Geographie

Suchbegriff: Europa

Auf der Herbsttagung 2025 des IWF und der Weltbank wurde die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit der Schwellenländer aufgrund verbesserter politischer Rahmenbedingungen und der Entwicklung der lokalen Währungsmärkte hervorgehoben. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Diversifizierung weg vom US-Dollar in Erwartung eines anhaltenden Abwärtsdrucks, auch wenn es nicht zu einer breiten Entdollarisierung kommt. Die Region des Nahen Ostens übertraf die Erwartungen mit einem starken BIP-Wachstum, während die Wahlen in Lateinamerika die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zogen. Der IWF bleibt trotz der weltweiten Handelsspannungen vorsichtig optimistisch für die Schwellenländer.
Auf der Herbsttagung 2025 des IWF und der Weltbank wurde die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit der Schwellenländer hervorgehoben, die auf verbesserte politische Rahmenbedingungen und die Entwicklung der Anleihemärkte in Landeswährung zurückzuführen ist. Zu den wichtigsten Diskussionen gehörte die Diversifizierung weg vom US-Dollar aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve und erwarteter Zinssenkungen. Der Nahe Osten übertraf die Erwartungen mit einem starken BIP-Wachstum, während die lateinamerikanischen Länder vor kritischen Wahlen stehen, da die US-Politik stärker im Mittelpunkt steht. Insgesamt war die Stimmung hinsichtlich der Stabilität der Schwellenländer trotz der weltweiten Handelsspannungen vorsichtig optimistisch.
Nach der Wiederwahl Donald Trumps boomen die Aktien privater Gefängnisbetreiber in den USA, wobei UBS von Investitionen in CoreCivic und GEO Group profitiert. Die UBS sieht sich jedoch mit Kritik und dem Vorwurf konfrontiert, die OECD-Richtlinien in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen in diesen Gefängnissen zu verletzen, da die Bank von NGOs geforderte Mediationsverfahren ablehnt.
Der Artikel erörtert Strategien für Anleger, die mit Wechselkursverlusten bei auf Dollar lautenden Festgeldern konfrontiert sind und Optionen wie die Umstellung auf Schweizer Franken für Aktienmarktinvestitionen, Investitionen in US-Tech-Aktien/ETFs oder Bitcoin in Betracht ziehen, wobei der Wert der Beratung durch einen Finanzberater und ein zukunftsorientierter Ansatz hervorgehoben wird.
Spotify erhöht seine Abo-Preise in der Schweiz ab November 2025 um 14-17%, wobei die einzelnen Tarife von 13.95 auf 15.95 Franken steigen. Der Artikel stellt fest, dass konkurrierende Dienste wie Apple Music, Deezer und Tidal billiger bleiben, und erwähnt, dass Musiker trotz historisch niedriger Tantiemenzahlungen von Streaming-Plattformen nicht von der Preiserhöhung profitieren werden.
Die deutsche Wirtschaft stagnierte mit einem BIP-Wachstum von null Prozent im dritten Quartal 2025 und entging damit nur knapp einer technischen Rezession. Die Wirtschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter die schwache Nachfrage in Schlüsselindustrien, hohe US-Zölle, die die Exporte bremsen, übermäßige Bürokratie und hohe Energiepreise. Während das Wachstum in der Eurozone etwas besser als erwartet ausfiel, zeigen sich deutsche Wirtschaftsexperten besorgt über die Notwendigkeit struktureller Reformen, auch wenn das Finanzpaket der Regierung etwas Hoffnung macht.
Die SBB kündigt einen neuen Nachtzugverkehr von Basel nach Kopenhagen und Malmö ab April 2026 an, der dreimal wöchentlich verkehren soll. Der Ticketverkauf beginnt im November 2025. Der Verkehr hängt jedoch von der parlamentarischen Genehmigung von 47 Millionen Franken an Bundesmitteln im Rahmen des CO₂-Gesetzes ab, da Nachtzüge trotz ihrer Beliebtheit nicht rentabel sind. Die Strecke umfasst Haltestellen in Deutschland und Dänemark und bietet Platz für 350 Reisende.
In Deutschland steigt die Arbeitslosigkeit unter Hochschulabsolventen aufgrund der Konjunkturschwäche. Die Arbeitslosenquote wird im Jahr 2024 2,9 % erreichen und den traditionellen Status der Vollbeschäftigung für Akademiker gefährden. Die Bundesagentur für Arbeit meldet eine sinkende Nachfrage nach Arbeitskräften, der BA-X-Index ist auf dem niedrigsten Stand seit 2020. Hochschulabsolventen stehen in einem harten Wettbewerb um die begrenzten Ausbildungsplätze, da viele Unternehmen Berufserfahrung verlangen, die Hochschulabsolventen nicht vorweisen können.
Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich im Oktober 2025 nur geringfügig verbessert. Die Zahl der Arbeitslosen ging gegenüber September um 44 000 zurück, blieb aber um 120 000 höher als im Oktober 2024. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,2 %, die Beschäftigungsentwicklung ist schwach und die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften gering. Auch der Ausbildungsmarkt ist betroffen, mit weniger Lehrstellen und mehr unversorgten Jugendlichen, was auf größere wirtschaftliche Herausforderungen hinweist.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) planen, ab dem 15. April 2026 dreimal wöchentlich eine direkte Nachtzugverbindung von Basel nach Malmö in Schweden anzubieten. Die Verbindung erfordert die Zustimmung des Parlaments zu 47 Millionen Franken an Bundesmitteln bis 2030, da Nachtzüge zwar beliebt, aber aufgrund der hohen Betriebskosten nicht rentabel sind. Die 1.400 km lange Strecke wird auch Haltestellen in Deutschland und Dänemark umfassen, der Fahrkartenverkauf beginnt am 4. November 2025.

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