Geographie

Suchbegriff: Europa

Torsten Friedrich, CEO von Denner, plant, das Filialnetz des Schweizer Discounters von derzeit 872 Standorten auf 1.000 Filialen zu erweitern und den Marktanteil von 9,1 % auf 10 % zu steigern. Trotz des Wettbewerbsdrucks durch Migros, Coop, Aldi und Lidl erzielte Denner einen Umsatz von 3,9 Milliarden CHF mit leichtem Wachstum. Das Unternehmen führt Lohnerhöhungen für seine 6.530 Mitarbeiter durch und konzentriert sich gleichzeitig auf Strategien zur Kundengewinnung und -bindung.
Eine neue Studie der ETH Zürich und ihrer Partnerinstitutionen zeigt, dass Elektrofahrzeuge in Afrika ein größeres Potenzial haben als bisher angenommen, da sie durch das Aufladen mit Solarenergie bis 2040 kostengünstiger sein werden als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Allerdings bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen, darunter hohe Finanzierungskosten, unzureichende Ladeinfrastruktur und unterschiedliche Bedingungen in afrikanischen Ländern wie Ghana, Äthiopien und Nigeria.
Der Schweizer Fußballstar Manuel Akanji investiert 8 Millionen Schweizer Franken in den Bau von 28 kleinen Wohnungen in seiner Heimatstadt Winterthur über ein Unternehmen, dessen Vorstandsvorsitzender er ist. Das Projekt ersetzt ein ehemaliges Restaurant und umfasst Photovoltaikmodule auf dem Dach. Damit setzt Akanji seine Investitionstätigkeit in Winterthur fort, wo er seine Profikarriere begann.
Indien plant im Rahmen eines Freihandelsabkommens eine erhebliche Senkung der Einfuhrzölle auf Autos aus der Europäischen Union, wodurch die Zölle von bis zu 110 % auf 40 % sinken könnten. Diese Maßnahme würde europäischen Automobilherstellern wie Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW zugutekommen, während inländische Hersteller durch vorübergehende Ausnahmeregelungen für Elektrofahrzeuge geschützt würden. Indien ist der drittgrößte Automobilmarkt der Welt, und dieses Abkommen könnte auch die indischen Exporte von Textilien und Schmuck ankurbeln.
Die brasilianische Zentralbank hat neue Vorschriften (IN BCB Nr. 701) eingeführt, die den Prozess für Banken und Broker zur Bereitstellung von Kryptodienstleistungen vereinfachen. Die Vorschriften verlangen eine unabhängige Zertifizierung der Einhaltung von Standards zur Bekämpfung von Geldwäsche, Cybersicherheit und Kundenschutz, bevor Institutionen Kryptohandels- und Verwahrungsdienstleistungen anbieten dürfen. Der Rahmen ermöglicht es Banken, 90 Tage nach der Anmeldung den Betrieb aufzunehmen, wenn sie die entsprechende Zertifizierung erhalten, wodurch ihr Eintritt in den Kryptomarkt beschleunigt wird und gleichzeitig die behördliche Aufsicht aufrechterhalten bleibt.
Eine Schweizer Familie musste am Flughafen Zürich 760 Franken für Gepäck bezahlen, das sie bereits über Booking.com gebucht hatte, wobei die Reservierung ohne klare Benachrichtigung storniert worden war. Die mangelnde Kommunikation seitens der Buchungsplattform führte zu zusätzlichen Kosten und Frustration bei den Kunden, wie ein Anwalt zu dieser Situation kommentierte.
Eine Schweizer Familie musste am Flughafen Zürich unerwartete Gepäckgebühren in Höhe von insgesamt über 1.100 Franken zahlen, obwohl sie über Booking.com zusätzliches Gepäck im Voraus gebucht hatte. Die Reiseplattform stornierte die Reservierung ohne klare Benachrichtigung und schickte eine E-Mail, die im Spam-Ordner landete. Der Vorfall verdeutlicht die Kommunikationsprobleme zwischen Buchungsplattformen und Fluggesellschaften, die zu erheblichen unerwarteten Kosten für Reisende führen können.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, 100 % Zölle auf alle kanadischen Waren zu erheben, sollte Kanada ein Handelsabkommen mit China abschließen, und beschuldigt Premierminister Mark Carney, Kanada zu einem „Umschlagplatz“ für chinesische Produkte machen zu wollen. Die Drohung erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Handelsspannungen und folgt auf Kanadas Zustimmung, Handelsbarrieren für Elektrofahrzeuge und Raps gegenüber China aufzuheben. Die Situation eskalierte auf dem Weltwirtschaftsforum, wo Carneys Rede als Kritik an Trumps Politik angesehen wurde, was zu weiteren diplomatischen Spannungen zwischen den beiden nordamerikanischen Nachbarn führte.
Hotelketten übernehmen die Preismodelle von Billigfluglinien, indem sie für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, wie beispielsweise frühes Einchecken, Gepäckaufbewahrung und Zimmerreinigung während des Aufenthalts, zusätzliche Gebühren erheben. Der Artikel stellt die Frage, ob Gäste diese zusätzlichen Gebühren akzeptieren werden, und warnt Verbraucher, vor der Buchung sorgfältig zu prüfen, was im Hotelpreis enthalten ist.
Budget-Hotels erheben nun zusätzliche Gebühren für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, insbesondere für den frühen Check-in und die Zimmerreinigung. Dies spiegelt einen Trend in der Hotellerie wider, Dienstleistungen zu entbündeln und À-la-carte-Preise einzuführen.

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