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Die Immobilienpreise in der Schweiz stiegen im vierten Quartal 2026 weiter an, wobei Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 % und Einfamilienhäuser um 0,2 % zulegten. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für Häuser um 5,7 % und für Wohnungen um 3,8 %. Die Regionen Ostschweiz und Bern verzeichneten laut den Transaktionspreisindexdaten von Raiffeisen das stärkste Wachstum, angetrieben durch eine robuste Binnennachfrage.
Investmentprofis sagen voraus, dass innerhalb von 18 Monaten wieder Negativzinsen eingeführt werden, und äußern sich unterschiedlich zu den Investitionsaussichten für 2026. Während 2025 starke Aktienrenditen erzielte, wachsen die Bedenken hinsichtlich einer möglichen KI-Blase, hoher Bewertungen von US-Technologieaktien und der Nachhaltigkeit der aktuellen Markttrends. Experten diskutieren die Auswirkungen der Politik von Trump, die Maßnahmen der Federal Reserve und die relative Stärke der Schweizer gegenüber den US-Märkten und geben Empfehlungen zur Portfoliodiversifizierung und zu vorsichtigem Optimismus hinsichtlich der langfristigen Aussichten für KI.