Geographie

Suchbegriff: Europa

Die Europäische Zentralbank veranstaltete eine Gedenkfeier zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mit Ansprachen von EZB-Präsidentin Christine Lagarde und anderen Würdenträgern, darunter eine Diskussion mit Diane von Fürstenberg über Holocaust-Gedenken und Resilienz. Im Rahmen der Zeremonie wurde die Initiative „Memorial Garden“ ins Leben gerufen und der erste Magnolienbaum zu Ehren von von Fürstenbergs Mutter, einer Holocaust-Überlebenden, gepflanzt. Die Veranstaltung hob die historische Bedeutung des Standorts der EZB in der Grossmarkthalle hervor, die während des Zweiten Weltkriegs als Deportationsort diente, und betonte, wie wichtig es ist, den Antisemitismus weiterhin zu bekämpfen und das historische Gedächtnis zu bewahren.
Der Artikel untersucht, wie hohe Bankgebühren in der Schweiz erhebliche finanzielle Hindernisse schaffen, die Kunden davon abhalten, die Bank zu wechseln, wobei die Kosten für die Übertragung von Portfolios bis zu 3.000 Franken für diversifizierte Portfolios mit 30 oder mehr Wertpapieren betragen können.
Das Schweizer Personalvermittlungsunternehmen Adecco hat den US-amerikanischen Gesundheitsspezialisten Advantis Medical Staffing übernommen und damit seine Position auf dem nordamerikanischen Gesundheitsmarkt gestärkt. Advantis ist auf Reisekrankenpflege und verwandte Gesundheitsdienstleistungen spezialisiert und gilt als einer der führenden Anbieter in diesem Segment. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben. Adecco wird seine Jahreszahlen voraussichtlich am 25. Februar 2026 veröffentlichen.
Die US-Aktienindizes zeigten eine gemischte Entwicklung: Der Dow Jones fiel aufgrund starker Kursverluste bei Krankenversicherungsaktien wie UnitedHealth, während der S&P 500 und der Nasdaq zulegten. Das Augenmerk der Anleger richtet sich auf die bevorstehenden Gewinnmeldungen der Technologiegiganten und die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank.
Große europäische und globale Banken bauen ihre Investmentbanking-Teams in Erwartung eines starken M&A-Booms im Jahr 2026 erheblich aus. JP Morgan, die Deutsche Bank, Macquarie und andere planen umfangreiche Neueinstellungen in ganz Europa. Der Artikel hebt die zunehmende Transaktionsaktivität hervor, insbesondere Megadeals im Wert von über 10 Milliarden US-Dollar, die durch den wirtschaftlichen Wandel in Branchen wie Automobil und Energie angetrieben werden, wobei sich Finanzinvestoren auf Technologie und Verteidigung konzentrieren. Goldman Sachs führte 2025 mit Transaktionen im Wert von 96 Milliarden US-Dollar die Rangliste der Transaktionen in Deutschland an.
Der Artikel berichtet, dass die Emissionen von Schweizer-Franken-Anleihen im Jahr 2026 ein Rekordvolumen erreichen werden, wobei der Primärmarkt aufgrund niedriger Zinsen und Übernahmen eine starke Aktivität verzeichnet. Ausländische Schuldner haben ihre Präsenz um 66 % gesteigert, während Schweizer Emittenten weniger aktiv sind. Das Bruttovolumen überschritt 2025 erstmals 80 Milliarden Franken.
Während die Automobilkrise die Schweizer Automobilzulieferer Komax und Feintool mit Umsatzrückgängen und Verlusten negativ beeinflusst, trotzt EMS-Chemie diesem Trend und bleibt dank seiner China-Strategie stabil, wobei Investoren auf sein Erholungspotenzial setzen.
Die erste Emission einer 20-jährigen Bundesanleihe in Deutschland stieß auf außerordentlich großes Interesse bei den Anlegern. Mit Geboten in Höhe von 73 Milliarden Euro wurden 6,5 Milliarden Euro aufgenommen, was einer mehr als zwölffachen Überzeichnung entspricht. Die Anleihe stieß angesichts hoher Renditen, die fast den höchsten Stand seit 14 Jahren erreichten, auf erhebliche Nachfrage, wobei Strategen einen starken Appetit der Anleger auf deutsche Schuldtitel feststellten. Die Emission ist Teil der Strategie der Bundesregierung, die Finanzierungsmöglichkeiten über verschiedene Laufzeiten hinweg zu diversifizieren.
Der US-Dollar hat gegenüber wichtigen Währungen wie dem Euro und dem Pfund ein Mehrjahrestief erreicht, wobei der Dollar-Index ein Vierjahrestief erreicht hat. Der Dollar fiel gegenüber dem Euro auf 1,1932, den niedrigsten Stand seit Juni 2021, und näherte sich damit der wichtigen Marke von 1,20. Die Besorgnis über eine mögliche koordinierte Marktintervention durch die USA und Japan hat sich verstärkt, da die Federal Reserve seltene „Zinsprüfungen” bei Yen-Dollar-Transaktionen durchführt, was auf mögliche offizielle Maßnahmen zur Stabilisierung der Devisenmärkte hindeutet.
Wachsende Kritik an der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) nach tödlichen Schüssen auf amerikanische Staatsbürger in Minneapolis, mit zunehmendem Widerstand von republikanischen Politikern. Präsident Trump entsandte seinen Grenzbeauftragten nach Minnesota, nachdem aggressive Durchsetzungsmaßnahmen in die Kritik geraten waren. Der Artikel behandelt auch Trumps Zollandrohungen gegen Kanada und Südkorea, Bewegungen auf den Devisenmärkten und verschiedene internationale Spannungen.

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