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Die Calida Group, ein Schweizer Unternehmen für Dessous und Textilien, sieht sich zunehmendem Druck seitens der Aktionäre ausgesetzt, da ihre Aktien im vergangenen Jahr rund 50 % ihres Marktwerts verloren haben. Der Aktionär Bernhard Signorell hat vier Anträge eingereicht, in denen er eine aktionärsfreundlichere Strategie des Managements fordert und dabei auf die Notwendigkeit verweist, einen „zweiten Fall Charles Vögele” zu verhindern. Die schwache Performance des Unternehmens wird sowohl auf Managemententscheidungen als auch auf die genaue Beobachtung der Gründerfamilie Kellenberger zurückgeführt, obwohl das Unternehmen nach gescheiterten Akquisitionen über eine Nettoliquidität von 17,4 Millionen CHF verfügt.
Die Calida Group sieht sich zunehmendem Druck seitens der Aktionäre ausgesetzt, nachdem sie im vergangenen Jahr rund 50 % ihres Marktwerts verloren hat. Der Aktionär Bernhard Signorell hat vier Anträge eingereicht, in denen er eine aktionärsfreundlichere Strategie fordert und dabei Bedenken hinsichtlich des Managements und gescheiterter Akquisitionen anführt. Das Unternehmen, das über eine Nettoliquidität von 17,4 Millionen Franken verfügt, wird genau beobachtet, um eine Wiederholung des Geschäftsfiaskos von Charles Vögele zu vermeiden.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen, Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Großereignissen vom 15. Januar bis 11. Februar 2026, einschließlich der Ergebnisse großer Schweizer Unternehmen und Wirtschaftsindikatoren aus offiziellen Quellen.
Eine Umfrage unter Schweizer Anlageexperten zeigt einen starken Optimismus gegenüber Aktien. 80 % der Vermögensverwalter gewichten Aktien in ihren Portfolios überdurchschnittlich hoch. Die Experten prognostizieren eine Fortsetzung der Hausse und bevorzugen aufgrund solider Wachstumsaussichten und sinkender Zinsen KI-Unternehmen und Bankaktien. Im Fokus stehen europäische Märkte und Schwellenländer mit starkem Wachstum, während Anleihen gemieden werden und Gold weiterhin gefragt ist.
Swiss Airlines und ihre Schwesterfirma Edelweiss Air, beide Teil der Lufthansa Group, arbeiten mit SpaceXs Starlink zusammen, um ihre gesamte Flotte mit satellitengestütztem Hochgeschwindigkeitsinternet auszustatten. Das mehrjährige Nachrüstungsprogramm zielt darauf ab, während des Fluges eine schnellere und zuverlässigere Verbindung für Streaming und Cloud-Arbeiten bereitzustellen. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Obwohl die Technologie erhebliche Verbesserungen verspricht, weist der Artikel auf einige Kontroversen hinsichtlich der Marktbeherrschung von Starlink und der Bedenken hinsichtlich Weltraummüll hin.
Die Aktien der Partners Group schwächen sich trotz der starken Unternehmensleistung und der hohen Dividendenrendite ab, was in erster Linie auf die Befürchtungen der Anleger zurückzuführen ist, dass eine mögliche KI-Blase platzen und sich negativ auf Investitionen in den privaten Markt auswirken könnte. Die Performancegebühren des Schweizer Vermögensverwalters machen bereits über 30 % des Gesamtgewinns aus, aber die durch den KI-Hype ausgelöste Zurückhaltung der Anleger wirkt sich negativ auf den Aktienkurs aus.
Der Nachfolgeplan für den CEO der Swatch Group sorgt für Kontroversen, da Investoren Skepsis gegenüber Marc Hayek als wahrscheinlichem Nachfolger äußern. Die Familie Hayek kontrolliert die Stimmrechte, besitzt jedoch nur etwa ein Viertel des Kapitals, was Bedenken hinsichtlich der Unternehmensführung aufkommen lässt. Investoren hinterfragen kritisch die Erfolgsbilanz von Marc Hayek und schlagen vor, dass andere Manager wie Omega-CEO Raynald Aeschlimann für diese Position besser geeignet wären.
Der Artikel befasst sich mit den CPI-Inflationsdaten vom Dezember und deren Auswirkungen auf die geldpolitischen Entscheidungen im Januar und wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der detaillierte Analysen zu den Maßnahmen der Zentralbanken und zu Wirtschaftsindikatoren bietet. Der Artikel stellt das Expertenteam hinter diesem Dienst vor, darunter Ökonomen und Datenjournalisten mit Erfahrung bei großen Finanzinstituten.
Der Schweizer Bundesrat befürwortet eine Verfassungsänderung, die ausdrücklich in der Bundesverfassung festschreibt, dass „die Schweizer Währung der Franken ist“, und die Schweizerische Nationalbank verpflichtet, die Bargeldversorgung sicherzustellen. Obwohl dies keine praktischen Auswirkungen hat, da es bereits die derzeitige Praxis widerspiegelt, würde die vorgeschlagene Änderung es schwieriger machen, diese Bestimmungen zu ändern, da dafür eine Volksabstimmung mit der Mehrheit der Stimmen sowohl des Volkes als auch der Kantone erforderlich wäre. Eine Volksabstimmung über die Volksinitiative „Bargeld ist Freiheit“ und den Gegenvorschlag des Parlaments ist für den 8. März 2026 geplant.
Der Hersteller von Ovomaltine, Wander, hat einen Rückruf von Ovomaltine Müsli Plus aufgrund einer möglichen Schimmelpilzbelastung in 420-Gramm-Packungen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 15. September 2026 eingeleitet. Der Rückruf betrifft mehrere Schweizer Einzelhändler, darunter Coop. Verbrauchern wird empfohlen, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren und es gegen vollständige Erstattung des Kaufpreises zurückzugeben.

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