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Suchbegriff: Argentinien

Das US-amerikanische Amt für Währungsaufsicht (Office of the Comptroller of the Currency) hat Banken die Durchführung risikofreier Kryptotransaktionen genehmigt, was einen bedeutenden regulatorischen Durchbruch für die Integration digitaler Vermögenswerte in das traditionelle Bankwesen darstellt. Der Artikel behandelt auch mehrere globale regulatorische Entwicklungen, darunter die Umsetzung des GENIUS Act durch die FDIC, das Krypto-Rahmenwerk 2027 des Vereinigten Königreichs, die Einführung einer durch den Ringgit gestützten Stablecoin in Malaysia, die geplante Aufhebung der Bankbeschränkungen in Argentinien und die legislative Pattsituation in Polen hinsichtlich der Umsetzung der MiCA. All dies deutet auf eine globale Hinwendung zu Krypto-Innovationen und regulatorischer Klarheit hin.
Telefónica gab neue Ernennungen in der Geschäftsleitung bekannt: Juan Azcue wird Direktor für Finanzen und Unternehmensentwicklung und Ernesto Gardelliano wird zum Direktor für Strategie und Kontrolle ernannt. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Betriebsabläufe zu optimieren und den strategischen Plan „Transform & Grow” des Unternehmens zu unterstützen, wobei die umfangreiche Erfahrung der Führungskräfte in den Bereichen M&A und internationale Geschäftstätigkeiten genutzt werden soll.
Der FC Basel erlebt derzeit Unruhen und Leistungsschwächen mit nur einem Sieg in den letzten fünf Meisterschaftsspielen, während die Young Boys Bern sich in starker Form und mit viel Selbstvertrauen präsentieren. Beide Teams stehen vor entscheidenden Spielen in der Europa League: Basel muss gegen Genk eine Wende herbeiführen, und YB stellt sich gegen Aston Villa aus der Premier League auf die Probe. Auch Lausanne-Sport hat vielversprechende Aussichten in der Conference League.
Telefónica gab seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2025 bekannt, mit einem Umsatz von 8.958 Millionen Euro und einem Nettogewinn von 271 Millionen Euro aus fortgeführten Geschäftsbereichen. Das Unternehmen hob das starke Wachstum in Spanien und Brasilien, die verbesserte Rentabilität in Deutschland und die laufenden Veräußerungen in hispanoamerikanischen Ländern hervor.
Christopher Bogart, CEO von Burford Capital, erörtert die Vorteile des konservativen deutschen Rechtssystems für Investitionen in die Prozessfinanzierung. Das Unternehmen expandiert über die Finanzierung von Rechtsfällen hinaus zu strategischen Investitionen in Anwaltskanzleien und zielt dabei insbesondere auf Upgrades im Technologiebereich ab. Deutschland ist aufgrund seines zuverlässigen und vorhersehbaren rechtlichen Umfelds nach wie vor Burfords größter europäischer Markt. Das Interview befasst sich mit Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierung der Justiz, dem 16-Milliarden-Dollar-Fall in Argentinien und den Plänen für eine internationale Expansion nach Spanien und Korea.
Interview mit Christopher Bogart, CEO von Burford Capital, über die Expansion der Prozessfinanzierungsbranche nach Deutschland und die Kritik an exzessiven US-Klagen, die in erster Linie eingereicht werden, um Vergleiche zu erzwingen. Der Artikel befasst sich mit dem Geschäftsmodell von Burford, ihren wichtigsten Fällen, darunter der Dieselskandal und ein 16 Milliarden Dollar schwerer Enteignungsprozess in Argentinien, sowie mit Vergleichen zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Rechtssystem.
Die Trump-Administration prüft Möglichkeiten, die weltweite Einführung des US-Dollars zu fördern, um den Bemühungen Chinas, die Vorherrschaft des Dollars zu verringern, entgegenzuwirken. Die Gespräche mit dem Dollarisierungsexperten Steve Hanke konzentrierten sich auf Länder wie Argentinien, das eine Währungskrise durchlebt, obwohl sowohl amerikanische als auch argentinische Beamte sagen, dass die Dollarisierung derzeit nicht aktiv in Erwägung gezogen wird. Die politische Initiative spiegelt die Besorgnis der USA über die Anfechtung der Vorherrschaft des Dollars bei internationalen Transaktionen wider.
In den Schweizer Wintersportorten herrscht ein gravierender Arbeitskräftemangel, und die Hotels haben Mühe, Personal für die kommende Saison zu finden. Hotels in Graubünden, im Berner Oberland und im Wallis berichten von einer Personallücke von 5-10 % und setzen kreative Lösungen ein, darunter eine Dating-App-ähnliche Rekrutierungsplattform, das Angebot von Unterkünften und die Erhöhung der Löhne. Der Personalmangel zwingt die Hotels dazu, ihre Dienstleistungen zu reduzieren, während sie gleichzeitig versuchen, das Gästeerlebnis aufrechtzuerhalten, und trägt in einigen Regionen zu Preiserhöhungen von 2-5 % bei.
Das staatliche argentinische Energieunternehmen YPF verzeichnete innerhalb von fünf Tagen einen Kursanstieg von fast 40 %, der auf fortgeschrittene LNG-Exportgespräche mit XRG aus Abu Dhabi und eine Finanzierungsvereinbarung über 20 Mrd. USD für Energieinfrastrukturen zurückzuführen ist. Der Wahlsieg von Präsident Milei zur Halbzeit der Legislaturperiode und die marktfreundlichen Reformen haben das Vertrauen der Anleger in den argentinischen Energiesektor gestärkt, insbesondere in die Erschließung des Schiefervorkommens Vaca Muerta und die LNG-Exportbestrebungen.
Coca-Cola verzeichnete im dritten Quartal 2025 ein starkes Ergebnis mit einem Umsatzwachstum von 5% auf 12,5 Milliarden US-Dollar und einem Anstieg des Betriebsergebnisses um 59%. Das Unternehmen setzte seine positive Dynamik in allen globalen Märkten fort, gewann Wertanteile bei alkoholfreien trinkfertigen Getränken und erzielte ein organisches Umsatzwachstum von 6 %. CEO James Quincey äußerte sich zuversichtlich, die Prognosen für 2025 zu erfüllen und gleichzeitig die strategischen Initiativen fortzusetzen, darunter die Neuvergabe von Franchising in Afrika und Indien sowie die Erweiterung des verbraucherorientierten Getränkeportfolios in den wichtigsten Märkten.

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