Geographie

Suchbegriff: Europa

Die Europäische Zentralbank hat angekündigt, dass sie ab dem 30. März 2026 marktfähige Vermögenswerte, die unter Verwendung der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in zentralen Wertpapierverwahrstellen ausgegeben wurden, als zulässige Sicherheiten für Kreditgeschäfte des Eurosystems akzeptieren wird, um sich an den technologischen Fortschritt anzupassen und Innovationen auf den europäischen Finanzmärkten zu fördern.
Die EU und Indien haben ein bedeutendes Handelsabkommen unterzeichnet, das als „Wendepunkt“ für deutsche Unternehmen gilt, die nach Alternativen zu China suchen. Deutsche mittelständische Unternehmen wie die Lapp Group profitieren bereits von ihrem langjährigen Engagement in Indien, wo sie lokal für den indischen Markt produzieren. Das Abkommen verspricht einen verbesserten Marktzugang, den Abbau von Handelsbarrieren und bessere Investitionsbedingungen, auch wenn Herausforderungen in Bezug auf die Infrastruktur und die Komplexität der Regulierung bestehen bleiben. Experten sehen Indien mit seinen 1,4 Milliarden Einwohnern als einen riesigen Wachstumsmarkt, der zur Diversifizierung der Lieferketten und zur Verringerung der Abhängigkeit von China beitragen kann.
Die deutschen Sparkassen haben Ende 2025 einen Frauenanteil von 8,9 % in ihren Vorständen erreicht und damit langsame, aber positive Fortschritte in Richtung des Ziels von 10 % bis 2027 erzielt. Obwohl der Sektor immer noch hinter der Gesamtbeschäftigungsquote von Frauen im Bankwesen (60 %) zurückbleibt, zeigt er sich mit einem Frauenanteil von 30 % in Führungspositionen unterhalb der Vorstandsebene optimistisch, was auf ein Potenzial für schnellere Fortschritte in den kommenden Jahren hindeutet.
Die Europäische Union und Indien haben nach fast 20 Jahren Verhandlungen ein Freihandelsabkommen geschlossen, wodurch ein Markt mit fast zwei Milliarden Menschen entsteht. Das Abkommen zielt darauf ab, Handelsbarrieren und Zölle abzubauen, das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung anzukurbeln, und wird als geopolitisch bedeutsame Antwort auf die globalen Handelsspannungen angesehen.
Die Europäische Union und Indien haben nach fast 20 Jahren Verhandlungen ein umfassendes Freihandelsabkommen geschlossen, das einen Markt von fast zwei Milliarden Menschen schafft. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle und Handelshemmnisse abzubauen, was für die deutsche Automobilindustrie und andere Sektoren erhebliche Vorteile mit sich bringt. Das Abkommen wird als geopolitische Antwort auf die Handelspolitik der USA und Chinas angesehen. Die EU erwartet, dass sich ihre Exporte nach Indien bis 2032 verdoppeln werden, während sensible Agrarsektoren geschützt werden.
Die Europäische Union und Indien haben ein bahnbrechendes Handelsabkommen abgeschlossen, durch das Zölle auf EU-Exporte in Höhe von bis zu 4 Milliarden Euro wegfallen werden. Es handelt sich um das größte Handelsabkommen, das jemals von einer der beiden Seiten abgeschlossen wurde. Das Abkommen umfasst 96,6 % der EU-Exporte nach Indien und sieht erhebliche Zollsenkungen für Automobile (von 110 % auf 10 %), Maschinen, Chemikalien, Arzneimittel und landwirtschaftliche Erzeugnisse vor. Sensible Sektoren wie Milchprodukte und Zucker wurden aus dem Abkommen ausgenommen. Das Abkommen gilt als wichtige wirtschaftliche Partnerschaft zwischen der zweit- und der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt und hat das Potenzial, die EU-Exporte nach Indien zu verdoppeln.
Roche hat positive Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Studie für sein Adipositas-Medikament CT-388 bekannt gegeben. Die Teilnehmer verloren durchschnittlich über 20 % ihres Körpergewichts, einige sogar bis zu 30 %. Das Medikament wurde gut vertragen und zeigte auch Vorteile für die Stoffwechselgesundheit, indem es bei den meisten Teilnehmern mit Prädiabetes den Blutzuckerspiegel normalisierte. Auf Grundlage dieser vielversprechenden Ergebnisse plant Roche die Durchführung von Phase-III-Zulassungsstudien.
Der DAX versucht sich mit positiven Signalen aus den Gewinnen an der Wall Street über 25.000 Punkten zu stabilisieren. Die Märkte reagieren gelassen auf neue US-Zolldrohungen gegen Südkorea, während die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarten. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, und Puma könnte durch eine chinesische Übernahme einen neuen Großaktionär gewinnen.
Die Europäische Union und Indien haben nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen ein historisches Handelsabkommen abgeschlossen, das ein Viertel der weltweiten Wirtschaftsleistung abdeckt. Der indische Premierminister Narendra Modi bezeichnete es als „Mutter aller Abkommen“, das den bisher geschützten indischen Markt für EU-Unternehmen öffnen wird. Das Abkommen wird als strategischer Schachzug inmitten der angespannten Beziehungen zu den USA angesehen und soll nach einer rechtlichen Prüfung innerhalb eines Jahres in Kraft treten.
Finews und AssetRush haben die zweite Ausgabe ihres AssetAwards-Programms angekündigt, mit dem herausragende Innovationen bei der Umsetzung neuartiger Ideen in investierbare Finanzprodukte ausgezeichnet werden. Die Auszeichnungen konzentrieren sich auf drei Kategorien: traditionelle Vermögenswerte, alternative Vermögenswerte und digitale Vermögenswerte. Die Gewinner werden auf der Grundlage redaktioneller Berichterstattung und öffentlicher Abstimmungen ausgewählt. Die Verleihung 2026 findet am 21. Mai in Zürich statt und unterstreicht damit erneut die Rolle der Schweiz als Drehscheibe für Finanzinnovationen.

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