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Die Deutsche Telekom hat in München eine große KI-Fabrik mit 10.000 GPUs und einer beträchtlichen Datenspeicherkapazität eröffnet, die eines der größten KI-Infrastrukturprojekte Europas darstellt. Die Investition in Höhe von 1 Milliarde Euro zielt darauf ab, die digitale Souveränität Deutschlands zu stärken, indem heimische KI-Rechenleistung für Branchen wie die Automobilindustrie und das verarbeitende Gewerbe bereitgestellt wird. Während politische Entscheidungsträger die Initiative als einen Schritt zur Unabhängigkeit von der Technologieabhängigkeit gegenüber den USA und China loben, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeit von Hardware von Nvidia und Seltenen Erden aus China. Die Anlage nutzt nachhaltige Kühlung aus dem Münchner Eisbach und kann je nach Marktnachfrage potenziell weiter ausgebaut werden.