Unternehmen

Suchbegriff: UBS

Der Gründer von Archegos, Bill Hwang, der wegen Betrugs, der zum Zusammenbruch der Credit Suisse beigetragen hat, zu 18 Jahren Haft verurteilt wurde, beantragt bei Donald Trump eine Begnadigung durch den Präsidenten. Der Artikel untersucht Trumps Muster bei der Begnadigung von Wirtschaftskriminellen, wobei fast ein Viertel der Begnadigungen im Jahr 2025 an wegen Betrugs verurteilte Personen gingen. Auch Elizabeth Holmes und andere beantragen Gnade, während das Weiße Haus sein Begnadigungsverfahren gegen Vorwürfe verteidigt, dass persönliche Beziehungen die Entscheidungen beeinflussen.
Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der japanische Yen angesichts von Spekulationen über mögliche koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der Topix um 2,12 %, wobei insbesondere Automobilhersteller wie Toyota betroffen waren. Der Yen legte gegenüber dem Dollar nach verbalen Interventionen beider Regierungen um über 2 % zu, was Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik aufkommen ließ und bei ausländischen Investoren im Vorfeld der Parlamentswahlen für Unsicherheit sorgte.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der Yen gegenüber den wichtigsten Währungen an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um fast 2 % und der breiter gefasste Topix-Index um über 2 %. Die Aufwertung des Yen, ausgelöst durch Spekulationen über koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans, wirkte sich negativ auf japanische Automobilaktien wie Toyota aus und bedrohte die Auslandsgewinne japanischer Unternehmen. Die Zinsaussichten der Federal Reserve und die Unsicherheiten in der Finanzpolitik Japans unter Premierminister Takaichi trugen zur Volatilität des Marktes bei, während sich die Anleiherenditen nach den jüngsten Rekordhöhen etwas stabilisierten.
EFG International gibt die Übernahme von Quilvest Switzerland bekannt, einer Privatbank, die sich auf sehr vermögende Kunden spezialisiert hat und ein Vermögen von 5,3 Milliarden CHF verwaltet. Die Barübernahme, die voraussichtlich im dritten Quartal 2026 abgeschlossen sein wird, zielt darauf ab, die Präsenz von EFG in der Schweiz, Lateinamerika und dem Nahen Osten zu stärken. Die Übernahme wird die CET1-Kapitalquote von EFG vorübergehend um bis zu 70 Basispunkte senken.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat mit staatlichen Interventionen zur Stützung des schwachen Yen gedroht, was zu Bedenken hinsichtlich der Marktstabilität geführt hat. Die Warnung erfolgte, nachdem die US-Notenbank Zinsprüfungen durchgeführt hatte, was Spekulationen über koordinierte Maßnahmen ausgelöst hatte. Japan steht vor wirtschaftlichen Herausforderungen, darunter steigende Renditen für Staatsanleihen, Befürchtungen hinsichtlich der Finanzpolitik unter der Regierung Takaichi und die Auswirkungen des schwachen Yen auf die Unternehmensgewinne. Die Situation beunruhigt auch US-Beamte, da ein schwacher Yen die Wirkung der amerikanischen Importzölle untergräbt.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat angesichts der Besorgnis über spekulative Handelsgeschäfte mit einer Intervention am Devisenmarkt gedroht, um den schwachen Yen zu stützen. Der Yen stieg kürzlich nach Zinsprüfungen durch die US-Notenbank stark an, was Spekulationen über koordinierte Maßnahmen anheizte. Die Marktturbulenzen sind auf Befürchtungen zurückzuführen, dass Takaichis Finanzpolitik die Staatsverschuldung Japans erhöhen wird, während US-Finanzminister Scott Bessent seine Besorgnis über steigende Anleiherenditen zum Ausdruck brachte. Der schwache Yen untergräbt auch die Auswirkungen der US-Zölle, wobei Experten die langfristige Wirksamkeit von Interventionen in Frage stellen.
Der ehemalige CEO der Credit Suisse und der UBS, Oswald Grübel, heute 82 Jahre alt, verrät, dass er Donald Trump nach ihrer ersten Begegnung in den 1980er Jahren nie wieder sehen wollte, da Trumps Persönlichkeit für ihn als Europäer einen Kulturschock darstellte. Grübel arbeitet weiterhin täglich in Zürich und behält seine Position im exklusiven spanischen Golfresort La Zagaleta, das heute im Besitz der Modon Holding aus Abu Dhabi ist.
Fünf Schweizer Aktien zeigten diese Woche eine starke Performance, angeführt von HT5 mit einem Plus von 34 % aufgrund einer geplanten Fusion mit Centiel, gefolgt von Ascom (27,8 %) nach positiven Analysten-Upgrades, BioVersys (15 %) mit unerklärlichen Gewinnen, Arbonia (13,2 %), das von der Erholung des deutschen Baugewerbes profitierte, und Inficon (10 %) nach Upgrades durch die Deutsche Bank und UBS.
David Miller, stellvertretender Vorsitzender des Investmentbankings bei Santander und ehemaliger Co-Leiter der Investmentbank von Credit Suisse, geht nach drei Jahrzehnten Karriere in den Ruhestand. Miller kam 2023 im Rahmen der Einstellungswelle der Bank nach dem Zusammenbruch von Credit Suisse zu Santander. Santander hat sein Investmentbanking-Geschäft in den USA ausgebaut und 339 Mitarbeiter in seinen globalen Unternehmens- und Investmentbanking-Bereich aufgenommen, der in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro erzielte.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.