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Ein Meinungsbeitrag, in dem argumentiert wird, dass die Schweiz Abstand zu Donald Trumps vorgeschlagener „Friedensrat“-Initiative halten sollte, die als geopolitisches Instrument dargestellt wird, das eher von Trumps persönlichem Einfluss als von echten internationalen Friedensbemühungen geprägt ist, obwohl die Initiative vom UN-Sicherheitsrat für den Frieden in Gaza verabschiedet wurde.
Das von US-Präsident Donald Trump neu gegründete „Friedensgremium“ stößt beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf erhebliche Kritik. Der ehemalige Schweizer Bundesrat Joseph Deiss bezeichnet es als „bedauerlich“, und europäische Länder äußern Bedenken hinsichtlich einer Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. Während 20 Länder, darunter auch Autokratien, das Gründungsdokument unterzeichnet haben, halten sich die westeuropäischen Staaten zurück, und die Schweiz erwägt angesichts rechtlicher Bedenken des Bundesrats eine Teilnahme.
US-Präsident Donald Trump hat während des Weltwirtschaftsforums in Davos seine Initiative „Board of Peace“ ins Leben gerufen, deren Gründungsdokument von Vertretern aus 20 Ländern, darunter auch Autokratien, unterzeichnet wurde. Die Initiative stößt auf erhebliche Kritik seitens europäischer Länder und ehemaliger Schweizer Beamter, die sie als Konkurrenz zur UNO und als bedauerlich ansehen. Die Schweiz erwägt eine Teilnahme, hat jedoch rechtliche Bedenken geäußert, während westeuropäische Staaten der Zeremonie fernbleiben.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont verkauft den Uhrenhersteller Baume & Mercier im Rahmen einer privaten Transaktion mit nicht bekannt gegebenen finanziellen Bedingungen an die italienische Damiani-Gruppe. Die Übernahme erweitert das Portfolio von Damiani, zu dem Schmuckmarken und Einzelhändler gehören, während Baume & Mercier voraussichtlich von der starken Präsenz und dem Vertriebsnetz von Damiani in Italien profitieren wird. Die Transaktion soll im Sommer 2026 abgeschlossen werden, wobei Richemont während der Übergangsphase operative Unterstützung leisten wird.
Der Artikel erläutert Baurechte in der Schweiz, bei denen Häuser auf Grundstücken gebaut werden, die anderen gehören, und hebt hervor, warum solche Immobilien möglicherweise günstig sind und welche wichtigen Elemente in Kaufverträgen zu prüfen sind, darunter Rückfallklauseln, Zinssätze und steuerliche Auswirkungen.
Die geplante Übernahme der Fondsplattform Allfunds durch die Deutsche Börse für 5,3 Milliarden Euro hat die Aktionäre erfreut, sodass die Aktien um über 3 % gestiegen sind. Der Deal, der größte in der Geschichte der Deutschen Börse, umfasst 6 Euro in bar pro Aktie plus Aktien und Dividende. Während die Großaktionäre ihn unterstützen, ist die Zustimmung der EU-Wettbewerbskommission weiterhin ungewiss, wobei einige Analysten die Wahrscheinlichkeit dafür auf nur 50 % schätzen. Die Fusion zielt darauf ab, Kostensynergien in Höhe von 60 Millionen Euro zu erzielen und die europäischen Kapitalmärkte zu stärken, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich einer marktbeherrschenden Stellung bestehen.
Die Schweizer Wirtschaftsdaten zeigen eine Verbesserung mit steigenden Schlüsselindikatoren, allerdings bleiben Herausforderungen bestehen, darunter potenzielle Zollkonflikte auf den Exportmärkten, eine schwache Investitionsnachfrage und ein schwächerer Arbeitsmarkt. Experten warnen trotz positiver Konjunktursignale vor einer anhaltend schwachen Nachfrage nach Schweizer Investitionsgütern.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 von 4.900 USD auf 5.400 USD pro Feinunze angehoben und nennt als Hauptgründe dafür geopolitische Risiken, anhaltende Käufe durch Zentralbanken und erwartete Zinssenkungen durch die US-Notenbank. Gold erreichte kürzlich Rekordhöhen und verzeichnete im vergangenen Jahr einen Preisanstieg von 65 %. Analysten sehen trotz der jüngsten Rallye weiterhin ein starkes Aufwärtspotenzial.
Barclays hat Lindt & Sprüngli von „übergewichtet” auf „untergewichtet” herabgestuft und das Kursziel von 135.000 auf 105.000 Schweizer Franken gesenkt, wodurch die Aktien des Schokoladenherstellers ein Zehnmonatstief erreichten. Der Analyst verwies auf Unsicherheiten hinsichtlich des Tempos der Volumen Erholung, Preisdruck durch Wettbewerber und strukturelle Herausforderungen, darunter die geringere Attraktivität von Schokolade in einem Umfeld, in dem Medikamente zur Gewichtsreduktion angeboten werden.
Goldman Sachs stufte Holcim nach dem beeindruckenden Kursanstieg des Zementherstellers von „Kaufen” auf „Neutral” herab, erhöhte jedoch das Kursziel leicht auf 80 CHF. Der Analyst verwies auf das begrenzte Aufwärtspotenzial nach den jüngsten Kursgewinnen, bleibt jedoch positiv hinsichtlich der strategischen Initiativen von Holcim, darunter die Dekarbonisierung in Europa, M&A in Lateinamerika und Kostendisziplin. Die Holcim-Aktie gab im Vormittagshandel um 2,13 % nach, nachdem sie am Vortag ein Jahreshoch erreicht hatte.

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