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Die britische Oberhaus-Untersuchung hört Expertenaussagen, dass Stablecoins in erster Linie Einstiegsmöglichkeiten in Kryptowährungen sind und nicht die Zukunft des Geldes darstellen. Der Kommentator der Financial Times, Chris Giles, und der US-Rechtsprofessor Arthur Wilmarth Jr. kritisierten die begrenzte Verwendung von Stablecoins im Inland, regulatorische Herausforderungen und potenzielle Risiken. Beide Experten betonten die Notwendigkeit einer robusten Regulierung, wobei Giles den Regulierungsansatz der Bank of England unterstützte und Wilmarth den US-amerikanischen GENIUS Act kritisierte. Die britische Zentralbank arbeitet mit der FCA zusammen, um bis Ende 2026 einen systemischen Rahmen für Stablecoins zu schaffen.
UBS meldete einen Rekordjahresgewinn, sieht sich jedoch trotz Dividendenerhöhungen mit Unzufriedenheit seitens der Anleger konfrontiert, da die Bank weiterhin Stellen abbaut und mit regulatorischem Druck zu kämpfen hat. Das Institut befindet sich in einer Zwickmühle zwischen den Forderungen der Aktionäre nach höheren Renditen und den regulatorischen Anforderungen zum Kapitalaufbau, wobei die freigesetzten Kapitalreserven der Credit Suisse die Diskussion über die Eigenkapitalanforderungen zusätzlich verkomplizieren.
Die Washington Post entlässt ein Drittel ihrer Belegschaft und führt eine umfassende Umstrukturierung durch, darunter die Auflösung der Sportredaktion, die Streichung der Literaturrubrik, die Reduzierung der Auslandskorrespondenten und die Einstellung des Podcasts „Post Reports“. Die Kürzungen betreffen alle Abteilungen und erfolgen vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten und sinkender Leserzahlen, die die Mitarbeiter auf die konservative redaktionelle Ausrichtung des Eigentümers Jeff Bezos zurückführen. Die Maßnahmen stehen im Gegensatz zum jüngsten Wachstum und zur Expansion der Konkurrenzzeitung New York Times.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, weist die Bedenken der Wall Street hinsichtlich einer durch KI verursachten Marktstörung als „unlogisch” zurück und bekräftigt sein Vertrauen in die positiven Auswirkungen der KI auf Technologieaktien und Innovationen.
Die Aktienmärkte bleiben trotz einer deutlichen Korrektur der Gold- und Silberpreise stabil, wobei die wichtigsten Indizes weltweit neue Höchststände erreichen. Experten führen den Ausverkauf von Edelmetallen eher auf technische Faktoren und überfüllte Momentum-Trades zurück als auf fundamentale Veränderungen. Die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden sorgte aufgrund seiner strafferen Geldpolitik zunächst für Unruhe an den Märkten, doch Analysten sehen potenzielle Vorteile für europäische Aktien mit soliden Fundamentaldaten. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Korrektur eine Einstiegsmöglichkeit für Edelmetalle darstellt, während sich die Aktienmärkte auf die bevorstehenden AI-bezogenen Gewinnberichte konzentrieren.
Trotz der starken Performance des DAX im Jahr 2025 und optimistischer Analystenprognosen für 2026 bleiben Fondsmanager gegenüber deutschen Aktien aufgrund von vier Hauptbedenken vorsichtig: ein starker Euro, der die Wettbewerbsfähigkeit der Exporte beeinträchtigt, Schwächen in wichtigen Industriezweigen wie Chemie und Automobil, eine geringere Unterbewertung nach Preisanstiegen und begrenzte Auswirkungen staatlicher Infrastrukturinvestitionen auf die meisten deutschen Unternehmen.
Novartis verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein nahezu stagnierendes Wachstum, erreichte jedoch seine Jahresziele. Trotz der Konkurrenz durch Generika für Blockbuster-Medikamente rechnet das Pharmaunternehmen für 2026 mit einem Umsatzwachstum, allerdings vor allem in der zweiten Jahreshälfte.
Der US-Dienstleistungssektor behielt im Januar seine Wachstumsdynamik bei. Der Einkaufsmanagerindex blieb stabil bei 53,8 Punkten und lag damit über der Expansionsschwelle von 50 Punkten und über den Erwartungen der Ökonomen, die einen leichten Rückgang prognostiziert hatten. In Verbindung mit der Verbesserung im verarbeitenden Gewerbe deutet dies auf einen positiven Wirtschaftsstart in das Jahr hin, was die Federal Reserve in ihrer vorsichtigen Haltung gegenüber weiteren Zinssenkungen beeinflussen könnte.
Ein Stratege von JPMorgan charakterisiert den jüngsten Ausverkauf von Technologieaktien als gesunde Marktrotation und nicht als bärisches Signal. Er deutet an, dass die Verlagerung von Technologie-/Software-/KI-Aktien hin zu zyklischen Aktien eine normale Neugewichtung des Portfolios darstellt, die Investitionsmöglichkeiten bietet und nicht auf eine allgemeine Marktschwäche hindeutet.
Die Regierung des argentinischen Präsidenten Javier Milei drängt darauf, allen Bürgern und Unternehmen Dollar-Kredite zu gewähren, und bricht damit ein seit langem bestehendes finanzielles Tabu, das auf die Schuldenkrise von 2001 zurückgeht. Wirtschaftsminister Luis Caputo argumentiert, dass dies die Wirtschaft durch die Nutzung ungenutzter Dollar-Einlagen wiederbeleben werde, während Kritiker angesichts der historischen Abwertung des Pesos vor einem erheblichen Währungsrisiko warnen. Die Regierung plant, das Verbot von 2002 aufzuheben und durch Vorschriften der Zentralbank vorsichtige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

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