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Suchbegriff: China

Chinas Industriesektor schwächte sich im Januar 2026 unerwartet ab, wobei der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe von 50,1 Punkten im Dezember auf 49,3 Punkte fiel und damit unter die 50-Punkte-Schwelle sank, die Wachstum von Schrumpfung trennt. Auch der Dienstleistungssektor ging auf 49,4 Punkte zurück und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Dezember 2022. Die Regierung hat Konjunkturmaßnahmen ergriffen, darunter Subventionen in Höhe von 62,5 Milliarden Yuan für den Austausch von Haushaltsgeräten und Smartphones, während die Zentralbank Zinssenkungen angekündigt und weitere Schritte zur Bekämpfung der schwachen Binnennachfrage versprochen hat.
Der Artikel analysiert, wie sich die Welt als Reaktion auf die isolationistische Politik, die hohen Zölle und die unberechenbare Führung von Präsident Trump um die Vereinigten Staaten herum neu ordnet. Europa und andere Nationen bilden neue Handels- und Sicherheitsbündnisse, diversifizieren ihre Partnerschaften mit Schwellenländern und reduzieren ihre Abhängigkeit von den USA. Der Artikel beschreibt einen grundlegenden Wandel in den globalen Beziehungen, da die Länder nach Alternativen zur amerikanischen Führungsrolle in den Bereichen Handel, Sicherheit und internationale Zusammenarbeit suchen.
Präsident Trump erhöhte die Zölle für Südkorea von 15 % auf 25 %, da er über verzögerte Investitionen und Südkoreas Barrieren für amerikanische digitale Dienste wie Google verärgert war. Die Handelsspannungen spiegeln die allgemeinen Bedenken der USA hinsichtlich Investitionszusagen und Marktzugang in Südkorea wider. Der Artikel verweist auch auf ähnliche Zollandrohungen gegenüber Kanada und Probleme mit dem Handelsdefizit mit Asien.
Finanz und Wirtschaft hebt fünf Schweizer SPI-Aktien hervor, die in der vergangenen Woche deutlich zugelegt haben, darunter Gurit (plus 25,8 % nach ZKB-Upgrade), ABB (plus 11,6 % aufgrund starker Ergebnisse und Rückkauf), Swatch Group (plus 10,2 % trotz Gewinnrückgang), Siegfried (plus 9,1 % nach Übernahmen in den USA/Australien) und Sunrise (plus 8,9 % aufgrund von Preisänderungen bei Swisscom und hoher Dividendenrendite).
Ein WTO-Gremium hat zugunsten Chinas in dessen Beschwerde gegen US-Subventionen für saubere Energie im Rahmen des Inflation Reduction Act entschieden und den USA empfohlen, diskriminierende Steuergutschriften bis Oktober 2026 zurückzuziehen. China lobte das Urteil als objektiv, während die USA die WTO-Regeln als unzureichend kritisierten, um Probleme mit Überkapazitäten anzugehen. Im Mittelpunkt des Streits stehen Steuergutschriften, die laut China Importe diskriminieren und der chinesischen Elektrofahrzeugindustrie schaden.
Bosch meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von fast 50 % und einen Rückgang des Betriebsergebnisses auf 1,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen kündigte Pläne an, bis 2030 über 20.000 Stellen in seinem Automobilbereich abzubauen. CEO Stefan Hartung warnte vor möglichen weiteren Kürzungen und erklärte, er könne „keinen Frieden versprechen”. Der Gewinnrückgang ist auf Restrukturierungskosten, sinkende Umsätze, ungünstige Währungseffekte, schwache Ergebnisse auf den asiatischen Märkten und geopolitische Herausforderungen wie US-Zölle zurückzuführen. Das Unternehmen steht unter erheblichem Druck durch den globalen Wettbewerb, hohe Produktionskosten in Deutschland und die langsame Einführung der Elektromobilität in Europa.
Die US-Aktien gaben nach, nachdem Präsident Trump den Fed-Kritiker Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell zum Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert hatte, was von den Anlegern als hawkisch angesehen wurde. Die wichtigsten Indizes fielen, während der Dollar und die Renditen von Staatsanleihen stiegen. Der Artikel behandelt auch die Unternehmensgewinne großer Technologieunternehmen, die Entwicklung der Rohstoffpreise und die internationalen Marktentwicklungen, wobei Small-Cap-Aktien angesichts einer Rotation aus überfüllten KI-Trades Stärke zeigten.
Die Swatch Group meldete besser als erwartete Jahreszahlen, die eine verbesserte Dynamik in der zweiten Jahreshälfte 2025 zeigen und eine deutliche Erholung des Betriebsgewinns prognostizieren. Das Unternehmen verzeichnete ein Wachstum von fast 20 % im nordamerikanischen Geschäft, und CEO Nick Hayek kündigte für 2026 erhebliche Verbesserungen der Rentabilität an, obwohl die Gruppe einer verstärkten Kontrolle ihrer Aktivitäten in China und Fragen der Unternehmensführung ausgesetzt ist.
Die deutsche Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 um 0,3 % und lag damit leicht über den Erwartungen, was auf den gestiegenen privaten und staatlichen Konsum zurückzuführen ist. Die Exporte standen jedoch aufgrund der US-Zölle, eines stärkeren Euro und der chinesischen Konkurrenz vor Herausforderungen. Während 2025 nach zwei Jahren des Rückgangs ein Gesamtwachstum von 0,2 % zu verzeichnen war, bleibt die Wirtschaftsleistung weiterhin nahe dem Niveau von 2019. Die Stimmung in der Wirtschaft bleibt angesichts der anhaltend schwachen Nachfrage vorsichtig, und Ökonomen fordern trotz staatlicher Konjunkturmaßnahmen Strukturreformen, um ein nachhaltig höheres Wachstum zu erreichen.
Adidas meldete für 2025 einen Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 1 Milliarde Euro an, trotz der Herausforderungen durch die US-Zollpolitik und Währungseffekte. Das Unternehmen erzielte ein zweistelliges Wachstum und verbesserte seine operativen Ergebnisse deutlich, was zu einem Kursanstieg von 4 % und einer positiven Reaktion des Marktes führte. Trotz eines längerfristigen Abwärtstrends der Aktie zeigte sich CEO Björn Gulden zuversichtlich hinsichtlich des künftigen Wachstums und der Gewinnung von Marktanteilen.

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