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Suchbegriff: China

Laut einer privaten Umfrage verzeichnete Chinas Produktionstätigkeit das stärkste Wachstum seit Oktober, wobei der Einkaufsmanagerindex (PMI) die offiziellen Werte übertraf. Die Daten deuten auf eine robuste Expansion im chinesischen Fertigungssektor hin, was auf eine positive Dynamik in der Industrieproduktion und der Wirtschaftsleistung des Landes hindeutet.
BYD, Chinas größter Automobilhersteller, verzeichnete im Januar 2026 einen Umsatzrückgang von 30 %, was bei Investoren Besorgnis über den gesamten chinesischen Automobilmarkt auslöste. Der Rückgang führte zu einem Kursverlust der BYD-Aktie von 8 % im Hongkonger Handel und wirkte sich auch auf andere chinesische Automobilhersteller aus. Der chinesische Pkw-Verband prognostiziert für 2026 eine Stagnation des Marktes, was das schwächste Wachstum seit 2020 bedeuten würde. BYD plant, der schwachen Binnennachfrage mit Innovationen, verbesserten Plug-in-Hybridmodellen und einer stärkeren Konzentration auf den Auslandsabsatz entgegenzuwirken, der im Januar um 43 % gestiegen ist.
Das Verbot der Europäischen Union für russische LNG- und Pipelinegasimporte dürfte zu einer erheblichen Nachfrage nach neuen LNG-Tankern führen. Analysten gehen davon aus, dass mindestens 30 zusätzliche Schiffe benötigt werden. Während Yamal LNG vorerst nicht von Sanktionen betroffen ist, sehen sich andere russische Anlagen westlichen Sanktionen ausgesetzt, was die EU dazu zwingt, ihre Gasversorgung zu diversifizieren und verstärkt auf LNG-Importe zurückzugreifen, die aufgrund des strengen Winters im letzten Monat ein Rekordvolumen erreichten.
Trotz einer deutlichen Preiskorrektur auf den Gold- und Silbermärkten behalten Experten von UBS, Deutsche Bank und Hedgefonds ihren positiven langfristigen Ausblick bei. Der jüngste Rückgang wird eher als Marktanpassung denn als Ende des Bullenmarktes angesehen, da fundamentale Faktoren wie geopolitische Spannungen, die Schwäche des Dollars und die starke Nachfrage aus China weiterhin bestehen bleiben. Analysten betrachten die Korrektur als Kaufgelegenheit und bekräftigen die Rolle von Gold als Absicherung für Portfolios, wobei die Deutsche Bank ihr Kursziel von 6.000 US-Dollar beibehält.
Chinas Biotech-Sektor baut seine globale Präsenz rasch aus. Unternehmen wie Henlius und CARsgen entwickeln innovative Krebsmedikamente und erhalten Zulassungen in Märkten wie der Schweiz. Chinesische Pharmaunternehmen machen mittlerweile 30 % der weltweit innovativen Medikamente aus, gegenüber 8 % vor sieben Jahren, und führen 39 % der weltweiten klinischen Studien zu Krebs durch. Während westliche Aufsichtsbehörden bei der Zulassung chinesischer Medikamente ohne lokale Tests weiterhin vorsichtig sind, positioniert sich China aufgrund seiner wachsenden Biotech-Kompetenzen, der Talentförderung und der Verbesserungen im Regulierungsbereich als wichtiger Akteur auf dem globalen Pharmamarkt.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat in seinen bislang deutlichsten Äußerungen zu Chinas Ambitionen hinsichtlich der Internationalisierung seiner Währung gefordert, dass der Renminbi zu einer globalen Reservewährung wird. Der Artikel behandelt globale wirtschaftliche Entwicklungen, darunter einen schwächeren US-Dollar, den Preisverfall von Bitcoin, die Volatilität von Gold und Silber sowie verschiedene Wirtschaftsdatenveröffentlichungen in Asien. Außerdem geht er auf Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft ein, darunter Trump-bezogene Unternehmungen und Epstein-Dokumente.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi startet einen letzten Wahlkampfschub vor der vorgezogenen Parlamentswahl am Sonntag, bei der es voraussichtlich um wirtschaftliche Themen wie Inflation und steigende Zinsen gehen wird. Der Artikel befasst sich außerdem mit den gleichzeitigen Wahlen in Thailand, den Sitzungen der Zentralbanken EZB und BoE, der Singapore Airshow, den Geschäftszahlen großer Unternehmen wie Amazon und bevorstehenden globalen Ereignissen wie den Olympischen Winterspielen und dem Super Bowl.
Der britische Premierminister Keir Starmer kündigt eine Neubewertung des Beitritts zum Verteidigungsfonds „Security Action for Europe” der EU an und betont dabei die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich. Frankreich lehnt dies aufgrund der mit dem Brexit verbundenen Beitrittsgebühren weiterhin ab, während andere EU-Länder wie Deutschland und Italien ihre Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Die Diskussion ist Teil umfassenderer Bemühungen um eine Neugestaltung der Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU, einschließlich Verhandlungen über Handels- und Jugendprogramme.
Indiens Finanzminister kündigte im Haushalt 2026-27 höhere Ausgaben für das verarbeitende Gewerbe, Halbleiter und Infrastruktur an, um das Wirtschaftswachstum trotz der Handelsspannungen mit den USA aufrechtzuerhalten. Der Haushalt sieht eine Erhöhung der Investitionsausgaben um 9 %, eine Verdopplung der Mittel für Halbleiter auf 4,4 Milliarden US-Dollar und Steueranreize für Rechenzentren vor, während gleichzeitig das Haushaltsdefizit und die Schuldenquote gesenkt werden sollen. Die Maßnahmen sind eine Reaktion auf Trumps Zölle auf russische Ölimporte und zielen darauf ab, Indien als Alternative zu China im Bereich der Fertigung zu positionieren.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat ausdrücklich gefordert, dass der Renminbi zu einer globalen Reservewährung wird, und dabei die Notwendigkeit einer starken Währung und einer robusten Finanzinfrastruktur betont. Die Kommentare, die in einer Zeitschrift der Kommunistischen Partei veröffentlicht wurden, erscheinen vor dem Hintergrund globaler Währungsunsicherheit, eines schwächeren US-Dollars und Diskussionen über eine Verringerung der Dominanz des Dollars in der internationalen Finanzwelt.

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