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Accenture gibt die Übernahme einer 65-prozentigen Mehrheitsbeteiligung an DLB Associates bekannt, einem in den USA ansässigen Unternehmen für KI-Rechenzentrumstechnik und -beratung, um seine End-to-End-Kompetenzen im Bereich Rechenzentrumsentwicklung zu erweitern. Die Übernahme wird Accenture dabei helfen, Kunden mit KI-Infrastrukturanforderungen zu unterstützen, die Markteinführungszeit zu verkürzen und seine Präsenz in Nord- und Südamerika auszubauen. Die 620 Mitarbeiter von DLB werden in den Bereich Industry X von Accenture integriert und stärken dort die Kompetenzen in den Bereichen Infrastruktur und Investitionsprojekte.
Die Wiederaufnahme der Ölimporte aus dem irakischen Kurdistan durch die USA ist in erster Linie ein geopolitischer Schachzug und nicht nur eine Frage der Ölversorgung. Der Iran betrachtet die kurdische Gasförderung als Bedrohung für seine Energiedominanz über den Irak und setzt Stellvertretermilizen ein, um Projekte zu stören. Die Importe der USA dienen als strategische Erklärung für ein erneutes Engagement im Irak und signalisieren, dass westliche Unternehmen die Energieentwicklung und Sicherheitspräsenz ausbauen werden, um dem Einfluss des Iran und Russlands entgegenzuwirken und gleichzeitig die Abhängigkeit des Irak von iranischer Energie zu verringern.
Helvetia und Baloise haben ihre Megafusion abgeschlossen und sind nun als Helvetia Baloise Holding unter dem Symbol HBAN an der Schweizer Börse notiert. Das fusionierte Unternehmen wird mit einem Marktanteil von 20 % zum grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz und will seine Präsenz in acht europäischen Ländern ausbauen. Trotz eines anfänglichen leichten Rückgangs im Handel entsteht durch die Fusion ein europäischer Top-10-Versicherer mit einem Geschäftsvolumen von 20 Milliarden Franken und 22.000 Mitarbeitern.
Die UBS plant im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse bis 2027 den Abbau von bis zu 10.000 Stellen, was etwa 9 % ihrer Belegschaft entspricht. Der Personalabbau wird schrittweise durch natürliche Fluktuation, Vorruhestand und interne Mobilität erfolgen. Die Bank steht auch vor regulatorischen Herausforderungen, darunter eine kürzlich erzielte Einigung mit den französischen Behörden über 835 Millionen Euro wegen Geldwäschevorwürfen, während sie gleichzeitig mit einem Antrag auf eine Banklizenz die Expansion auf dem US-Markt vorantreibt.
Der FC Basel erlebt derzeit Unruhen und Leistungsschwächen mit nur einem Sieg in den letzten fünf Meisterschaftsspielen, während die Young Boys Bern sich in starker Form und mit viel Selbstvertrauen präsentieren. Beide Teams stehen vor entscheidenden Spielen in der Europa League: Basel muss gegen Genk eine Wende herbeiführen, und YB stellt sich gegen Aston Villa aus der Premier League auf die Probe. Auch Lausanne-Sport hat vielversprechende Aussichten in der Conference League.
AXA IM Alts erwirbt einen Anteil von 40 % an FiberPass, einem Joint Venture zwischen Vodafone Spain und Telefónica España, das Spaniens Glasfasernetz mit 3,7 Millionen Anschlüssen betreibt. Durch die Transaktion werden führende Telekommunikationsbetreiber mit einem großen europäischen Infrastrukturinvestor zusammengebracht, um Hochgeschwindigkeits-Breitbanddienste in ganz Spanien auszubauen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung. Telefónica wird mit 55 % der Anteile die Kontrolle behalten, während Vodafone Spain 5 % behält. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die wachsende Nachfrage nach Konnektivität zu befriedigen, die durch Streaming, Remote-Arbeit und die Einführung des Internets der Dinge (IoT) angetrieben wird.
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli, bekannt für seine provokativen Werke der Neuen Wilden in den 1970er Jahren in Berlin, stellt derzeit japanisch inspirierte Kunstwerke in der Kulturstiftung Basel H. Geiger aus. Die Ausstellung zeigt sowohl historische Fotos seiner Performances aus den 1980er Jahren als auch neue großformatige Byōbu-Paravents, die nach seiner Japanreise 2024 entstanden sind und traditionelle japanische Kunst mit seinem charakteristischen wilden Pinselstrichstil verbinden.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat neue Durchsetzungsmaßnahmen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Commerce Bank wegen Veruntreuung von Kundengeldern angekündigt und gleichzeitig frühere Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Société Générale und die Industrial and Commercial Bank of China eingestellt, was auf Verbesserungen bei der Einhaltung der Vorschriften durch diese internationalen Banken hindeutet.
Der IWF hat eine eindringliche Warnung vor der zunehmenden Staatsschuldenkrise in den westlichen Ländern veröffentlicht und dabei insbesondere die G7-Staaten hervorgehoben, deren Verschuldung in noch nie dagewesenem Ausmaß wächst. Dem Bericht zufolge hat die Verschuldung in den USA 125 % des BIP erreicht und könnte bis 2030 auf 143 % ansteigen, während die europäischen Länder mit eigenen fiskalischen Herausforderungen konfrontiert sind. Der Artikel erörtert die potenzielle strategische Abwertung westlicher Währungen, die Abkehr von der Dominanz des Dollars und des Euros sowie die geopolitischen Auswirkungen des finanziellen Niedergangs des Westens, da China alternative Finanzmechanismen ausbaut.
Der Artikel befasst sich mit verschiedenen globalen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen und konzentriert sich auf den britischen Mindestlohn, der sich den Einstiegsgehältern im Finanzsektor nähert und Bedenken hinsichtlich der Einstellung von Hochschulabsolventen weckt. Weitere Themen sind die Anhörungen des Obersten Gerichtshofs der USA zu Trumps Zollbefugnissen, die Bemühungen großer Technologieunternehmen um KI-Sicherheit, die mögliche Verlagerung der Commerzbank, der Anstieg der Anträge auf EU-Forschungsförderung und die politischen Entwicklungen in Mitteleuropa. Auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die Schwangerschaft und die globalen Wirtschaftsindikatoren werden in dem Artikel angesprochen.