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Die UBS warnt davor, dass Donald Trumps vorgeschlagene Begrenzung der Kreditkartenzinsen negative Auswirkungen auf Kreditnehmer haben könnte, und weist darauf hin, dass diese Maßnahme trotz ihrer beabsichtigten finanziellen Entlastung unbeabsichtigte Folgen für die Verbraucher haben könnte.
Die UBS hat sich gegen den Vorschlag der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ausgesprochen, mit denen künftige Zusammenbrüche wie der der Credit Suisse im Jahr 2024 verhindert werden sollen. Sie argumentiert, dass die Änderungen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würden.
Die UBS sieht sich im Rahmen der Too-big-to-fail-Debatte mit strengeren Kapitalanforderungen konfrontiert und argumentiert, dass übermäßige Kapitalanforderungen ihre Performance beeinträchtigen. Trotz der regulatorischen Herausforderungen bleibt die Aktie der Bank davon unbeeindruckt. Der Artikel befasst sich mit dem Widerstand der UBS gegen höhere Kapitalpuffer, der Unterstützung durch bürgerliche Parteien und Wirtschaftsverbände sowie einem möglichen Kompromiss, der eine Kombination aus hartem Eigenkapital und wandelbaren AT1-Anleihen vorsieht.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
Die UBS lehnt den Vorschlag der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen an ihre ausländischen Tochtergesellschaften entschieden ab und argumentiert, dass die zusätzlichen Kernkapitalanforderungen in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar die Bank international wettbewerbsmäßig benachteiligen und sich sowohl auf die inländischen und ausländischen Geschäftsbedingungen als auch auf die Schweizer Kunden negativ auswirken würden.
Die UBS lehnt den Vorschlag des Schweizer Bundesrats zur vollständigen Kapitalisierung ausländischer Tochtergesellschaften entschieden ab und warnt davor, dass dies zusätzliche Kapitalkosten in Höhe von 23 Milliarden Dollar verursachen und Wettbewerbsnachteile mit sich bringen würde. Die Bank argumentiert, dass die Maßnahme unverhältnismäßig und international unkoordiniert sei und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz beeinträchtigen würde. Auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse kritisiert den Vorschlag als „unverhältnismäßigen Sonderweg”, der internationalen Standards und den Ergebnissen des PUK-Berichts zum Zusammenbruch der Credit Suisse widerspreche.
Die UBS hat die vorgeschlagenen neuen Bankenregulierungen in der Schweiz abgelehnt und schlägt alternative Ansätze vor, die für die Bankenbranche weniger kostspielig wären, was auf eine ablehnende Haltung gegenüber den Regulierungsvorschlägen hindeutet.
Die UBS hat die Vorschläge der Schweizer Regierung für strengere Bankenregulierungen nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse abgelehnt und argumentiert, dass die zusätzlichen Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden Dollar die Schweiz wettbewerbsunfähig machen und ihrem Geschäftsmodell schaden würden. Die Bank schlägt vor, Additional Tier 1-Schulden und Bail-in-Anleihen als Alternativen zu den vorgeschlagenen Common Equity Tier 1-Kapitalanforderungen zu verwenden, und warnt davor, dass höhere Kosten an die Kunden weitergegeben würden und das Kreditangebot verringern würden. Die UBS behauptet, dass eine ordnungsgemäße Anwendung der bestehenden Vorschriften den Zusammenbruch der Credit Suisse hätte verhindern können.
Der Vorschlag des Schweizer Bundesrats, die Kapitalanforderungen für die UBS zu verschärfen, stößt auf erhebliche Kritik seitens politischer Parteien, Kantonen und der Bankenbranche. Die Gegner argumentieren, die Vorschriften seien unverhältnismäßig, würden die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächen und könnten die Gesamtwirtschaft belasten. Unterstützung kommt vor allem von linksgerichteten Parteien, die die Maßnahmen als unerlässlich für die Finanzstabilität ansehen. Der Bankenverband fordert stattdessen international koordinierte und verhältnismäßige Vorschriften.
Die UBS treibt die Migration ehemaliger Credit Suisse-Kunden auf ihre Plattform voran. Über 85 % der Schweizer Kunden wurden bereits übertragen. Der Übergang bringt neue Gebührenstrukturen und Produkte mit sich, wobei aufgrund der Präferenz der UBS für aktiv verwaltete Fonds mit potenziellen Kostensteigerungen im Vermögensmanagement zu rechnen ist. Kunden wird empfohlen, die Gebühren zu vergleichen, insbesondere bei standardisierten Produkten, da digitale Banken oft bessere Konditionen bieten als etablierte Institute wie die UBS.

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