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Der Börsenkalender dieser Woche enthält wichtige Finanzberichte von großen Schweizer Unternehmen wie ABB, Givaudan, Roche und Lonza, wobei starke Ergebnisse, höhere Dividenden und positive Aussichten erwartet werden, was auf eine geschäftige Berichtssaison hindeutet.
Die Berichtssaison an der Schweizer Börse gewinnt an Fahrt, da große Unternehmen wie Roche, ABB und Logitech ihre Finanzergebnisse veröffentlichen werden. Der Artikel befasst sich mit den Markterwartungen angesichts der Zinsentscheidungen der US-Notenbank und analysiert die jüngsten Entwicklungen an den Aktienmärkten, darunter die Rückgänge der Schweizer und US-amerikanischen Indizes. Verschiedene Wirtschaftsindikatoren und Unternehmensgewinne europäischer und US-amerikanischer Unternehmen dürften Aufschluss über die weitere Marktentwicklung geben.
Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance: Der Schweizer SMI und der japanische Nikkei geben vorbörslich nach, während die chinesischen Märkte leichte Gewinne verzeichnen. Gold erreicht mit über 5000 USD/Unze ein Rekordhoch, da Anleger angesichts der geopolitischen Spannungen und der US-Sanktionen gegen den Iran nach sicheren Häfen suchen. Der starke Yen setzt japanische Exporteure unter Druck, und es gibt Spekulationen über eine Intervention der Bank of Japan. Die US-Futures tendieren vor der Zinsentscheidung der Fed schwächer, während die Berichtssaison mit den Zahlen großer Schweizer Unternehmen in dieser Woche beginnt.
Die Investmentbank Stifel identifiziert fünf europäische Biotech-Unternehmen mit einem Potenzial von 200 bis 380 %: BioInvent (Krebstherapie), BioVersys (Antibiotika), Kooth (digitale psychische Gesundheit), MaaT Pharma (Mikrobiom-Therapien) und Nanoform Finland (Nanonisierungstechnologie). Der Artikel enthält eine Analyse der Aussichten jedes Unternehmens, betont jedoch gleichzeitig das hohe Risiko von Biotech-Investitionen und empfiehlt eine Diversifizierung durch ETFs und ein angemessenes Risikomanagement.
Drei Schweizer Unternehmen – Roche, Nestlé und Novartis – gehören zu den 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Der Gesamtmarktwert der Top 100 erreichte einen Rekordwert von 54,4 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 23 % gegenüber 2024 entspricht. Roche und Novartis verbesserten ihre Platzierungen, während Nestlé leicht zurückfiel. Die USA dominieren mit 60 Unternehmen in den Top 100, während die Schweiz sich den vierten Platz mit Deutschland und Frankreich teilt. Der KI-Boom trug erheblich zum Wachstum des Gesamtmarktwerts bei.
Analyse von Schweizer Aktien mit den höchsten und niedrigsten Kurszielen für 2026. Siegfried führt mit einem Aufwärtspotenzial von 33 %, gefolgt von Sika (38 %) und Alcon (29 %). Swatch und Temenos weisen Abwärtsrisiken auf. Der Artikel befasst sich mit Analystenprognosen, Marktentwicklung und Branchentrends, darunter Pharma-, Bauchemie- und Technologieaktien.
Der Schweizer Aktienmarkt schloss positiv, wobei der SMI um 0,95 % zulegte, angeführt von starken Leistungen von ABB (+8,46 %) und Roche (+2,57 %) nach besser als erwarteten Quartalsergebnissen. Die US-Märkte zeigten jedoch gemischte Ergebnisse: Der Nasdaq 100 gab aufgrund der enttäuschenden Gewinne von Microsoft und Wachstumsbedenken um 2 % nach, während Meta Platforms um über 7 % zulegte. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, wobei Gold und Silber von geopolitischen Spannungen und einem schwachen US-Dollar profitierten. Die Ölpreise stiegen angesichts der Befürchtungen einer militärischen Aktion der USA gegen den Iran auf ein Fünfmonatshoch. Die US-Notenbank hielt die Zinssätze unverändert und signalisierte damit trotz verbesserter Konjunkturaussichten keine sofortigen Senkungen.
Schweizer Pharmafirmen exportieren trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine weiterhin Medikamente im Wert von Milliarden von Franken nach Russland und begründen dies mit der Verantwortung für die Patientenversorgung. Während die Exporte im Rahmen der humanitären Ausnahmen von den Sanktionen rechtlich zulässig bleiben, kritisieren Nichtregierungsorganisationen wie Public Eye diese Praxis als kommerzielle Unterstützung Russlands und fordern einen Rückzug als politisches Statement. Die großen Pharmakonzerne Novartis, Roche und Sandoz haben einige Aktivitäten eingeschränkt, liefern aber weiterhin wichtige Medikamente mit dem Argument, dass ein Abschneiden lebensrettender Medikamente den Patienten schaden würde.