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Analyse, ob der MSCI World ETF auch für 2026 eine rentable Anlage bleibt, mit Schwerpunkt auf Bedenken hinsichtlich seiner starken Gewichtung der USA (über 70 %), Währungseinflüssen, die die Renditen für Anleger aus der Eurozone halbiert haben, und Diversifizierungsmängeln. Experten schlagen vor, Alternativen wie Schwellenmärkte, europäische ETFs und Nicht-US-Engagements aufgrund von Risiken einer KI-Blase und besseren Bewertungen außerhalb von US-Technologieaktien zu prüfen, während sie gleichzeitig daran festhalten, dass Infrastrukturinvestitionen ein unabhängiges Wachstumspotenzial bieten.
Kanada und China haben ein Handelsabkommen abgeschlossen, das Handelsbarrieren beseitigt, bis zu 49.000 chinesische Elektrofahrzeuge auf den kanadischen Markt zulässt und die Zölle auf kanadischen Raps senkt. Das Abkommen umfasst eine Verlängerung des bilateralen Währungsswap-Abkommens um fünf Jahre, und die Staats- und Regierungschefs beider Länder betonen die verbesserten und berechenbaren Beziehungen, die im Gegensatz zu den angespannten Beziehungen zu den Vereinigten Staaten stehen.
Taiwan und die Vereinigten Staaten haben ein Handelsabkommen mit Schwerpunkt auf Halbleitern abgeschlossen, das Zölle senken und taiwanesische Investitionen in den USA fördern soll. Das Abkommen begrenzt die gegenseitigen Zölle auf taiwanesische Waren auf 15 % und kommt inmitten erhöhter Spannungen zwischen Taiwan und China zustande. Das Abkommen stärkt die Halbleiter-Lieferketten und unterstützt den KI-Boom, wobei taiwanesische Unternehmen wie TSMC Rekordinvestitionen planen.
Die europäischen Erdgaspreise stiegen innerhalb einer Woche um 20 % aufgrund ungewöhnlich kalter Witterung, niedriger Lagerbestände von 52 % der Kapazität, geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit Drohungen der USA gegen den Iran und einer gestiegenen Nachfrage aus China und erreichten damit den höchsten Stand seit August.
Der DAX-Index eröffnete nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung nach einem starken Jahresauftakt ausgezeichnet war. Das Statistische Bundesamt bestätigte einen Rückgang der Inflation auf 1,8 % im Dezember, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, der auf niedrigere Energie- und Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Unterdessen fielen die Kupferpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aus China, und Bayer wartet auf eine wichtige Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs in seinem Rechtsstreit um Glyphosat.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
Der kanadische Premierminister Mark Carney trifft sich in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um die bilateralen Beziehungen wieder aufzubauen. Ziel ist es, den Handel angesichts der Störungen durch Donald Trumps Politik weg von den USA zu diversifizieren, obwohl grundlegende Spannungen wie Vorwürfe der Wahlbeeinflussung und Zölle weiterhin bestehen.
Der DAX dürfte trotz positiver Signale aus Wall Street aufgrund möglicher Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende leicht schwächer eröffnen. Der IWF schätzt die Weltwirtschaft als widerstandsfähig ein und prognostiziert für Deutschland ein Wachstum von 0,2 % im Jahr 2025. US-Aktien legten aufgrund des Optimismus im Bereich KI zu, der durch die Ergebnisse von TSMC beflügelt wurde. Ein neues Handelsabkommen mit Taiwan soll die Lieferketten für Chips sichern.
Der Anteil der OPEC an den Ölimporten Indiens stieg im Dezember auf ein 11-Monats-Hoch, da die Lieferungen aus Russland aufgrund der US-Sanktionen um 22 % auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren zurückgingen. Trotz dieses Rückgangs blieb Russland Indiens größter Lieferant, da indische Staatsunternehmen auf nicht sanktionierte russische Lieferanten umstellten. Diese Verlagerung spiegelt die sich verändernden globalen Ölhandelsmuster wider, wobei sich die russischen Lieferungen stärker in Richtung China verlagern, während die OPEC Marktanteile in Indien gewinnt.
Amazon Web Services baut im Rahmen einer Initiative zur Schaffung einer „europäischen souveränen Cloud“ neue Rechenzentren in Brandenburg, um die digitale Abhängigkeit Europas von den USA zu verringern. Das Projekt umfasst Investitionen in Höhe von 7,8 Milliarden Euro und zielt darauf ab, eine Cloud-Infrastruktur zu schaffen, die von Europäern unter europäischer Aufsicht betrieben wird. Experten erkennen zwar an, dass dies die digitale Souveränität verbessert, weisen jedoch darauf hin, dass eine vollständige Unabhängigkeit von den US-Technologiegiganten aufgrund ihrer technologischen und wirtschaftlichen Dominanz nach wie vor unrealistisch ist.