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Die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger hat für ihren Roman „Die Holländerinnen“ den 18. Schweizer Buchpreis gewonnen. Dies ist nach dem Deutschen und dem Bayerischen Buchpreis bereits ihre dritte bedeutende literarische Auszeichnung. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals BuchBasel im Theater Basel statt. Elmiger erhielt 30.000 Franken und Lob von der Jury für ihren „sinnlichen und agilen Text“, der die Orientierungslosigkeit der heutigen Zeit einfängt.
Die Shortlist des Schweizer Buchpreises steigert die Verkaufszahlen der nominierten Autoren erheblich. Analysen zeigen, dass alle fünf Titel auf der Shortlist von einer erhöhten Medienaufmerksamkeit, einer besseren Platzierung in Buchhandlungen und einer größeren öffentlichen Bekanntheit profitieren. Der Artikel untersucht Verkaufsdaten, die einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen nach der Nominierung für die Shortlist zwischen 17 % und 91 % bei verschiedenen Nominierten zeigen, und hebt hervor, wie der Preis sowohl etablierten als auch weniger bekannten Autoren wichtige Aufmerksamkeit verschafft und gleichzeitig Verlagen unterschiedlicher Größe zugutekommt.