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Die US-Aktienmärkte schlossen am Mittwoch mit gemischten Ergebnissen: Der Dow Jones legte um 0,5 % zu, während der Nasdaq aufgrund von Verkäufen im Technologiesektor um 1,5 % nachgab. Die Sorge, dass künstliche Intelligenz traditionelle Softwareunternehmen verdrängen könnte, führte zu starken Verlusten für Unternehmen wie Palantir und AMD, während die Gewinnberichte von Unternehmen wie Eli Lilly Stärke zeigten. Schwächere Arbeitsmarktdaten und verzögerte offizielle Berichte aufgrund eines Regierungsstillstands wurden ebenfalls zur Kenntnis genommen.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz beginnt seine Reise in die Golfregion in Saudi-Arabien und betont dabei die Zusammenarbeit mit den Golfstaaten, räumt jedoch gleichzeitig Unterschiede in Bezug auf die Menschenrechte ein. Im Mittelpunkt des Besuchs stehen wirtschaftliche Partnerschaften mit einem Handelsvolumen von 11 Milliarden Euro und dem Potenzial für deutsche Unternehmen, sich Infrastrukturprojekte und Energiepartnerschaften zu sichern. Merz plädiert für eine Wiederbelebung der Freihandelsgespräche zwischen der EU und den Golfstaaten sowie für eine berechenbarere Rüstungsexportpolitik.
Finanzanalysten argumentieren, dass die Befürchtungen, künstliche Intelligenz könnte sich negativ auf Technologieaktien auswirken, übertrieben sind, und begründen damit ihre optimistische Markteinschätzung.
Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones legte um 0,7 % zu, während der Nasdaq um 1,3 % nachgab und Palantir erhebliche Verluste verzeichnete. Die Anleger reagierten auf die schwächer als erwartet ausgefallenen Beschäftigungsdaten des privaten Sektors von ADP, die nur 22.000 neue Arbeitsplätze gegenüber den Erwartungen von 45.000 auswiesen. Der Artikel stellt fest, dass das Lohnwachstum trotz rückläufiger Arbeitsplatzschaffung stabil bleibt, und hebt die Verzögerungen bei den Wirtschaftsberichten der Regierung aufgrund des anhaltenden Shutdowns hervor.
Die Ausgaben für Luxusgüter in China stiegen im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahr um 1 % bis 3 %, angetrieben durch steigende Aktienmärkte und die Ausgaben wohlhabender Verbraucher. Eine Umfrage von Bain & Co zeigt jedoch, dass wohlhabende Verbraucher zunehmend Erlebnisse gegenüber Produkten bevorzugen.
Die Deutsche Telekom hat in München eine große KI-Fabrik mit 10.000 GPUs und einer beträchtlichen Datenspeicherkapazität eröffnet, die eines der größten KI-Infrastrukturprojekte Europas darstellt. Die Investition in Höhe von 1 Milliarde Euro zielt darauf ab, die digitale Souveränität Deutschlands zu stärken, indem heimische KI-Rechenleistung für Branchen wie die Automobilindustrie und das verarbeitende Gewerbe bereitgestellt wird. Während politische Entscheidungsträger die Initiative als einen Schritt zur Unabhängigkeit von der Technologieabhängigkeit gegenüber den USA und China loben, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeit von Hardware von Nvidia und Seltenen Erden aus China. Die Anlage nutzt nachhaltige Kühlung aus dem Münchner Eisbach und kann je nach Marktnachfrage potenziell weiter ausgebaut werden.
Die Trump-Regierung leitet eine Initiative zur Schaffung einer Handelszone für kritische Mineralien mit Verbündeten wie Japan und der EU, um Chinas Dominanz in diesem Sektor entgegenzuwirken. Vizepräsident JD Vance kündigte Pläne an, Zölle und Preisuntergrenzen einzusetzen, um einheimische Hersteller vor chinesischen Marktmanipulationen zu schützen. Die USA haben bereits ein Mineralienabkommen mit Mexiko geschlossen und streben ein trilaterales Abkommen mit Japan und der EU an, um durch koordinierte Handelspolitik und strategische Partnerschaften die Abhängigkeit des Westens von chinesischen Mineralienlieferungen zu verringern.
Die in Litauen ansässige SME Bank hat sich mit Flagright zusammengetan, um umfassende Lösungen zur Bekämpfung von Geldwäsche zu implementieren, darunter Echtzeit-Transaktionsüberwachung und Funktionen zur Überprüfung von Watchlists. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Bekämpfung von Finanzkriminalität für den digitalen Kreditgeber zu verbessern, der seine Dienstleistungen auf kleine und mittlere Unternehmen in ganz Nordeuropa ausweitet.
Uber plant, im Rahmen seiner globalen Expansion im Bereich autonomer Fahrzeuge im Jahr 2026 selbstfahrende Roboter-Taxis in Zürich einzuführen. Das Unternehmen wird auch nach Madrid und Hongkong expandieren, um die Preise zu senken und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Uber hat sich den exklusiven Zugang zu 25.000 Fahrzeugen des US-Startups Waabi gesichert, um die Einführung zu beschleunigen. Trotz der jüngsten Schwankungen an den Aktienmärkten und Gewinnproblemen bleibt das Management optimistisch, was das nachhaltige Marktwachstum durch die Expansion in 15 Weltstädte angeht.
Die drei größten Banken Japans – Mitsubishi UFJ Financial Group, Sumitomo Mitsui Financial Group und Mizuho Financial Group – sind auf dem besten Weg, im Geschäftsjahr einen Rekordgewinn zu erzielen. Grund dafür sind höhere Zinsen im Inland, die zu einem Anstieg der Zinserträge geführt haben. Für den Zeitraum April bis Dezember wurde ein Gesamtgewinn von 26,9 Milliarden US-Dollar gemeldet.

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