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Suchbegriff: China

Die US-Regierung startet ein 12 Milliarden Dollar schweres Projekt namens „Project Vault” zum Aufbau von Vorräten an kritischen Mineralien, um Chinas Dominanz in den Lieferketten für wichtige Metalle entgegenzuwirken. Die Initiative umfasst 10 Milliarden Dollar an Finanzmitteln der Exim Bank und 2 Milliarden Dollar an privatem Kapital, um Mineralien wie Seltene Erden, Kupfer und Lithium über Handelspartner zu erwerben. Das Programm zielt darauf ab, inländische Hersteller vor Versorgungsschocks zu schützen und den Sektor für kritische Mineralien in Amerika zu stärken. Große Unternehmen haben sich bereits als Mitglieder angemeldet.
Ein Bericht des Europäischen Rechnungshofs warnt davor, dass es der EU nicht gelingt, ihre Versorgung mit kritischen Mineralien unabhängig von China zu gestalten, da die Importe aus strategischen Partnerländern für viele wichtige Rohstoffe rückläufig sind. Trotz der Unterzeichnung von Partnerschaften mit 14 Ländern und der Festlegung von 75 strategischen Projekten ist die EU nach wie vor stark von Importen für wichtige Mineralien abhängig, die für erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge und die Luft- und Raumfahrt benötigt werden. Der Bericht kritisiert unverbindliche Ziele und stellt fest, dass die staatliche Unterstützung Chinas es westlichen Wettbewerbern erschwert, sowohl im Bergbau als auch in der Verarbeitung zu konkurrieren.
Äthiopien hat mit dem Bau des Bishoftu International Airport in der Nähe von Addis Abeba begonnen, der mit einer Kapazität von 110 Millionen Passagieren pro Jahr der größte Flughafen Afrikas sein wird. Das 11 Milliarden Dollar teure Projekt zeichnet sich durch ein nachhaltiges Design mit natürlicher Belüftung und Gärten aus und wird von Ethiopian Airlines sowie internationalen Investoren unterstützt. Obwohl es als wichtiges Projekt für die wirtschaftliche Entwicklung und das Ansehen des Landes angesehen wird, hat es lokale Bauern vertrieben, die ihr Land verloren haben.
Die Gold- und Silberpreise unterlagen erheblichen Schwankungen, wobei die starken Rückgänge auf die überraschende Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden zurückzuführen waren, der als Verfechter einer restriktiven Zinspolitik gilt. Dies stärkte den Dollar und löste technische Verkäufe an den Märkten aus. Während sich die Preise im Laufe des Handels etwas erholten, litt der DAX zunächst, stabilisierte sich aber später mit einem Plus von 0,9 %. Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Aussichten für Edelmetalle optimistisch und verweisen dabei auf fundamentale Faktoren wie die Nachfrage aus China und geopolitische Unsicherheiten.
Der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, fordert die Europäische Union auf, eine Föderation zu bilden, um eine wirtschaftliche und politische Dominanz durch die Vereinigten Staaten und China zu vermeiden, und plädiert für eine stärkere europäische Integration, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Der Artikel analysiert das jüngste Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und argumentiert, dass es zwar als geopolitischer Sieg gegen den Isolationismus der USA dargestellt wird, aber in Wirklichkeit verwässert ist und nicht die schmerzhaften Liberalisierungsmaßnahmen enthält, die erforderlich wären, um echte geopolitische Glaubwürdigkeit zu demonstrieren. Der Autor stellt in Frage, ob Handelsabkommen wirklich außenpolitische Ziele fördern, und verweist dabei auf protektionistische Probleme innerhalb der EU und vergleicht sie mit anderen geopolitischen Handelsabkommen.
Telefónica hat die Einrichtung einer Niederlassung in London angekündigt, um die Umsetzung seines strategischen Plans „Transform & Grow” in Europa zu stärken. Die neue Niederlassung wird direkt an COO Emilio Gayo berichten und von Mario Martín geleitet werden, einem erfahrenen Manager mit 30 Jahren Erfahrung in der Unternehmensgruppe. Ziel dieser Maßnahme ist es, das operative Management zu verbessern, die Wertschöpfung zu unterstützen und die strategische Ausrichtung in einem der vier Schlüsselmärkte von Telefónica sicherzustellen.
Das Handelsblatt analysiert fünf DAX-Aktien, die im vergangenen Jahr um über 20 % gefallen sind, wobei der Schwerpunkt auf SAP, Adidas und Zalando liegt. Trotz der für die meisten Unternehmen prognostizierten Rekordgewinne stehen diese vor Herausforderungen wie Währungsschwankungen, Zollpolitik und Bewertungsproblemen. Der Artikel enthält detaillierte Finanzkennzahlen und Wachstumsprognosen für jedes Unternehmen.
Künstliche Intelligenz und Deepfake-Technologie entwickeln sich zu den größten Bedrohungen für die finanzielle Sicherheit, wobei verschiedene Betrugsmaschen KI-Tools wie die Funktionen von OpenAI ausnutzen. Der Artikel beleuchtet globale Reaktionen, darunter Indiens Führungsrolle im Bereich Identitätssicherheit mit einer MFA-Akzeptanz von 90 %, die Bedenken der USA hinsichtlich der Cybersicherheit durch den Missbrauch von KI und das Verbot von KI-Tools für explizite Inhalte in asiatischen Ländern. Unterdessen sammeln Unternehmen wie Memcyco Spenden, um Betrugsmaschen durch KI-Identitätsdiebstahl zu bekämpfen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik: Der Schweizer SMI dürfte höher eröffnen, der Dow Jones erholte sich deutlich und die asiatischen Märkte verzeichneten starke Gewinne. Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM waren sehr gefragt, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Die Devisenmärkte zeigten angesichts der Spekulationen über die Führung der US-Notenbank Federal Reserve nur moderate Bewegungen.

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