Währung

Suchbegriff: Euro

Der Schweizer Aktienmarkt dürfte am 2. Februar 2026 schwächer eröffnen, wobei der SMI-Index unter Abwärtsdruck steht. Die globalen Märkte zeigten sich schwach, wobei die asiatischen Börsen trotz guter Wirtschaftsdaten mit deutlichen Verlusten in die Woche starteten. Die Rohstoffmärkte erlebten Turbulenzen, insbesondere die Gold- und Ölpreise gerieten massiv unter Druck. Die Nominierung von Kevin Warsh als neuer Fed-Vorsitzender und die Sorgen um einen Shutdown der US-Regierung trugen zur Nervosität an den Märkten bei. Der Schweizer Franken legte gegenüber dem Euro zu, während der US-Dollar wieder an Boden gewann. Die einzelnen Schweizer Aktien zeigten eine gemischte Performance: Swatch Group legte trotz Gewinnrückgängen zu, während Logitech und Lonza ihren Abwärtstrend fortsetzten.
Der US-Dollar setzt seine Erholung im frühen Handel am Montag fort, wobei der EUR/USD-Kurs bei 1,1848 liegt. Diese Entwicklung ist auf den Vorschlag von Präsident Trump zurückzuführen, Kevin Warsh als möglichen Nachfolger von Jerome Powell als Fed-Vorsitzenden zu nominieren, was zu Unsicherheit am Markt hinsichtlich der künftigen geldpolitischen Lockerung geführt hat. Die Preise für Edelmetalle wurden durch die Erwartungen einer Zinssenkung gestützt, aber Warshs Ruf als geldpolitischer Falke wirft Fragen über die künftige Ausrichtung auf. Zu den wichtigsten Markttreibern zählen die bevorstehenden geldpolitischen Entscheidungen der EZB und der Bank of England sowie die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten.
Das zweite Strafverfahren im Zusammenhang mit dem Audi-Dieselskandal hat vor dem Landgericht München begonnen. Vier ehemalige Führungskräfte sind wegen Betrugs, falscher Zertifizierung und illegaler Werbung angeklagt. Der potenzielle Schaden wird auf mehrere Milliarden Euro geschätzt.
EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné plädiert für eine „Made in Europe“-Strategie zum Schutz der europäischen Industrie und argumentiert, dass die europäische Wirtschaft ohne eine ehrgeizige Industriepolitik Gefahr läuft, zu einem „Spielfeld für Wettbewerber“ zu werden. Der Vorschlag, der von über 1.100 Wirtschaftsführern unterstützt wird, fordert eine europäische Präferenz in strategischen Sektoren und öffentliche Mittel zur Förderung der europäischen Produktion und hochwertiger Arbeitsplätze.
Defensive Aktien aus den Bereichen Lebensmittel, Telekommunikation und Gesundheitswesen halfen den europäischen Märkten trotz anfänglicher Verluste, sich über Wasser zu halten, während die Rohstoffpreise, darunter Gold, Silber und Rohöl, erhebliche Korrekturen erfuhren. Die Industriedaten der Eurozone zeigten eine gewisse Stabilisierung, und die Märkte konzentrieren sich auf die bevorstehenden Entscheidungen der Zentralbanken, die US-Wirtschaftsdaten und die Unternehmensgewinne.
Der Artikel hebt die wachsende Beliebtheit von Dresswatches von Marken wie Vacheron Constantin als Alternative zu Rolex auf dem Markt für gebrauchte Luxusuhren hervor. Basierend auf Daten von Chrono24 zeigt er einen Anstieg der Transaktionsanteile und eine Verschiebung der Sammlerpräferenzen.
Der britische Premierminister Keir Starmer kündigt eine Neubewertung des Beitritts zum Verteidigungsfonds „Security Action for Europe” der EU an und betont dabei die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich. Frankreich lehnt dies aufgrund der mit dem Brexit verbundenen Beitrittsgebühren weiterhin ab, während andere EU-Länder wie Deutschland und Italien ihre Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Die Diskussion ist Teil umfassenderer Bemühungen um eine Neugestaltung der Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU, einschließlich Verhandlungen über Handels- und Jugendprogramme.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das als „Mutter aller Abkommen“ bezeichnet wird, stellt eine bedeutende wirtschaftliche Chance dar, die von den Märkten unterschätzt wurde. Das Abkommen umfasst fast zwei Milliarden Menschen und 25 % der weltweiten Wirtschaftsleistung, wobei die Zölle innerhalb von fünf bis zehn Jahren gesenkt oder abgeschafft werden sollen. Die EU-Exporte nach Indien sollen sich bis 2032 verdoppeln, wodurch europäische Unternehmen 4 Milliarden Euro an Zöllen einsparen würden. Trotz der derzeit geringen Umsätze europäischer Unternehmen in Indien bietet das Abkommen angesichts des Status Indiens als am schnellsten wachsende große Volkswirtschaft ein erhebliches Wachstumspotenzial. Das Abkommen dient auch als strategische Gegenmaßnahme zu protektionistischen Maßnahmen und demonstriert die Handlungsfähigkeit der EU im internationalen Handel.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat ausdrücklich gefordert, dass der Renminbi zu einer globalen Reservewährung wird, und dabei die Notwendigkeit einer starken Währung und einer robusten Finanzinfrastruktur betont. Die Kommentare, die in einer Zeitschrift der Kommunistischen Partei veröffentlicht wurden, erscheinen vor dem Hintergrund globaler Währungsunsicherheit, eines schwächeren US-Dollars und Diskussionen über eine Verringerung der Dominanz des Dollars in der internationalen Finanzwelt.
Der Artikel untersucht die Herausforderungen einer echten Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz in Deutschland, wo über 300.000 Menschen in geschützten Werkstätten mit geringen Beihilfen statt in regulären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Er stellt ein erfolgreiches inklusives Café in Hessen vor, das Mindestlohn zahlt und Menschen mit Behinderungen beschäftigt, und hebt sowohl die persönlichen Vorteile für die Arbeitnehmer als auch die bürokratischen Hindernisse hervor, mit denen die Gründer konfrontiert waren. Obwohl Werkstätten für viele Menschen eine notwendige Unterstützung darstellen, argumentiert der Artikel, dass komplexe Finanzierungssysteme und Vorurteile mehr Menschen daran hindern, in den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln, sodass jährlich nur 0,35 % den Sprung schaffen.

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