageimmobilien, wobei die Kredite für Anlageimmobilien um 21,3 % anstiegen. Die Preise für Wohnimmobilien stiegen moderat an, und der Markt behielt trotz des begrenzten Angebots an Wohnraum seine soliden Fundamentaldaten bei. Regionale Unterschiede bestehen weiterhin, wobei die Lage in Zürich und Genf angespannt ist. Resolve geht davon aus, dass die Zinsen 2026 weiterhin niedrig bleiben und möglicherweise leicht ansteigen werden.
Der Artikel gibt einen positiven Ausblick auf Schweizer Aktien für das Jahr 2026 und hebt deren attraktive Dividendenrenditen und Stabilität im Vergleich zu anderen Anlageoptionen hervor. Er empfiehlt selektive Anlageansätze, die sich auf Stabilität, Gewinnwachstum oder Kursdynamik konzentrieren, wobei Schweizer Versicherer wie Helvetia und Baloise für ihre hohen Dividendenrenditen und geringe Volatilität bekannt sind.
Die Schweizer Konsumentenstimmung hat sich im Dezember 2025 leicht verbessert: Der Index stieg um 2,9 Punkte von -33,8 im November auf -30,7, bleibt jedoch weiterhin negativ und unter dem Vorjahresniveau. Die Verbesserung setzt den Aufwärtstrend seit dem Tiefstand von -42,4 Punkten im April fort, der mit der Ankündigung von US-Zöllen zusammenfiel. Die Teilindizes zeigten ein gemischtes Bild: Die finanzielle Lage in der Vergangenheit verbesserte sich, während die Erwartungen für die wirtschaftliche Zukunft zurückgingen.
Die UBS lehnt den Vorschlag der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen an ihre ausländischen Tochtergesellschaften entschieden ab und argumentiert, dass die zusätzlichen Kernkapitalanforderungen in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar die Bank international wettbewerbsmäßig benachteiligen und sich sowohl auf die inländischen und ausländischen Geschäftsbedingungen als auch auf die Schweizer Kunden negativ auswirken würden.
Die UBS lehnt den Vorschlag des Schweizer Bundesrats zur vollständigen Kapitalisierung ausländischer Tochtergesellschaften entschieden ab und warnt davor, dass dies zusätzliche Kapitalkosten in Höhe von 23 Milliarden Dollar verursachen und Wettbewerbsnachteile mit sich bringen würde. Die Bank argumentiert, dass die Maßnahme unverhältnismäßig und international unkoordiniert sei und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz beeinträchtigen würde. Auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse kritisiert den Vorschlag als „unverhältnismäßigen Sonderweg”, der internationalen Standards und den Ergebnissen des PUK-Berichts zum Zusammenbruch der Credit Suisse widerspreche.
Die UBS hat die vorgeschlagenen neuen Bankenregulierungen in der Schweiz abgelehnt und schlägt alternative Ansätze vor, die für die Bankenbranche weniger kostspielig wären, was auf eine ablehnende Haltung gegenüber den Regulierungsvorschlägen hindeutet.

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