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Suchbegriff: ADP

Die US-Aktienmärkte schlossen am Mittwoch mit gemischten Ergebnissen: Der Dow Jones legte um 0,5 % zu, während der Nasdaq aufgrund von Verkäufen im Technologiesektor um 1,5 % nachgab. Die Sorge, dass künstliche Intelligenz traditionelle Softwareunternehmen verdrängen könnte, führte zu starken Verlusten für Unternehmen wie Palantir und AMD, während die Gewinnberichte von Unternehmen wie Eli Lilly Stärke zeigten. Schwächere Arbeitsmarktdaten und verzögerte offizielle Berichte aufgrund eines Regierungsstillstands wurden ebenfalls zur Kenntnis genommen.
Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones blieb nahezu unverändert, während der Nasdaq um 2 % und der S&P 500 um 0,8 % nachgaben, wobei Palantir starke Verluste verzeichnete. Der Markt reagierte auf enttäuschende Beschäftigungsdaten aus dem privaten Sektor von ADP, die für Januar nur 22.000 neue Arbeitsplätze auswiesen, während 45.000 erwartet worden waren, doch die Anleger zeigten sich davon unbeeindruckt. Der anhaltende Regierungsstillstand hat die Veröffentlichung des offiziellen Arbeitsmarktberichts verzögert, und auch die Inflationsdaten stehen noch aus.
Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones legte um 0,5 % zu, während der Nasdaq nach einem Ausverkauf von Technologiewerten um 0,7 % nachgab. Besonders schwach entwickelten sich die Aktien von Palantir. Die Anleger zeigten sich unbeeindruckt von den enttäuschenden Daten von ADP zum Beschäftigungswachstum im privaten Sektor, die nur 22.000 neue Arbeitsplätze gegenüber den erwarteten 45.000 auswiesen. Die Arbeitsmarktdaten gelten als entscheidend für die geldpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve, obwohl sich der offizielle Arbeitsmarktbericht des Bureau of Labor Statistics aufgrund des Regierungsstillstands verzögern könnte.
Die Schaffung von Arbeitsplätzen im privaten Sektor der USA blieb im Januar deutlich hinter den Erwartungen zurück: Es wurden nur 22.000 neue Stellen geschaffen, während 48.000 erwartet worden waren. Der ADP-Bericht zeigt eine besorgniserregende Verlangsamung des Beschäftigungswachstums, das von den Finanzmärkten als Indikator für die Gesundheit des Arbeitsmarktes genau beobachtet wird. Die Federal Reserve hält die Zinssätze weiterhin stabil und beobachtet gleichzeitig die Beschäftigungs- und Inflationsentwicklung.
Der ADP-Arbeitsmarktbericht für Januar 2026 zeigte, dass die Zahl der Beschäftigten im privaten Sektor nur um 22.000 gestiegen ist, was deutlich unter den Erwartungen liegt und auf eine Verlangsamung der Einstellungstätigkeit und eine mögliche Schwäche des Arbeitsmarktes hindeutet.
US-Unternehmen schufen im Januar deutlich weniger Arbeitsplätze als erwartet. Laut der Beschäftigungsumfrage von ADP wurden im privaten Sektor nur 22.000 neue Stellen geschaffen, was weit unter der Prognose der Ökonomen von 48.000 Arbeitsplätzen liegt. Diese enttäuschenden Beschäftigungsdaten kommen zu einer Zeit, in der die Federal Reserve ihren Leitzins zwischen 3,50 und 3,75 % hält und sich gleichzeitig auf die Förderung der Vollbeschäftigung und Preisstabilität konzentriert.
Laut dem monatlichen Beschäftigungsbericht von ADP stieg die Beschäftigung im privaten Sektor in den USA im Dezember 2025 um 41.000 Arbeitsplätze und lag damit leicht unter den Markterwartungen, was auf ein relativ verhaltenes Einstellungsniveau im privaten Sektor hindeutet.

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