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UBS hat Shell von „Kaufen” auf „Neutral” herabgestuft und sein Kursziel auf 3.000 Pence gesenkt, wobei es Bedenken hinsichtlich der Bewertung nach dem 12-prozentigen Anstieg der Aktie in diesem Jahr anführt. Die Bank erkennt zwar die starken Fundamentaldaten von Shell an, darunter niedrige Break-even-Kosten und eine defensive Position, sieht jedoch Herausforderungen beim Produktionswachstum und geht davon aus, dass sich die Rückkäufe verlangsamen werden. Die Gesamtausschüttungsrendite von Shell bleibt mit fast 9,9 % attraktiv, aber die Bewertungskennzahlen haben sich ausgeweitet, was die Aktie weniger attraktiv macht.
François Du Pasquier wurde zum Geschäftsführer und Finanzberater im Büro von UBS in Austin ernannt. Dies ist eine positive Entwicklung für das Führungsteam der Bank und bedeutet eine Expansion auf dem US-Markt.
Die UBS erwägt, ihren Hauptsitz von der Schweiz in die USA zu verlegen, da sie mit den schweizerischen regulatorischen Anforderungen unzufrieden ist, insbesondere mit den Kapitalanforderungen, die über denen für US-Banken liegen. Die Bank hat Gespräche mit der Trump-Regierung aufgenommen, wird aber aufgrund der operativen Komplexität wahrscheinlich in der Schweiz bleiben. Die Gespräche scheinen eher eine Verhandlungstaktik zu sein, um die Schweizer Behörden zu einer Lockerung der Vorschriften zu bewegen, als ein unmittelbar bevorstehender Umzug.
Große Banken wie US Bank, UBS und JPMorgan Chase haben ihre Robo-Advisor-Dienste aufgrund geringer Gewinnmargen, hoher Kundenakquisitionskosten und sich verändernder Marktbedingungen eingestellt. Trotz dieser Schließungen sind Branchenexperten der Meinung, dass Robo-Advisor nicht vollständig verschwinden werden, sondern sich zu umfassenderen digitalen Tools und hybriden Beratungsmodellen entwickeln werden, die Technologie mit menschlichem Fachwissen kombinieren.
Die Schweizer Konjunkturindikatoren senden widersprüchliche Signale: Das KOF-Konjunkturbarometer steigt, während der PMI sowohl für den Industrie- als auch für den Dienstleistungssektor unter 50 Punkten bleibt, was auf eine Kontraktion hindeutet. Die Schweizer Wirtschaft sieht sich aufgrund der US-Zölle und protektionistischer Massnahmen mit Unsicherheiten konfrontiert. Ökonomen prognostizieren für die zweite Jahreshälfte eine schwache wirtschaftliche Entwicklung und möglicherweise ein negatives Wachstum, eine schwere Rezession wird jedoch als unwahrscheinlich angesehen.
Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Marcel Rohner, zeigt sich zuversichtlich, dass die UBS in der Schweiz bleiben wird. Er nennt die politische Neutralität, die Rechtssicherheit und die Stabilität des Landes als entscheidende Vorteile für den Finanzplatz. Er warnt jedoch davor, dass ungünstige Bedingungen UBS zwingen könnten, Alternativen in Betracht zu ziehen, da 70-80% der Aktionäre im Ausland sind. Rohner geht auch auf die Anforderungen an die Kapitalstruktur und die Folgen des Zusammenbruchs der Credit Suisse ein.
Die jährliche Inflationsrate in der Schweiz sank im Oktober 2025 auf 0,1 % gegenüber 0,2 % im September und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Juni. Die Inflation im Inland blieb mit 0,5 % positiv, während die Preise für importierte Waren um 1,3 % fielen. Der Rückgang war auf niedrigere Preise im Gastgewerbe und bei Pauschalreisen ins Ausland zurückzuführen. Angesichts der niedrigen, aber positiven Inflationsrate gehen Ökonomen davon aus, dass die Schweizerische Nationalbank ihre Nullzinspolitik beibehalten wird.
Der Artikel hebt erfolgreiche Aktienportfolios hervor, die von erfahrenen Tradern auf der Wikifolio-Plattform verwaltet werden, und stellt Portfolios vor, die traditionelle Anlagen wie ETFs deutlich übertroffen haben. Zu den vorgestellten Portfolios gehören "Umbrella" mit 3900 % Wachstum seit 2012, eine globale Aktienauswahl mit 41,5 % YTD-Performance und ein US-Tech-Portfolio mit einem Wachstum von 915 % seit 2017. Die Analyse legt Wert auf eine sektorübergreifende Diversifizierung und umfasst sowohl Large-Cap- als auch kleinere Unternehmen, wobei besonders leistungsstarke Unternehmen wie Rocket Lab, Robinhood Markets und das Schweizer Bauunternehmen Implenia erwähnt werden.
Marcel Rohner, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung und ehemaliger UBS-Manager, zeigt sich zuversichtlich, dass die UBS trotz der Verlagerungsgerüchte in der Schweiz bleiben wird. Er spricht über die Vorteile des Finanzplatzes Schweiz, die Auswirkungen des Wegfalls des Bankgeheimnisses, die Kapitalausstattung der UBS und regulatorische Bedenken. Rohner verteidigt das Schweizer Bankwesen, räumt aber auch Fehler bei Akquisitionen in der Vergangenheit und aktuelle regulatorische Herausforderungen für die Branche ein.
Die HDFC Bank untersucht den mutmaßlichen Fehlverkauf der hochriskanten AT1-Anleihen der Credit Suisse, was dazu führte, dass zwei leitende Angestellte auf die Bank gesetzt wurden. Der Artikel erläutert die riskante Natur von AT1-Anleihen, ihre Rolle in der Bankenregulierung und vergleicht die Krisen der Credit Suisse und der Yes Bank, bei denen AT1-Anleihen in Milliardenhöhe abgeschrieben wurden, was zu erheblichen Verlusten bei den Anlegern und rechtlichen Herausforderungen führte. Regulierungsbehörden in Indien, der Schweiz und Dubai sind an Untersuchungen und Beschränkungen im Zusammenhang mit diesen Finanzinstrumenten beteiligt.

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