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Die Europäische Kommission verschiebt ihren Bericht über die notwendigen institutionellen Reformen der EU, die für die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten wie der Ukraine und der Republik Moldau erforderlich sind, mit der Begründung, dass es schwierig sei, den Block "fit für die Erweiterung" zu machen, und dass es politische Empfindlichkeiten in Bezug auf Veränderungen im Haushalt und in der Verwaltung gebe. EU-Forschungskommissarin Ekaterina Zaharieva plädiert unterdessen dafür, den vorgeschlagenen 28. Rechtsrahmen für Unternehmen allen europäischen Unternehmen zugänglich zu machen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Der Artikel befasst sich mit verschiedenen globalen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen und konzentriert sich auf den britischen Mindestlohn, der sich den Einstiegsgehältern im Finanzsektor nähert und Bedenken hinsichtlich der Einstellung von Hochschulabsolventen weckt. Weitere Themen sind die Anhörungen des Obersten Gerichtshofs der USA zu Trumps Zollbefugnissen, die Bemühungen großer Technologieunternehmen um KI-Sicherheit, die mögliche Verlagerung der Commerzbank, der Anstieg der Anträge auf EU-Forschungsförderung und die politischen Entwicklungen in Mitteleuropa. Auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die Schwangerschaft und die globalen Wirtschaftsindikatoren werden in dem Artikel angesprochen.