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Das US-amerikanische Amt für Währungsaufsicht (Office of the Comptroller of the Currency) hat Banken die Durchführung risikofreier Kryptotransaktionen genehmigt, was einen bedeutenden regulatorischen Durchbruch für die Integration digitaler Vermögenswerte in das traditionelle Bankwesen darstellt. Der Artikel behandelt auch mehrere globale regulatorische Entwicklungen, darunter die Umsetzung des GENIUS Act durch die FDIC, das Krypto-Rahmenwerk 2027 des Vereinigten Königreichs, die Einführung einer durch den Ringgit gestützten Stablecoin in Malaysia, die geplante Aufhebung der Bankbeschränkungen in Argentinien und die legislative Pattsituation in Polen hinsichtlich der Umsetzung der MiCA. All dies deutet auf eine globale Hinwendung zu Krypto-Innovationen und regulatorischer Klarheit hin.
Die Bank of Canada hat neue Vorschriften eingeführt, wonach in Kanada ausgegebene oder verwendete Stablecoins durch hochwertige liquide Vermögenswerte gedeckt sein und im Verhältnis 1:1 an Fiat-Währungen wie den kanadischen oder US-Dollar gekoppelt sein müssen. Gouverneur Tiff Macklem kündigte diese Regeln an und betonte dabei das Ziel, sichere Innovationen bei der Verwendung von Stablecoins zu gewährleisten und gleichzeitig die Zahlungsinfrastruktur Kanadas mit sofortigen Abrechnungen und offenen Bankensystemen zu modernisieren.