Die UBS lehnt die Vorschläge der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ab, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 eingeführt wurden. Die Bank argumentiert, dass die Reformen ihre Kapitalanforderungen um 50 % gegenüber ihren globalen Wettbewerbern erhöhen, die jährlichen Kosten um 1,7 Milliarden Dollar steigern und die Position der Schweiz als Finanzplatz schwächen würden. Die UBS und die Schweizerische Bankiervereinigung sind der Ansicht, dass die bestehenden Vorschriften bereits robust sind und dass die Vorschläge nicht die tatsächlichen Ursachen für den Zusammenbruch der Credit Suisse angehen.