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Suchbegriff: Europa

Telefónica Tech wurde vom Forschungsunternehmen Omdia in seinem Marktbericht „Market Radar 2025-26” als führender Anbieter von privaten 5G-Netzwerken ausgezeichnet. Das Unternehmen wird für sein solides Portfolio, seinen industriellen Fokus, seine herstellerunabhängigen Lösungen und sein umfassendes Angebot einschließlich IoT, KI, Cybersicherheit und Cloud-Integration gelobt. Die Auszeichnung unterstreicht die Kompetenz von Telefónica Tech bei der Bereitstellung sicherer, anpassbarer Konnektivitätslösungen für die digitale Transformation in der Industrie.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland stieg im Januar 2026 auf 3,085 Millionen, den höchsten Januarwert seit zwölf Jahren, mit einer Arbeitslosenquote von 6,6 %. Die Bundesagentur für Arbeit führt den Anstieg auf saisonale Faktoren zurück und verweist auf einen Rückgang der offenen Stellen und eine begrenzte Dynamik auf dem Arbeitsmarkt. Viele junge Menschen haben weiterhin keinen Ausbildungsplatz, und über 3,8 Millionen beziehen Sozialhilfe.
Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im vierten Quartal 2025 unerwartet um 0,3 % und übertraf damit die Erwartungen der Ökonomen. Damit verzeichnet sie nun neun Quartale in Folge ein Wachstum. Die Europäische Zentralbank hat ihre BIP-Prognose für das Jahr auf 1,2 % angehoben und wird die Zinssätze voraussichtlich bei 2 % belassen. Deutschland verzeichnete zum ersten Mal seit 2022 wieder ein positives Wachstum. EZB-Präsidentin Lagarde lobte die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Region trotz geopolitischer Spannungen und Handelsunsicherheiten.
Die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden, die aufgrund von Immobilienverlusten und unkonventionellen Geschäftspraktiken wie der Finanzierung von Fußballtransfers und dem Besitz von Bordellimmobilien ein Rettungspaket in Höhe von 560 Millionen Euro benötigte, strebt bis 2026 die Rückkehr in die Gewinnzone an. Die Bank ist nach wie vor auf BVR-Stützungsgelder angewiesen, hat sich in VR-Bank in Nordhessen Westthüringen umbenannt und meldet trotz erheblicher Subventionen weiterhin Verluste.
Die Gewerkschaft Ver.di hat für Montag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland aufgerufen, von denen etwa 100.000 Beschäftigte in 150 kommunalen Verkehrsbetrieben betroffen sind. Die Streiks zielen darauf ab, Druck auf die Arbeitgeber in den laufenden Lohnverhandlungen auszuüben. Zu den Forderungen gehören kürzere Arbeitszeiten, längere Ruhezeiten und höhere Zulagen für Nacht- und Wochenendarbeit. Während Niedersachsen ausgenommen ist, hängt die Teilnahme der Hamburger Hochbahn an den Streiks von den laufenden Verhandlungen ab. Fahrgäste müssen mit erheblichen Beeinträchtigungen im Bus- und Bahnverkehr rechnen.
Aldi schließt im Rahmen einer Optimierungsstrategie für sein Filialnetz mehrere Geschäfte an erstklassigen Standorten in der Schweiz, darunter die Sihlstrasse in Zürich in der Nähe der Bahnhofstrasse, Wallisellen, Bern und Baden. Als Gründe für die Schließungen nennt der deutsche Discounter den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch neue Marktteilnehmer wie den niederländischen Einzelhändler Action und die Notwendigkeit von Kosteneffizienz, wobei das Ziel von 260 Filialen in der Schweiz unverändert bleibt.
Der Artikel befasst sich mit potenziellen Aufwärtsrisiken für das Tempo der geldpolitischen Straffung durch die Bank of Japan und hebt dabei den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times hervor, der tiefgehende Analysen der Politik der Zentralbanken und wirtschaftlicher Ereignisse bietet. Der Inhalt wirbt für einen Abonnementdienst, der Experteneinblicke in die möglichen Auswirkungen geldpolitischer Veränderungen auf Investitionen bietet.
Die Aktien der Swatch Group stiegen an der Schweizer Börse um 7,3 % auf 173,05 CHF, nachdem das Unternehmen Jahreszahlen vorgelegt hatte, die die Erwartungen der Analysten übertrafen. Der Uhrenhersteller verzeichnete in der zweiten Jahreshälfte 2025 ein starkes Wachstum und verbesserte sich von -7,7 % auf +4,7 % Umsatzwachstum. Obwohl das Unternehmen aufgrund des starken Schweizer Frankens unter Margendruck stand und seine Produktionskapazitäten aufrechterhielt, zeigte sich das Management optimistisch, dass sich die positive Dynamik auch 2026 fortsetzen wird, insbesondere angesichts der sich verbessernden Bedingungen in China und der anhaltenden Nachfrage in den USA trotz Zollstreitigkeiten.
Die Eurozone startet mit einem verbesserten Wirtschaftsvertrauen ins neue Jahr und erreicht damit den höchsten Stand seit Anfang 2023, was vor allem auf Frankreich und Deutschland zurückzuführen ist. Frankreich verzeichnete einen deutlichen Anstieg des Wirtschaftsvertrauens um sechs Punkte, wobei die Industrie den größten Beitrag zur positiven Stimmung leistete. Die schwache Nachfrage bleibt jedoch ein erhebliches Hemmnis für die Produktion und betrifft über 30 % der Unternehmen.
Die Umfrage der EZB zu den Verbrauchererwartungen vom Dezember 2025 zeigt gemischte wirtschaftliche Trends: Die Inflationserwartungen sind leicht gestiegen, während die kurzfristigen Erwartungen stabil geblieben sind. Die Erwartungen hinsichtlich des Einkommenswachstums sind zurückgegangen, während die Ausgabenprognosen unverändert blieben. Die Erwartungen hinsichtlich des Wirtschaftswachstums haben sich leicht verbessert, aber die Erwartungen hinsichtlich der Arbeitslosigkeit sind gestiegen. Die Erwartungen hinsichtlich der Immobilienpreise sind gestiegen, und die Erwartungen hinsichtlich der Hypothekenzinsen sind leicht gestiegen. Die Umfrage umfasst 11 Länder des Euro-Währungsgebiets und spiegelt die Verbraucherstimmung in verschiedenen Einkommensgruppen wider.
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