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Der EZB-Rat hat vorgeschlagen, die Amtszeit von Frank Elderson als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der EZB bis zum Ende seiner Amtszeit als Mitglied des Direktoriums zu verlängern. Die Verlängerung bedarf der Zustimmung des Europäischen Parlaments und der anschließenden Bestätigung durch den Rat der EU. Elderson soll vor dem ECON-Ausschuss des Parlaments zu einer Anhörung erscheinen.
Die Ölpreise sind auf ein Mehrmonatstief gefallen, wobei Brent unter 60 USD und WTI bei fast 56 USD notieren, da die Sorge um ein Überangebot die geopolitischen Risiken überwiegt. Trotz Sanktionen und Tankerblockaden preisen die Märkte ein Überangebot ein, da die russischen Exporte stabil bleiben. Analysten erwarten bis 2026 niedrigere Preise, sofern die OPEC+ keine nachhaltigen Produktionskürzungen vornimmt oder die Schieferölproduktion in den USA nicht zurückgeht. Geopolitische Entwicklungen wie die Friedensgespräche in der Ukraine und die Ölpolitik Venezuelas hatten nur begrenzte Auswirkungen auf die pessimistische Marktstimmung.
Meta hat das Software-Update v21 für seine KI-Brille angekündigt, das neue Funktionen wie „Conversation Focus” für eine bessere Sprachverstärkung in lauten Umgebungen und ein multimodales Musikerlebnis mit Spotify bietet, das Playlists basierend auf visuellen Szenen erstellt. Das Update ist zunächst über das Early Access Program in den USA und Kanada verfügbar, eine breitere Einführung in mehreren Ländern ist geplant. Der Artikel hebt diese Innovationen als bedeutende Verbesserungen der KI-Brillen-Produktlinie von Meta hervor.
Der gemeinsame Bericht der EBA und der EZB zeigt, dass die starke Kundenauthentifizierung Zahlungsbetrug im EWR wirksam reduziert hat, insbesondere bei Kartenzahlungen. Betrüger passen sich jedoch mit neuen Methoden an, was zu einem Anstieg des Betrugswerts auf 4,2 Milliarden Euro im Jahr 2024 führen wird.
Helvetia Baloise, die neu fusionierte Versicherungsgruppe, plant in den nächsten drei Jahren den Abbau von 2.000 bis 2.600 Stellen, davon die meisten (1.400 bis 1.800) in der Schweiz und 260 bis 330 in Deutschland. Der Stellenabbau betrifft in erster Linie Unternehmensfunktionen und Backoffice-Positionen. Der Konsultationsprozess beginnt im Januar 2026.
Helvetia und Baloise haben ihre Megafusion abgeschlossen und sind nun als Helvetia Baloise Holding unter dem Symbol HBAN an der Schweizer Börse notiert. Das fusionierte Unternehmen wird mit einem Marktanteil von 20 % zum grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz und will seine Präsenz in acht europäischen Ländern ausbauen. Trotz eines anfänglichen leichten Rückgangs im Handel entsteht durch die Fusion ein europäischer Top-10-Versicherer mit einem Geschäftsvolumen von 20 Milliarden Franken und 22.000 Mitarbeitern.
Der FC Basel erlebt derzeit Unruhen und Leistungsschwächen mit nur einem Sieg in den letzten fünf Meisterschaftsspielen, während die Young Boys Bern sich in starker Form und mit viel Selbstvertrauen präsentieren. Beide Teams stehen vor entscheidenden Spielen in der Europa League: Basel muss gegen Genk eine Wende herbeiführen, und YB stellt sich gegen Aston Villa aus der Premier League auf die Probe. Auch Lausanne-Sport hat vielversprechende Aussichten in der Conference League.
Die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger hat für ihren Roman „Die Holländerinnen“ den 18. Schweizer Buchpreis gewonnen. Dies ist nach dem Deutschen und dem Bayerischen Buchpreis bereits ihre dritte bedeutende literarische Auszeichnung. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals BuchBasel im Theater Basel statt. Elmiger erhielt 30.000 Franken und Lob von der Jury für ihren „sinnlichen und agilen Text“, der die Orientierungslosigkeit der heutigen Zeit einfängt.
Die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger wurde beim Literaturfestival BuchBasel für ihren Roman „Die Holländerinnen” mit dem 18. Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Zuvor hatte sie bereits den Deutschen und den Bayerischen Buchpreis gewonnen, was eine bedeutende Anerkennung ihrer literarischen Arbeit in der europäischen Literaturszene darstellt.
Die Shortlist des Schweizer Buchpreises steigert die Verkaufszahlen der nominierten Autoren erheblich. Analysen zeigen, dass alle fünf Titel auf der Shortlist von einer erhöhten Medienaufmerksamkeit, einer besseren Platzierung in Buchhandlungen und einer größeren öffentlichen Bekanntheit profitieren. Der Artikel untersucht Verkaufsdaten, die einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen nach der Nominierung für die Shortlist zwischen 17 % und 91 % bei verschiedenen Nominierten zeigen, und hebt hervor, wie der Preis sowohl etablierten als auch weniger bekannten Autoren wichtige Aufmerksamkeit verschafft und gleichzeitig Verlagen unterschiedlicher Größe zugutekommt.

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