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Suchbegriff: Europa

Der Artikel analysiert den raschen Niedergang des US-Dollars als Weltreservewährung und führt die beschleunigte Schwächung auf die unvorhersehbare Politik von Präsident Trump zurück, darunter Zollpläne und Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve. Der Dollar hat innerhalb von 12 Monaten über 10 % an Wert verloren, was erhebliche Auswirkungen auf die globale Finanzstabilität hat. Während der schwache Dollar den US-Exporten und den deutschen Verbrauchern durch günstigere Importe zugutekommt, birgt er aufgrund der Stärke des Euro Risiken für deutsche Exporteure und bedroht den Status des Dollars als dominierende Reservewährung. Investoren flüchten in sichere Häfen wie Gold und Schweizer Franken, wobei Gold aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Stabilität von Papierwährungen die 5.000-Dollar-Marke überschritten hat.
Die Teilnehmer der Europa League-Playoffs stehen fest: Lyon hat die Gesamtwertung gewonnen und zieht zusammen mit sieben weiteren Top-Teams direkt ins Achtelfinale ein. Sechzehn weitere Teams haben sich für die Playoff-Runde qualifiziert, während mehrere Teams aus dem Turnier ausgeschieden sind.
Der DAX dürfte sich nach den Verlusten des Vortages wieder erholen, angetrieben durch positive Unternehmensnachrichten von Firmen wie Apple und Adidas, politische Entwicklungen in den USA, darunter die Einigung über den Haushalt und die mögliche Ernennung eines moderaten Fed-Vorsitzenden, sowie nachlassende geopolitische Spannungen. Experten warnen jedoch davor, dass geopolitische Risiken bestehen bleiben und Technologieaktien unter Gewinnmitnahme-Druck stehen. Wichtige Wirtschaftsdaten und der erste Börsengang des Jahres in Frankfurt spielen ebenfalls eine Rolle für die Marktaussichten.
Präsident Trump drohte Kanada mit 50 %igen Zöllen auf alle Flugzeugimporte und der Entzug der Zulassung für Bombardier-Jets, sofern die kanadischen Aufsichtsbehörden Gulfstream-Flugzeuge nicht zertifizieren. Diese Drohung hat Bedenken hinsichtlich der Vermischung von Flugsicherheit und politischen Streitigkeiten, möglicher Störungen der nordamerikanischen Luftfahrtindustrie und Arbeitsplatzverlusten ausgelöst. Das Weiße Haus stellte klar, dass bereits in Betrieb befindliche Flugzeuge nicht betroffen seien, doch die Situation verdeutlicht die anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und Kanada.
Die Swatch Group meldete für 2025 einen Rückgang des Nettogewinns um 89 % auf 25 Millionen Franken, wobei der Umsatz um 5,9 % auf 6,28 Milliarden Franken sank. Trotz des deutlichen Gewinnrückgangs behielt das Unternehmen seine Dividende von 4,50 Franken pro Aktie bei, was über den Erwartungen der Analysten lag. Das Unternehmen zeigte sich zuversichtlich für das Jahr 2026 und verwies dabei auf die positive Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 und die anhaltende Beschleunigung im Januar 2026 in allen Preissegmenten.
Interview mit Nicolas Krügel, CEO der Banque Cantonale de Genève, über die strategischen Initiativen der Bank, darunter eine Aktienteilung zur Verbesserung der Liquidität, die Konzentration auf vermögende Kunden und die Expansion in ausländische Finanzzentren, unterstützt durch geduldige Aktionäre.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Online-Immobilienmaklerverträge ungültig sein können, wenn die Schaltfläche zur endgültigen Bestätigung nicht eindeutig auf die Zahlungsverpflichtung hinweist. Das Urteil betrifft Verträge, die mit vagen Begriffen wie „Senden” anstelle von ausdrücklichen Zahlungshinweisen gekennzeichnet sind. Immobilienmakler müssen ihre Software aktualisieren, um konforme Formulierungen zu verwenden, und Verbraucher können innerhalb einer Verjährungsfrist von drei Jahren Provisionen für ungültige Verträge zurückfordern. Branchenverbände und Rechtsexperten raten dazu, die Maklersoftware auf ihre Konformität zu überprüfen.
Emanuel Heisenberg, Gründer von Ecoworks, erläutert, wie Robotik und KI die Baukosten erheblich senken und gleichzeitig klimafreundliche Renovierungen ermöglichen können. Das Unternehmen ist auf vorgefertigte Fassadenmodule für energieeffiziente Gebäudesanierungen spezialisiert und gilt als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands. Heisenberg plädiert für vereinfachte Vorschriften zur Senkung der Baukosten und hebt die weltweit führende Innovationskraft Deutschlands im Bereich der Bautechnologie hervor.
Der Wohnungsbau in Deutschland hat mit nur 150.000 neuen Wohnungen, die in diesem Jahr erwartet werden, seinen Tiefpunkt erreicht – der niedrigste Wert seit Jahrzehnten. Die Wohnbauprojekte gingen von 2022 bis 2025 um 77 % zurück, obwohl Analysten von Bulwiengesa darauf hinweisen, dass der Markt Anzeichen einer Erholung zeigt, da Bauträger wieder Grundstücke kaufen. Bei Büroimmobilien war ein Rückgang von 11,7 % zu verzeichnen, während der Logistikbereich mit einem Rückgang von 2,7 % relativ stabil blieb.
Der Bundesgerichtshof in Deutschland hat entschieden, dass Mieter ohne Genehmigung keinen Gewinn aus der Untervermietung erzielen dürfen, da eine gewinnbringende Untervermietung kein berechtigtes Interesse darstellt. Das Urteil bestätigte eine Räumungsklage, in der ein Berliner Mieter eine Wohnung für 962 Euro untervermietet hatte, während er selbst 460 Euro Miete zahlte, und damit gegen seine Mietverpflichtungen verstieß.
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