Geographie

Suchbegriff: Europa

Der Artikel analysiert, wie westliche Verbündete versuchen, sich nach Trumps bedrohlichem Auftreten in Davos, einschließlich militärischer Drohungen gegen Grönland und unberechenbarer politischer Maßnahmen, von Trumps Amerika abzukoppeln. Länder wie Kanada und europäische Nationen entwickeln Strategien, um ihre Handelspartnerschaften zu diversifizieren, technologische Abhängigkeiten zu verringern und strategische Autonomie gegenüber den USA anzustreben. Der Artikel beleuchtet den grundlegenden Wandel in den globalen Allianzen, da traditionelle Partner ihre Beziehungen zu einer unberechenbaren Supermacht neu kalibrieren.
Der japanische Yen legte gegenüber dem US-Dollar während volatiler Handelsaktivitäten deutlich zu, da die Marktteilnehmer weiterhin auf eine mögliche Intervention der japanischen Regierung und der Bank of Japan achteten. Die Währungsbewegung erfolgte vor dem Hintergrund von Spekulationen über geldpolitische Maßnahmen und spiegelte die erhöhte Volatilität an den Devisenmärkten wider.
Der japanische Yen legte gegenüber dem US-Dollar während volatiler Handelsaktivitäten zu, da die Märkte auf eine mögliche koordinierte Intervention der japanischen Regierung und Zentralbank warteten. Die Währungsbewegung erfolgte vor dem Hintergrund von Spekulationen über politische Maßnahmen der Bank of Japan, während andere Währungen wie der Schweizer Franken ebenfalls Stärke zeigten und die indonesische Rupiah ein Rekordtief erreichte.
Der japanische Yen stieg während volatiler Handelsaktivitäten gegenüber dem US-Dollar sprunghaft auf 156 an, da die Märkte weiterhin auf eine mögliche Intervention der japanischen Behörden achteten. Die Währungsbewegung folgte auf Äußerungen des Gouverneurs der Bank of Japan, der keine Dringlichkeit für Zinserhöhungen sah, was zu Unsicherheit an den Devisenmärkten führte. Der Artikel erwähnt auch andere Währungsbewegungen, darunter Kursgewinne des Schweizer Frankens und Rekordtiefs der indonesischen Rupiah.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete am 23. Januar 2026 nachbörslich einen deutlichen Volumenanstieg mit 41,9 Millionen gehandelten Aktien gegenüber einem 50-Tage-Durchschnitt von 34,2 Millionen. Die Aktie schloss bei CHF 0,817 und lag damit deutlich unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt von CHF 2,72, was auf eine pessimistische Stimmung hindeutet. Der Artikel analysiert die Fundamentaldaten der Aktie, die einen starken materiellen Buchwert, aber eine schwache Rentabilität und eine hohe Verschuldung aufweisen. Meyka AI vergibt die Note B mit einer HOLD-Empfehlung und liefert verschiedene Preisszenarien, die von CHF 0,50 im Bear-Case bis CHF 2,50 im Bull-Case reichen, mit einer Basisprognose von CHF 1,10, was einem Aufwärtspotenzial von +34,66 % entspricht.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones fiel um 0,7 %, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Der Silberpreis stieg aufgrund der Zinssenkungen der Federal Reserve, geopolitischer Spannungen und einer starken Nachfrage seitens der Anleger auf ein Rekordhoch von über 100 US-Dollar pro Unze. Der Markt wurde durch geopolitische Entwicklungen beeinflusst, darunter die Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Ländern wegen Grönland, die später durch diplomatische Gespräche entschärft wurden.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endete mit bemerkenswerten Höhepunkten, darunter Donald Trumps Rede, teure Preise (18-Franken-Bier) und Bedenken hinsichtlich des Ungleichgewichts zwischen den Geschlechtern, da Frauen trotz Fördermaßnahmen in der Minderheit sind. Larry Fink trat als dominante Figur hervor, während André Hoffmann negativ in Erinnerung blieb. Der Artikel bietet einen humorvollen Blick hinter die Kulissen der Eigenheiten und Ungleichgewichte dieses Elitetreffens.
Die NZZ Mediengruppe plant, ihren Anteil an der Außenwerbegesellschaft APG SGA durch eine Investition in Höhe von 132 Millionen Franken von 25 % auf 45 % zu erhöhen. Die APG-Aktionäre stimmten einer Opting-up-Klausel zu, die es der NZZ ermöglicht, ein Kaufangebot an alle Aktionäre zu vermeiden. Die Transaktion erfordert kartellrechtliche Genehmigungen in der Schweiz und Serbien und soll im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen werden.
Die Wahl der Sonnenbrille des französischen Präsidenten Emmanuel Macron beim Weltwirtschaftsforum in Davos führte zu einem Anstieg des Aktienkurses eines kleinen italienischen Brillenherstellers um 70 % und verdeutlichte damit den starken Einfluss der Modewahl von Prominenten auf die Marktentwicklung.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke von Zentralbankern und alternative Datensätze. Er stellt das von Chris Giles geleitete Expertenteam vor und beschreibt dessen Qualifikationen und Hintergründe in den Bereichen Wirtschaft und Finanzjournalismus.

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