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Die UBS plant den für April 2027 erwarteten Rücktritt von CEO Sergio Ermotti nach Abschluss der Integration der Credit Suisse. Die Bank prüft sowohl interne als auch externe Kandidaten, wobei der nächste CEO ein Gleichgewicht zwischen der Stabilität der Erträge aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft und den Risiken des Investmentbankings finden muss. Der Nachfolgeprozess findet vor dem Hintergrund der strengen Aufsicht durch die Schweizer Regulierungsbehörden und einer möglichen Verschärfung der Kapitalvorschriften statt, sodass ein reibungsloser Führungswechsel für das Vertrauen der Anleger von entscheidender Bedeutung ist.
Die UBS führt nach dem Weggang ihres Chief Technology Officers Mike Dargan, der zur Digitalbank N26 gewechselt ist, Stellenkürzungen im Technologiebereich durch. Die Kürzungen sind Teil der Integration der Credit Suisse durch die Bank und umfassen die Stilllegung redundanter IT-Systeme und den Abbau von bis zu 3.000 Stellen bis Anfang 2027. Die Kürzungen könnten 15 % einiger Teams betreffen, und die betroffenen Mitarbeiter werden keine Boni erhalten, da die Kürzungen mit der Bonusankündigungsphase Mitte Februar zusammenfallen.
Der CEO von UBS kündigt bevorstehende Entlassungen an, da die Bank nach der Fusion die Integration der Credit Suisse fortsetzt, was auf eine anhaltende Umstrukturierung im Schweizer Bankensektor hindeutet.
Eine Sammlung von Finanznachrichtenartikeln und Gastbeiträgen zu Themen wie Risiken im Schweizer Bankwesen, Strategien für Kryptowährungen, Entwicklungen im Fintech-Bereich, Warnungen zum Immobilienmarkt in Dubai und verschiedenen Finanzmarkttrends mit unterschiedlichen Einschätzungen zu verschiedenen Themen und Regionen.
Der Artikel behandelt mehrere Führungswechsel und Ernennungen bei Schweizer und internationalen Finanzinstituten, darunter Führungswechsel bei Banken, Vermögensverwaltern und Krypto-Verbänden. Er geht auch auf die finanziellen Entwicklungen in Dubai, behördliche Genehmigungen für Fintech und wirtschaftliche Kommentare zu den europäischen Märkten ein.
Eine umfassende Zusammenfassung der globalen Fintech-Entwicklungen mit behördlichen Genehmigungen, internationalen Expansionen und strategischen Partnerschaften. Zu den Höhepunkten zählen die Genehmigung des E-Commerce-Upgrades von Mastercard in Saudi-Arabien, verschiedene Initiativen im Bereich Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte sowie grenzüberschreitende Fintech-Bewegungen zwischen Katar, Kanada, Singapur und europäischen Märkten.
Eine Sammlung von Finanznachrichtenartikeln über Entwicklungen im Schweizer Privatbankwesen, Einblicke von Führungskräften in verschiedene Marktsektoren, Warnungen vor Immobilienblasen in Dubai, Fintech-Expansionen zwischen Katar und Kanada, behördliche Genehmigungen in Saudi-Arabien sowie Kommentare zur Entwicklung des Goldpreises und zu den wirtschaftlichen Herausforderungen Frankreichs.
Sergio Ermotti, CEO von UBS, hat angedeutet, dass mit dem Abschluss der Integration der Credit Suisse Stellenabbau zu erwarten ist, was nach der großen Übernahme eine bedeutende Umstrukturierung im Schweizer Bankensektor bedeutet.
Die Aktien von Sika fielen um 7,6 %, nachdem das Bauchemieunternehmen aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung im vierten Quartal seine Gewinnprognose für 2025 gesenkt hatte. Das Unternehmen korrigierte seine EBITDA-Marge-Erwartung auf knapp über 19 % nach unten, und CEO Thomas Hasler gab einen vorsichtigen Ausblick, da er für das erste Halbjahr 2026 mit gedämpften Marktbedingungen rechnet. Die regionale Performance zeigte Herausforderungen in China und den USA, während EMEA besser als erwartet abschnitt.
Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die Emission einer unbefristeten Additional-Tier-1-Anleihe der Raiffeisen Bank International im Wert von 650 Millionen Euro ernannt. Der Stabilisierungszeitraum läuft vom 13. Januar bis zum 18. Februar 2026, wobei die UBS zur Stützung der Marktpreisbildung möglicherweise Überzuteilungen von bis zu 5 % vornehmen wird. Die Anleihen werden nicht in den Vereinigten Staaten angeboten und richten sich an qualifizierte Anleger in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums.