Geographie

Suchbegriff: Europa

Der DAX-Index fiel um 0,6 % auf 24.500 Punkte, setzte damit seine Seitwärtsbewegung fort und konnte sich nicht von den vorherigen Verlusten erholen. Während eine MDAX-Aktie deutliche Gewinne verzeichnete, bleibt die allgemeine Marktstimmung aufgrund politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten negativ, was sich insbesondere auf Technologieaktien auswirkt. Die Europäische Zentralbank hielt die Zinssätze zum fünften Mal in Folge stabil bei 2,0 %.
Swiss Prime Site zeigt eine starke Performance mit stabilem Wachstum bei Gewerbeimmobilien und einem beeindruckenden Gewinnwachstum von 18 % im Bereich Vermögensverwaltung auf 83,6 Millionen Franken, unterstützt durch niedrige Leerstandsquoten und eine kontrollierte Verschuldung trotz rückläufiger Mieteinnahmen.
Die Europäische Zentralbank hat die Zinssätze unverändert gelassen, wobei Präsidentin Christine Lagarde erklärte, dass die Geldpolitik weiterhin „auf einem guten Weg” sei. Die EZB spielte die Auswirkungen der jüngsten Dollarschwäche auf ihre politischen Aussichten herunter und wies darauf hin, dass Wechselkursschwankungen in ihre Basisprognosen einbezogen worden seien. Die Inflation liegt mit 1,7 % weiterhin unter dem Zielwert, aber die Wirtschaft der Eurozone zeigt sich widerstandsfähig, da der starke Binnenkonsum und die Arbeitsmärkte die Wachstumsprognosen stützen.
Das Agrarchemieunternehmen Syngenta, das sich im Besitz des chinesischen Staatsunternehmens Sinochem befindet, bereitet sich auf einen möglichen Börsengang in Hongkong im Wert von 10 Milliarden US-Dollar vor, wobei bis zu 20 % der Anteile platziert werden sollen. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Verhandlungen mit großen Investmentbanken wie Goldman Sachs, UBS, CICC, Morgan Stanley und HSBC und strebt eine Notierung bis zum Jahresende an, sofern die Marktbedingungen dies zulassen.
Das Weltwirtschaftsforum hat eine unabhängige Untersuchung gegen seinen CEO Børge Brende eingeleitet, nachdem bekannt wurde, dass er mehrfach Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte, darunter die Teilnahme an drei Abendessen und der Austausch von Nachrichten. Brende behauptet, die Treffen seien geschäftlicher Natur gewesen und er habe nichts von Epsteins krimineller Vergangenheit gewusst, während das WEF sein Bekenntnis zu Transparenz und Integrität betont.
Die Credit Suisse sieht sich einer laufenden Untersuchung hinsichtlich ihrer historischen Verbindungen zu Verbrechen aus der Nazizeit gegenüber, wobei die Frage der Verantwortlichkeit trotz der Verstrickung der Bank in diese historischen Angelegenheiten weiterhin ungeklärt ist.
Im Januar kam es zu außergewöhnlichen Preisbewegungen bei Rohstoffen: Lithium verzeichnete aufgrund der Nachfrage nach Batteriespeichern mit 57 % den größten Anstieg, europäisches Erdgas stieg aufgrund niedriger Lagerbestände und Winterstürme um 38 % und US-Gas um 18 %. Kakao war mit einem Rückgang von 31 % aufgrund von Überangebot und schwacher Nachfrage der größte Verlierer. Geopolitische Risiken und extreme Wetterbedingungen trieben die Preise für fossile Brennstoffe in die Höhe, während spekulative Handelsgeschäfte die Metallmärkte beeinflussten.
Der Rat der Europäischen Zentralbank hat beschlossen, die Leitzinsen unverändert zu lassen, da sich die Inflation um das Ziel von 2 % stabilisiert. Die Wirtschaft der Eurozone zeigte sich im vierten Quartal 2025 mit einem Wachstum von 0,3 % widerstandsfähig, angetrieben durch den Dienstleistungssektor und das Baugewerbe. Die EZB räumte zwar anhaltende geopolitische Spannungen und Unsicherheiten im globalen Handel ein, betonte jedoch einen datenabhängigen Ansatz für künftige Zinsentscheidungen und begrüßte den kürzlich erfolgten Beitritt Bulgariens zur Eurozone.
Die Europäische Zentralbank hat beschlossen, die aktuellen Zinssätze trotz der Marktvolatilität, die ihre günstige wirtschaftliche Lage bedroht, beizubehalten, und gleichzeitig erklärt, dass die Wirtschaft in einem schwierigen globalen Umfeld weiterhin widerstandsfähig ist.
Ein Beitrag über den Negroni-Cocktail mit einem modifizierten Rezept von Spirituosen-Sommelier Peter Jauch, in dem sein Besuch in der Sacchi Bar in Zürich und seine Kreation einer etwas frischeren Version des klassischen Drinks mit Zitronensaft und Kinley Bitter Lemon als i-Tüpfelchen vorgestellt werden, wobei der typische bittere und kräuterige Charakter des Cocktails beibehalten wird.

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